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Mawlamyine + Bilu + Kyaiktiyo + Inle-See + Mandalay + Mingun + Bagan + Yangon

ab € 4099

Reisenummer 44565

Themen

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Asien Myanmar: Wunderwelten-Reisen bis höchstens 12 Teilnehmer - Mandalay - 15 Tage Wunderwelten-Reise

15 Tage Wunderwelten-Reise Myanmar p.P. ab € 4099

Mawlamyine + Bilu + Kyaiktiyo + Inle-See + Mandalay + Mingun + Bagan + Yangon

Magic Moments

Sind Sie stark genug für Tonnen von Gold auf tausend Pagoden?
Buddha zum Ersten: drei Meter lang und doch nur der kleine Finger.
Sprachlos in Kyaiktiyo: Felsen aus Gold an einem Haar von Buddha.
Alles im Wasser: Dörfer, Klöster, Märkte, Gärten und Ihr Hotel auch.
Nicht nachmachen: Einbeinrudern im Inle-See.
Was vom Traum blieb: die größte Glocke der Welt.
Weltrekord mit 1,2 Kilometern: die Teakholzbrücke zu den Mönchen.
Buddha zum Zweiten: Und täglich wächst der goldene Bauch.
Die ersten tausend Pagoden sind rum, es folgen die nächsten vier Millionen.
Abendessen mit Puppenspiel.

Reiseverlauf

1. Aufbruch ins Land der Abertausend Pagoden

Per Bahn oder Flug beginnt Ihre Reise nach Frankfurt, von wo aus Sie nachmittags, voraussichtlich um 14:45 Uhr, nach Myanmar abfliegen. Machen Sie sich gefasst auf eine Reise, die Ihre Sinne bannt und unvergesslich bleiben wird.

2. Yangon

Nach einer Zwischenlandung in Bangkok kommen Sie voraussichtlich um 8:45 Uhr auf dem Flughafen von Yangon an. Hier erwartet Sie bereits Ihre Reiseleiterin und freut sich darauf, Sie willkommen zu heißen. Danach werden Sie zu Ihrem Hotel gefahren. Anschließend unternehmen Sie eine Erkundungstour durch die größte Stadt des Landes. Hier zeigt sich der Aufschwung besonders gut, und es zieht viele junge Menschen in die Stadt, um sich hier eine Zukunft aufzubauen. Dennoch schlägt das Herz des Landes auf dem Land. Die Geschichte Myanmars lässt sich besonders gut in Yangon nachvollziehen. Daher beginnen Sie Ihre Erkundungstour bei der Sule-Pagode, die bereits den Briten als Ausgangspunkt für die Stadtplanung diente. Beim Schlendern durch das chinesische und das indische Viertel erkennen Sie schnell, warum Downtown als das wirtschaftliche Zentrum der Stadt gilt. Im Chauk-Htat-Gyi-Kloster bewundern Sie eine ca. 70 Meter lange Buddha-Statue. Nachmittags erkunden Sie zu Fuß die malerische Altstadt mit ihren imposanten Kolonialbauten und Straßenmärkten. Es gibt gegenwärtig große Bemühungen, die alten Fassaden zu renovieren, um die erhaltenswerten Gebäude zu schützen. Am frühen Abend erreichen Sie die gigantische Shwedagon-Pagode, mit ca. 98 Metern Höhe eine der größten und schönsten in Asien. Der vergoldete Stupa überzieht das Stadtbild mit Glanz und funkelte Ihnen bereits durchs Flugzeugfenster entgegen. Bei der Umrundung des beeindruckenden Stupas können Sie Mönche und Gläubige beobachten, oder Sie steigen selbst in die Prozession mit ein, selbstverständlich barfuß und im Uhrzeigersinn. Zurück im Hotel haben Sie dann mit Blick auf die Pagode die Möglichkeit, die Erlebnisse Ihres ersten Tages in Myanmar Revue passieren zu lassen. Was für ein toller Auftakt!

3. Auf nach Mawlamyine

Auf Ihrem Weg zur alten Hafenstadt Mawlamyine halten Sie in Bago, der ehemaligen Hauptstadt des Mon-Reiches Pegu. Dort steht die Shwemawdaw-Pagode, die mit 117 Metern Höhe die größte im Land ist. Ein weiterer Rekordhalter ist der riesige liegende Buddha von Shwethalyaung. Dieser ist nicht nur der älteste, sondern auch der schönste im ganzen Land. Aber überzeugen Sie sich selbst. Anschließend fahren Sie unter anderem an Kautschukplantagen und Zuckerrohrfeldern vorbei weiter nach Mawlamyine, das malerisch zwischen Meer und Hügeln liegt. Die erste Hauptstadt von Britisch-Birma wird trotz ihrer über tausendjährigen Geschichte nur von wenigen Touristen besucht. Viele Kulturdenkmäler und Sehenswürdigkeiten sind hier noch sehr gut erhalten und erinnern an die britische Besatzung, die die jüngere Vergangenheit des Landes nachhaltig geprägt hat. Links und rechts sehen Sie Männer, die einen Longyi tragen, einen traditionellen Wickelrock. Schon mal ausprobiert? Sie wollen nachher nichts anderes mehr tragen! Bestimmt fallen Ihnen auch schon die auf den Spitzen und Kämmen der dschungelbewachsenen Berge thronenden buddhistischen Pagoden auf.Wenn nach den vielen Erlebnissen noch Zeit ist, besuchen Sie das ca. 100 Jahre alte Seindon-Minbaya-Kyaung-Kloster. Von einem Aussichtspunkt in der Nähe haben Sie dann noch einen tollen Blick auf die Stadt und die Bucht von Martaban.

4. Begegnungen auf der Insel Bilu

Um noch weiter abseits der Touristenpfade zu gelangen, setzen Sie heute in ca. 45 Minuten per Fähre auf die grüne Insel Bilu über. Auf der einzigartigen Insel von der ungefähren Größe Singapurs gibt es viele kleine Dörfer, in denen verschiedene Handwerke florieren. Mit einem kleinen Open-Air-Bus erkunden Sie die Insel, die nur selten von Fremden besucht wird. Eine super Chance für spannende Begegnungen. Daher spazieren Sie auch durch Dörfer, erfahren etwas über die einfache Lebensweise der Bewohner und können unter anderem bei der kunstvollen Fertigung von Spazierstöcken, Schiefertafeln und Gummibändern zuschauen. Die Dorfbewohner sind sehr aufgeschlossen und freuen sich über Ihr Interesse. Mal sehen, ob man sich nicht gegenseitig ein paar Tipps geben kann. Mit vielen neuen Erfahrungen, aber sicherlich noch mehr neuen Erkenntnissen lassen Sie sich noch eine traditionelle Teezeit schmecken, bevor es per Boot zurück zum Festland geht. Am Nachmittag fahren Sie zum Win Sein Taw Ya, dem größten liegenden Buddha der Welt. Nach all den Erlebnissen können Sie sich dann in Ihrer Unterkunft, wie Ihr großes Vorbild, auch hinlegen.

5. Durch Reisfelder und auf Pilgerpfaden zum Goldenen Felsen

Beim morgendlichen Marktbesuch haben Sie Gelegenheit, sich durch frisches Gemüse und Obst zu schnuppern oder die besten Filetstücke oder Schweineköpfe zu begutachten. Tauchen Sie ein in das bunte Markttreiben. Lassen Sie sich mitziehen und schärfen Sie Ihre Sinne. Wunderliche Gerüche und Geräusche sind nicht ausgeschlossen, ebenso das Naschen von burmesischen Köstlichkeiten – fragen Sie einfach Ihre Reiseleiterin, wenn Sie sich nicht entscheiden können. Im Anschluss an den Marktspaziergang fahren Sie an Reisfeldern vorbei in den Pilgerort Kimpon. Auf dem Weg gibt es die Kawtgoon-Höhle zu bestaunen, in der viele kleine aufwendig in die Wände geritzte Buddha-Zeichnungen zu sehen sind. Anschließend fahren Sie zur Kyauk-Kalat-Pagode, die auf einem kleinen Felsenhügel thront, der an ein Weinglas erinnert. In Kimpon angekommen, erwartet Sie ein Abenteuer, denn Sie steigen in einen Kleinlastwagen um, auf dessen Ladefläche Sitzbänke eingebaut sind. Die ungewöhnliche Fahrt zum Goldenen Felsen bringt Sie vorbei an gläubigen Buddhisten, die den von Meditation begleiteten Fußweg vorziehen. Wenn Sie dann die goldene Kyaiktiyo-Pagode erblicken, geraten Sie bestimmt ins Staunen. Der riesige Felsen, der jeden Moment in die Tiefe zu stürzen droht, wird der Legende nach nur durch ein Haar Buddhas in der Balance gehalten. Lassen Sie die Atmosphäre mit den betenden Pilgern auf sich wirken und genießen Sie den Blick auf die Berge. Fußläufig entfernt wartet Ihr Hotel darauf, Ihnen die besondere abendliche Atmosphäre noch angenehmer zu gestalten.

6. Auf zum Inle-See

Am Morgen haben Sie noch einmal die Möglichkeit, die besondere Stimmung am Goldenen Felsen aufzunehmen und sich davon zu überzeugen, dass Buddhas Haar den Fels auch weiterhin hält. Dann spazieren Sie in einer guten halben Stunde bergab zurück nach Yathittaung, von wo Sie wieder per Kleinlastwagen nach Kimpon gebracht werden. Von dort fahren Sie zum Flughafen von Yangon und fliegen nach Heho im Shan-Hochland. Vorhin noch auf der Ladefläche eines Kleinlastwagens sitzen Sie nun über den Wolken. Herrlich dieses Myanmar. Kaum gelandet geht es auch schon wieder in die Höhe, denn Sie werden in die Berge zum wildromantischen Inle-See gebracht. Das noch sehr ursprüngliche Leben der Inthas – oder »Söhne des Sees«, so heißen die Anwohner – spielt sich fast vollständig auf dem ca. 12.000 Hektar großen See ab. Wohnhäuser, Pagoden und Klöster sind auf Stelzen errichtet, und Gemüse wird in schwimmenden Gärten angebaut. Ein magischer Ort, um mal die Seele baumeln zu lassen. Mit einem sogenannten Longtail-Boot werden Sie zu Ihrer Unterkunft am See gebracht.

7. Das Leben am See der Einbeinruderer

Haben Sie gestern die Sterne und den Mond beobachtet? Das könnte für heute wichtig werden, damit Sie zum richtigen Markt gelangen. Sie begeben sich am Morgen in das bunte Treiben eines Marktes, der nach dem Mondkalender im Fünf-Tage-Rhythmus in einem der Dörfer am See stattfindet. Angehörige der ethnischen Minderheiten Pao, Shan und Intha bieten hier an, was ihnen der reiche Tisch im und um den See anbietet. Neben frischem Gemüse aus den schwimmenden Gärten kann man hier auch den einen oder anderen Prachtfang bestaunen. Natürlich darf der Schnickschnack aus China nicht fehlen. Wie es sich nun mal bei den »Söhnen am See« ziemt, fahren Sie standesgemäß mit einem Boot in das Dorf Thar Lay am nördlichen Seeufer, wo Sie an einem Kochkurs teilnehmen. Lassen Sie sich in die Geheimnisse der Zubereitung burmesischer Speisen einweihen. Der Chefkoch steht Ihnen dabei tatkräftig zur Seite. Nach diesem kulinarischen Abenteuer können Sie den Frauen beim Weben von Seidenstoffen an traditionellen Handwebstühlen zuschauen. Gern zeigen die Weberinnen Ihnen ihre Handwerkskunst. Am späten Nachmittag besichtigen Sie die Phaung-Daw-Oo-Pagode, die als eine der wichtigsten religiösen Stätten der Region gilt. Ein weiterer Höhepunkt ist, wenn Fischer Ihnen die Technik des Einbeinruderns demonstrieren, in der Sie sich auch gern mal selbst versuchen können. Ganz in der Nähe sehen Sie auch die schwimmenden Gärten und erfahren, wie sie genutzt werden. Da sie das wirtschaftliche Rückgrat der Seebewohner sind, werden sie Ihnen noch das eine oder andere Mal begegnen. Anschließend kehren Sie zurück in Ihre einmalig schön am See gelegene Unterkunft. Entspannen Sie sich zum Beispiel auf Ihrem Balkon und fassen Sie noch einmal alle Eindrücke des Tages zusammen.

8. Königliches Mandalay

Auf einem schmalen Flussarm fahren Sie bis in das Dorf Indain mit seinem Gewirr von ca. 1.000 Stupas. Verborgen stehen hier die aus dem 17. Jahrhundert stammenden Pagoden, die heute zu großen Teilen von Pflanzen überwuchert sind und dadurch sehr romantisch wirken. Bei einem Spaziergang können Sie die wunderschöne Umgebung erkunden und die Atmosphäre auf sich wirken lassen. Auf dem Rückweg besichtigen Sie das ehemalige Jumping-Cats-Kloster, das durch die von Mönchen dressierten Katzen auf sich aufmerksam gemacht hat. Am Nachmittag gucken Sie aus dem Fenster, und zwar aus einem ovalen. Auf dem Weg zum Flughafen halten Sie nämlich am prächtigen Shwe-Yan-Pyay-Kloster aus Teakholz, vor dessen besonderen Fenstern fleißige Novizen beim Lernen sitzen. Dann kehren Sie wieder zurück ins moderne Myanmar und fliegen von Heho nach Mandalay, in das religiöse Zentrum Myanmars. Mandalay war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die letzte Hauptstadt des birmanischen Königreiches, bevor das Land besetzt wurde. Im Hotel angekommen, können Sie sich im Garten oder am Pool entspannen und die Annehmlichkeiten Ihrer Unterkunft genießen. Der Abend wird dann beim Essen noch einmal unterhaltsam. Viel Spaß!

9. Mingun und Mandalay: Glanz und Gloria

Nach einem entspannten Morgen starten Sie eine Erkundungstour durch Mandalay. Daher beginnen Sie auch vom sogenannten Mandalay-Hill, denn vor hier aus haben Sie die beste Sicht über die Stadt in all ihrer Pracht und die wunderschöne, vom Ayeyarwady geprägte Landschaft. Die Mahamuni-Pagode birgt die meistverehrte Statue des Landes. Deshalb wird der etwa vier Meter hohe Buddha auch pausenlos von Gläubigen mit Blattgold beklebt. Des Weiteren erhalten Sie hier einen Einblick in das traditionsreiche Handwerk der Marmorbearbeitung. Im Shwenandaw-Kloster können Sie wunderschöne Holzgravuren bewundern, und die Kuthodaw-Pagode ist bekannt für das größte Buch der Welt, das die gesamten buddhistischen Schriften enthält. Während der etwa einstündigen Fahrt auf dem Ayeyarwady gewinnen Sie am Nachmittag einen Eindruck vom Alltag am Fluss. Schon vom Wasser aus können Sie die riesige, zwar unvollendete, jedoch sehr eindrucksvolle Pagode von Mingun bewundern. Sie sehen auch die Mingun-Glocke, die 90 Tonnen schwere und vermutlich größte unbeschädigte Glocke der Welt. Genießen Sie auf der Rückfahrt den Sonnenuntergang auf dem Ayeyarwady vom Deck des Bootes aus und bestaunen Sie das farbenfrohe Glitzern des Lichtspiels – ein perfekter Ausklang für diesen Tag.

10. Spannende Reise nach Monywa

Am Morgen wird es wieder royal, denn Sie besuchen die ehemalige königliche Hauptstadt Amarapura. Von der einstigen Pracht konnte über die Zeit nicht viel bewahrt werden. Berühmt ist die Stadt heute für ihre ca. 1.200 Meter lange sogenannte U-Bein-Brücke, die längste Teakholzbrücke der Welt. Anschließend bringt eine Fähre Sie in etwa zehn Minuten in die Stadt Inwa, die auf einer kleinen Insel liegt. Während einer Pferdekutschfahrt sehen Sie unter anderem den »schiefen Turm« und das aus Backstein gebaute Maha-Aungmye-Bonzan-Kloster. Das Bagaya-Kyaung-Kloster mit seinen Teakholzpfosten und geschnitzten Holzornamenten ist ebenfalls beeindruckend und wirkt äußerst elegant. Am späten Nachmittag erreichen Sie dann Monywa. Achten Sie einmal darauf, ob Sie den mit 90 Metern Höhe gigantischen Buddha schon erblicken können.

11. Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady nach Bagan

Klassisch und »entschleunigt« geht es per Fahrradrikscha zum Fähranleger. Nachdem Sie den Chindwin-Fluss überquert haben, erwarten Sie die imposanten Höhlen von Po Win Daung und Shwe Ba Daung. Die Tempelanlagen bergen zahllose Buddha-Statuen und Höhlenmalereien in den unterschiedlichsten Größen und Ausdrücken. Farbenprächtig wird es auf dem Weg nach Pakokku, wenn Sie den Thanboddhay-Tempel besichtigen. Am Nachmittag gehen Sie in der Tabakstadt an Bord eines Bootes und erleben eine etwa zweistündige Fahrt auf dem legendären Ayeyarwady nach Bagan. Auf der Fahrt können Sie viele Menschen am Fluss beobachten. Dann tauchen auch schon die ersten Pagoden auf. Es ist also nicht mehr weit bis zur »Stadt der vier Millionen Pagoden«.

12. Bagan: unzählige Pagoden und noch vieles mehr

Am Morgen erwartet Sie ein ganz besonderes Erlebnis, denn Sie reihen sich in die Schlange der Einheimischen ein, um den vorbeiziehenden Mönchen Gaben zu überreichen. Und ganz nebenbei stärken Sie dadurch Ihr Karma. Auf Ihrer Erkundungstour durch Bagan, das archäologische Mekka von Südostasien, besichtigen Sie zunächst einmal einige der markantesten Pagoden wie die etwa 60 Meter hohe Shwezigon-Pagode, deren Spitze aus purem Gold besteht und Vorbild für die späteren goldenen Pagoden in Burma war. Auch den Wetkyi-in-Gubyaukgyi-Tempel mit seinen interessanten Fresken und den schönen Ananda-Tempel mit vier riesigen stehenden Buddha-Statuen schauen Sie sich an. Die meisten der etwa 2.000 noch gut erhaltenen Stupas, Pagoden und Tempelanlagen stammen aus dem 11. bis 13. Jahrhundert, als Bagan die Hauptstadt des ersten burmesischen Reiches war. Am Nachmittag kehren Sie wieder zurück in das beschaulichere Leben in Myanmar und besuchen ein Dorf der Pwasaw. Sie kommen mit den Bewohnern in Kontakt, tauschen sich aus und sehen sich einige Wohnhäuser und Werkstätten an. So sind Sie auch zu Gast bei einer burmesischen Familie, die Ihnen bei einer Tasse Tee individuelle Einblicke in das Leben im heutigen Burma gewährt. Mit Ihrem Besuch leisten Sie einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation vor Ort, indem die Gastgeber sich ein zusätzliches kleines Einkommen erwirtschaften. Mit einer Pferdekutsche fahren Sie dann an unzähligen Tempeln vorbei. Von der Spitze eines Tempels haben Sie die Möglichkeit, das gesamte Panorama beim Licht der untergehenden Sonne einzufangen und die Abendstimmung zu genießen. Ein krönender Abschluss eines beeindruckenden Tages.

13. Abschied von Bagan und Rückkehr nach Yangon

Wie Sie sicherlich bereits bemerkt haben, sind der größte Schatz des Landes seine Einwohner. Herzliche und interessierte Menschen. Für eine weitere Begegnung und zum besseren Verständnis der Burmesen fahren Sie am Vormittag in das Dorf Sinn Luu Ein in der Nähe des Popa-Berges. Hier besuchen Sie eine Klosterschule und erfahren viel über den Unterricht und den Alltag der Klosterschüler und über den Buddhismus in der Kultur. Freundschaftlich bereiten die Dorfbewohner ein typisches lokales Mittagessen für Sie vor und beantworten Ihnen gern Ihre Fragen. Im Anschluss sind Sie noch einmal im mystischen Bagan unterwegs und besichtigen Gubyaukgyi-Tempel mit seinen beeindruckenden Wandgemälden, die Szenen aus dem Leben Buddhas zeigen. Danach kehren Sie zurück ins Hotel, sodass Sie sich etwas entspannen können, bevor Sie am späten Nachmittag zum Flughafen gebracht werden. Nach der Landung in Yangon fahren Sie zu Ihrem Hotel.

14. Der letzte Tag Ihrer Reise beginnt

Ein letzter Ausflug am Morgen führt Sie zur nahe gelegenen Shwedagon-Pagode, um noch einmal das Wahrzeichen der Stadt zu betrachten. Am späten Vormittag sind Sie dann zurück im Hotelzimmer, das Ihnen bis 12 Uhr zur Verfügung steht, um sich noch einmal frisch zu machen. Nachmittags spazieren Sie über den berühmten Bogyoke-Aung-San-Markt, um nach letzten Souvenirs Ausschau zu halten, bevor Sie zum Flughafen von Yangon gefahren werden und den Rückflug voraussichtlich um 19:45 Uhr über Bangkok nach Frankfurt antreten. Kaum zu glauben, die Reise durch Myanmars bunte Wunderwelten ist zu Ende. Aber keine Sorge, ein Teil von Ihnen bleibt bestimmt hier, und einen großen Schatz an Erfahrungen und Erlebnissen nehmen Sie mit nach Hause.

15. Ankunft zu Hause

Nach der Landung in Frankfurt am frühen Morgen reisen Sie weiter in Ihren Heimatort. Im Übergepäck: unglaubliche Geschichten, Begegnungen und Erlebnisse.

Leistungen bei Chamäleon

  • Wunderwelten-Reise bis höchstens 12 Teilnehmer
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Thai Airways von Frankfurt über Bangkok nach Yangon und zurück
  • Inlandsflüge mit Air Bagan oder Yangon Airways von Yangon nach Heho, von Heho nach Mandalay und von Bagan nach Yangon
  • Rail & Fly innerhalb Deutschlands. Bequem in der 2. Klasse zum Flieger
  • Reiseminibus mit Klimaanlage, Transfer von Kimpon nach Yathittaung und zurück per Kleinlastwagen mit Sitzbänken auf der Ladefläche
  • Übernachtungen in Hotels und Resorts
  • Täglich Frühstück, 7 x Mittagessen, 12 x Abendessen
  • 3 Bootsfahrten, 1 Fahrradrikschafahrt in Monywa, 1 Pferdekutschfahrt in Inwa
  • Kochkurs am Inle-See
  • Puppenspielaufführung in Bagan
  • Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Wunschleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag: 949 €
  • Aufpreis zu Rail & Fly 1. Klasse: 99 €
  • Anschlussflug (DE) mit Lufthansa: ab 199 €. Mögliche Abflughäfen: Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Friedrichshafen, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster/Osnabrück, Nürnberg, Paderborn, Stuttgart
  • Anschlussflug (AT) mit Lufthansa: ab 199 €. Mögliche Abflughäfen: Graz, Wien, Linz
  • Anschlussflug (CH) mit Lufthansa oder Swiss Air: ab 229 €. Möglicher Abflughafen: Zürich
  • Business-Class-Flug-Aufpreis inklusive Rail & Fly (DE) 1. Klasse: ab 3.700 €
  • Lounge-Aufenthalt für max. 3 Stunden am Flughafen von Frankfurt: 39 € bzw. Bangkok: 49 €
Veranstalter: Chamäleon Reisen GmbH, Otto-Suhr-Allee 115, 10585 Berlin

Termine

Termine

Mandalay - Asien Myanmar: Wunderwelten-Reisen bis höchstens 12 Teilnehmer

Einzelzimmerzuschlag € 949

21.10.2017Samstag, 21. Oktober 2017 - Samstag, 4. November 2017
15 Tage / 14 Nächte

4349 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 949

04.11.2017Samstag, 4. November 2017 - Samstag, 18. November 2017
15 Tage / 14 Nächte

4349 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 949

18.11.2017Samstag, 18. November 2017 - Samstag, 2. Dezember 2017
15 Tage / 14 Nächte

4349 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 949

25.11.2017Samstag, 25. November 2017 - Samstag, 9. Dezember 2017
15 Tage / 14 Nächte

4349 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 949

02.12.2017Samstag, 2. Dezember 2017 - Samstag, 16. Dezember 2017
15 Tage / 14 Nächte

4349 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 949

06.01.2018Samstag, 6. Januar 2018 - Samstag, 20. Januar 2018
15 Tage / 14 Nächte

4349 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 949

13.01.2018Samstag, 13. Januar 2018 - Samstag, 27. Januar 2018
15 Tage / 14 Nächte

4349 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 949

20.01.2018Samstag, 20. Januar 2018 - Samstag, 3. Februar 2018
15 Tage / 14 Nächte

4349 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 949

27.01.2018Samstag, 27. Januar 2018 - Samstag, 10. Februar 2018
15 Tage / 14 Nächte

4349 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 949

03.02.2018Samstag, 3. Februar 2018 - Samstag, 17. Februar 2018
15 Tage / 14 Nächte

4349 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 949

10.02.2018Samstag, 10. Februar 2018 - Samstag, 24. Februar 2018
15 Tage / 14 Nächte

4349 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 949

03.03.2018Samstag, 3. März 2018 - Samstag, 17. März 2018
15 Tage / 14 Nächte

4349 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 949

10.03.2018Samstag, 10. März 2018 - Samstag, 24. März 2018
15 Tage / 14 Nächte

4349 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 949

24.03.2018Samstag, 24. März 2018 - Samstag, 7. April 2018
15 Tage / 14 Nächte

4349 EUR

 

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44319 Dortmund
Telefon 0231 17 69 88-5

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