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Slowakei - Nationalpark Mala Fatra

Alpine Steilwände erheben sich über unberührten Wiesen. Gebirgsbäche brechen über Wasserfälle durch die Felsen. Andernorts bestimmen skurril geformte Dolomitformationen das Bild. So vielgestaltig wie die Landschaft ist auch die Pflanzen- und Tierwelt im Nationalpark Mala Fatra. Wir befinden uns an der nordwestlichen Grenze der Slowakei, die vom Gebirgsmassiv des westlichen Karpatenbogens gebildet wird - Hochgebirge wohin man schaut. Zu diesem Gebiet gehört auch die Kleine (Mala) Fatra.

p.P. ab € 795

Reisenummer 39183

Themen

Sie finden diese Reise und weitere unter folgenden Kategorien:

Wanderungen

Länge bis 20 km, mit Auf- oder Abstiegen von 200 m -1000 m, Pausen zum Bestimmen

Steinadler am HorstLeistungen

7 Nächte im DZ (DU/WC) in Familienpension mit schönen einfachen Zimmern, 7 x Vollpension mit typisch slowakischen Spezialitäten, Transfers, 7 naturkundlich geführte Wanderungen, örtliche deutschsprachige Reiseleitung, .

Termine

SK 1.1 Sa. 22.04. - Sa. 29.04.2017
SK 1.2 Sa. 06.05. - Sa. 13.05.2017
SK 1.3 Sa. 01.07. - Sa. 08.07.2017
SK 1.4 Sa. 09.09. - Sa. 16.09.2017

 

Preise 795 Euro

Einzelzimmer 80 Euro Zuschlag (nur begrenzte Anzahl)
Gruppengröße 8 bis 14 Personen
Reiseleitung Vlado Trulik
Veranstalter befreundeter Veranstalter

Bildergalerie Mala Fatra

Reisedetails

Ornithologisch-botanische Reise mit vielen Überraschungen

Die Mala-Fatra-Region zeichnet sich durch eine besonders große Vielfalt geologischer, geomorphologischer und damit kleinklimatischer Bedingungen aus. Somit konnte weitgehend frei von menschlichen Eingriffen eine große Menge an unterschiedlichen Lebensräumen entstehen.

Für die Ornithologen: Es gibt reiche Brutbestände von Seltenheiten wie Steinadler, Schreiadler, Wanderfalke, Habichtskauz, Schwarzstorch, Dreizehenspecht, Weissrückenspecht, Halsbandschnäpper und Wachtelkönig.

Für die Faunafans: Es kommen hier praktisch alle Wirbeltierarten dieser Klimazone vor. Es existieren beachtliche Bestände von Luchs, Bär und Wolf, um deren Erhalt die Tierschützer fortwährend kämpfen.

Für die BPilzeotaniker: Die Mala Fatra beherbergt 1100 Pflanzenarten davon 22, die nur in den Karpaten heimisch sind, 169 Rote Liste Arten gedeihen hier.

Wir wohnen in dem wunderschön gelegenen Dorf Stefanova. Von der Terrasse haben wir schon öfters beobachtet, wie das Rotwild mit Braunbären im Hang gegenüber zusammen weidet.
Im Herbst zu der Brunftzeit hört man die röhrende Hirsche direkt vor den Fenster.... ein echtes Paradies für jeden Naturliebhaber. Der Ort bietet eine ideale Ausgangsposition für unsere Exkursionen.

Unser Begleiter bei den Exkursionen ist Vlado Trulik. Seine Begeisterung für die Natur ist mehr als ansteckend und der Funke springt schnell über.

Er beantwortet all unsere Fragen zur Natur und ihre Zusammenhänge und zu vielen Themen darüberhinaus. Er wird uns u.a. über alte Jäger- und Tiersteige als auch durch Urwald führen. Er macht uns aufmerksam auf Tierspuren, seltene Pflanzenarten, interessante Naturszenerien und selbstverständlich hat er ein geübtes Auge für Vögel. Er führt uns zu den besten Plätzen, wo es viel zu sehen und zu erleben gibt. Er hat Kontakte zu Naturschützern und Spezialisten, die viel aus ihrer langjährigen praktischen Arbeit zu erzählen haben.

Diese Reise ist auch ein kulinarisches Erlebnis. Es wird slowakisch gegessen und zu den Highlights gehören: Zicklein oder Lamm am Spiess, die Nationalspeise Haluschky (handgemachte Kartoffelspätzle mit Speckgrieben und speziellem Schafkäse), Forelle à la Vlado mit Kräutern und Pilzen gefüllt, zugenäht mit Kräuterhalmen, aufgespiesst und über dem Feuer gebraten...

Auf Wunsch erhalten Sie natürlich auch vegetarische Kost.

Hinweis:

Bei dem Termin im September stehen die Pilze im Vordergrund. Es gibt sehr viele verschiedene Arten und vor allem besonders wohlschmeckende Steinpilze.

Anreise

Anfahrt mit dem Auto: Wien-Bratislava-Zilina- Terchová-Vrátna-Stefanová. Bereits bei Bratislava ist Zilina ausgeschildert, von Zilina aus ist Terchová leicht zu finden. Stefanová liegt nur einige Kilometer von Terchová entfernt in einem Seitental. Anfahrt mit dem Zug bis Zilina, von hier gibt es gute Busverbindungen nach Terchová, manche gehen sogar bis Stefanová. (nach Absprache kann auch ein Transfer organisiert werden)

Programm

1. Tag:

Individuelle Anreise im Laufe des Nachmittages, Zimmerbezug in der Pension, Reisebesprechung beim gemeinsamen Abendessen, bei Bedarf genießen wir ein Bad im Holzbadefass.

2. bis 7. Tag (Sonntag bis Freitag)

Pension Muran

Wanderungen bis 20 km pro Tag mit Höhenunterschieden von 200 m – 1000 m. Reichliche Pausen zum Beobachten und Bestimmenvon Pflanzen- und Tierarten. 

Schwertpunkte der Beobachtungen:
Botanik, Ornithologie, Große Beutegreifer - die den wichtigsten Indikator für intakte Natur und Biodiversität darstellen (es besteht eine reale Chance, Bären zu sehen); auf jeden Fall finden wir viele Aufenthaltsspuren wie Fußabdrücke, Losung, Kratzbäume,...

Mykologie - Einführung in die vielfaltige Welt der Pilze:
die wichtigsten essbaren, bedingt essbaren und giftigen Pilze...
Das Programm kann der aktuellen Wetterlage, der Kondition und den Interessen der Teilnehmer angepasst werden.

Ersatzprogramm beim schlechten Wetter oder auf Nachfrage: Bild Vorträge (über die Jahre sind Vlado tausende, oft weltweit einmalige Bilder aus der Wildnis der Westkarpaten gelungen, die uns auch bei trübem Wetter wach halten). Das Freilichtmuseum des slowakischen Dorfes oder des Kysuca Dorfes mit Wald Eisenbahn, die Burg Orava oder Strecno, Floßfahrt auf der Orava oder Vah, Stadtführung durch die Selbstverwaltung der Stadt Zilina...

Bei den örtlichen Transfers (an drei Tagen starten wir nicht direkt von der Pension, sondern fahren bis zu 20 km) versuchen wir, Fahrgemeinschaften zu bilden.

8. Tag: Eigene Rückreise

Veranstalter: Natur & Kultur Wanderstudienreisen, Inh. Willi Bosch, Blütenweg 32, 89155 Ringingen

Termine

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