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Tazaungmon – der achte Monat des burmesischen Mondkalenders – fällt in unseren Monat November. Nun verabschiedet sich die Regenzeit und das anhaltende Grau des Himmels verwandelt sich in ein leuchtendes Blau. Es beginnt die Zeit der Lichterfeste des Tazaungmon. Unser Weg führt uns über die alte Königsstadt Mandalay zum ersten Höhepunkt der Festzeit: Wir besuchen das 5-tägige Thanbode-Festival in Monywa, das die Gläubigen rund um die Thanboddhay-Pagode zusammenführt. Es erwartet uns ein zauberhafter Anblick, wenn die 471 goldenen Pagodenspitzen mit ihren Spiegelmosaiken in der Sonne blitzen! Ein Abstecher zu den Hpo-Win-Daung-Höhlen mit ihren über 400.000 Buddha-Statuen führt uns die tiefverwurzelte Religiosität dieser Region vor Augen. Mit dem Boot erreichen wir Bagan, wo wir in das Fest rund um die glockenförmige Shwezigon-Pagode eintauchen: Zu Ehren Buddhas werden Kerzenlichter und Feuerwerke entzündet und Tänzer, Marionettenspieler sowie zahlreiche Stände zaubern eine fröhliche Festtagsstimmung. Ein farbenprächtiger Kontrast zu den grünen Weiten der Pagodenebene von Bagan, die wir mit der Pferdekutsche erkunden. Ein kurzer Flug bringt uns anschließend an den Inle-See in die Shan-Region, wo uns der Höhepunkt dieser Reise erwartet. In Taunggyi feiern die Pa-O das traditionsreiche Heißluftballon-Fest: Tag und Nacht steigen bunte Ballons in kuriosen Formen in die Höhe und Feuerwerke erleuchten die Dunkelheit. Seinen Höhepunkt erreicht das Fest in der letzten magischen Vollmondnacht! Viel Zeit bleibt am Rande des Festes, um die schwimmenden Gärten des Inle-Sees zu erkunden, die einzigartige Technik der Einbeinruderer zu bewundern sowie die Zigarrenherstellung und die traditionelle Webereien kennenzulernen. Über die Hauptstadt Yangon dringen wir in den Süden zum Goldenen Felsen von Kyaikthiyo vor. Eine atemberaubende Stimmung umfängt uns zu Füßen der kleinen Pagode, die dem Abgrund nahe auf einem vergoldeten Findling ruht. Wenn man abschließend in Yangon beobachtet, wie der Sonnenuntergang die Shwedagon-Pagode in warmes Licht taucht, versteht man, warum Burma nicht nur während der magischen Zeit den Namen „Goldenes Land“ verdient.

ab € 3850

Reisenummer 52183

Themen

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Burma / Myanmar - Tazaungmon – Zeit der Lichterfeste

Myanmar

Tazaungmon – der achte Monat des burmesischen Mondkalenders – fällt in unseren Monat November. Nun verabschiedet sich die Regenzeit und das anhaltende Grau des Himmels verwandelt sich in ein leuchtendes Blau. Es beginnt die Zeit der Lichterfeste des Tazaungmon. Unser Weg führt uns über die alte Königsstadt Mandalay zum ersten Höhepunkt der Festzeit: Wir besuchen das 5-tägige Thanbode-Festival in Monywa, das die Gläubigen rund um die Thanboddhay-Pagode zusammenführt. Es erwartet uns ein zauberhafter Anblick, wenn die 471 goldenen Pagodenspitzen mit ihren Spiegelmosaiken in der Sonne blitzen! Ein Abstecher zu den Hpo-Win-Daung-Höhlen mit ihren über 400.000 Buddha-Statuen führt uns die tiefverwurzelte Religiosität dieser Region vor Augen. Mit dem Boot erreichen wir Bagan, wo wir in das Fest rund um die glockenförmige Shwezigon-Pagode eintauchen: Zu Ehren Buddhas werden Kerzenlichter und Feuerwerke entzündet und Tänzer, Marionettenspieler sowie zahlreiche Stände zaubern eine fröhliche Festtagsstimmung. Ein farbenprächtiger Kontrast zu den grünen Weiten der Pagodenebene von Bagan, die wir mit der Pferdekutsche erkunden. Ein kurzer Flug bringt uns anschließend an den Inle-See in die Shan-Region, wo uns der Höhepunkt dieser Reise erwartet. In Taunggyi feiern die Pa-O das traditionsreiche Heißluftballon-Fest: Tag und Nacht steigen bunte Ballons in kuriosen Formen in die Höhe und Feuerwerke erleuchten die Dunkelheit. Seinen Höhepunkt erreicht das Fest in der letzten magischen Vollmondnacht! Viel Zeit bleibt am Rande des Festes, um die schwimmenden Gärten des Inle-Sees zu erkunden, die einzigartige Technik der Einbeinruderer zu bewundern sowie die Zigarrenherstellung und die traditionelle Webereien kennenzulernen. Über die Hauptstadt Yangon dringen wir in den Süden zum Goldenen Felsen von Kyaikthiyo vor. Eine atemberaubende Stimmung umfängt uns zu Füßen der kleinen Pagode, die dem Abgrund nahe auf einem vergoldeten Findling ruht. Wenn man abschließend in Yangon beobachtet, wie der Sonnenuntergang die Shwedagon-Pagode in warmes Licht taucht, versteht man, warum Burma nicht nur während der magischen Zeit den Namen „Goldenes Land“ verdient.

Karte

Reiseverlauf

Anreise ins Goldene Land

Von Frankfurt startet unser Flug nach Yangon, das wir am zweiten Tag der Myanmar-Reise erreichen. Wir werden herzlich von unserem Reiseleiter begrüßt und starten bereits am Nachmittag zu den ersten Besichtigungen in der burmesischen Metropole. Neben der Sule-Pagode steht auch der Besuch des kolonialgeprägten umliegenden Viertels auf dem Programm. Danach gehts in das Bogyoke Aung San-Museum, hier erfahren wir mehr über den Nationalhelden Burmas und Vater der berühmten Burmesin Aung San Suu Kyi. Überall im Land werden wir Ihren Porträts begegnen. Viel Zeit nehmen wir uns für die berühmte Shwedagon-Pagode, dem goldenen Wahrzeichen von Yangon. Im warmen Licht des Sonnenuntergangs herrscht hier eine ganz besondere Atmosphäre. Übernachtung in Yangon.

Bagan mit Fahrrad & Kutsche: Pagoden – so weit das Auge reicht

Morgens fliegen wir von Yangon ins schöne Bagan. Die Ebene von Bagan bietet eine beeindruckende Aussicht. Ursprünglich gab es hier 13.000 Pagoden, Paläste und Tempel, heute sind immerhin noch ca. 2.200 übrig. Neben dem berühmten Ananda Pahto, dem größten Tempel von Bagan, besuchen wir ein paar weitere der unzähligen Tempelbauten. Wir erkunden auf Fahrrädern das weitläufige Gelände. Am Nachmittag besteigen wir traditionelle Pferdekutschen, um uns den Relikten einer glanzvollen Zeit zu nähern. Den Sonnenuntergang mit seinem atmosphärischen Farbenspiel genießen wir von einer Pagodenterrasse aus mit Blick auf das weite Tal und den Irrawaddy im Hintergrund. Übern. in Bagan.

Landleben & scharfe Bohnenpaste

Nyaung U, der heutige Hauptort im Gebiet von Bagan ist bekannt für seinen bunten Markt, über den wir schlendern wollen. Hier findet sich vielleicht das ein oder andere Souvenir, denn Bagan ist bekannt für seine schönen Lackarbeiten. Wir lernen Pone Yay Gyi kennen, die lokale Spezialität aus schwarzer Bohnenpaste. Wir erfahren, wie die Paste aus Sojabohnen hergestellt wird, und können auch selbst mit anpacken. Wir sehen, wie sie beim Kochen von Gerichten zum Einsatz kommt – beispielsweise im Pone Yai Gyi Thome, einem Salat aus Zwiebeln, Shrimps, Erdnussöl und Chili gemischt mit der Paste – ein wirklich scharfer Genuss... Abschließend unternehmen wir noch eine Bootsfahrt auf dem Irrawaddy und lassen das wunderschöne Panorama bei Sonnenuntergang auf uns wirken. Übernachtung in Bagan. (F/-/-)

Geisterberg Mt. Popa

Eine schöne Fahrt bringt uns am Morgen in das bergige Hinterland von Bagan. Wir wollen dem Mount Popa und seinem Heiligtum einen Besuch abstatten. Der 1.518 m hohe „Blumenberg“ – so die Übersetzung des burmesischen Namens –  ein erloschener Vulkan, der als Wohnsitz der mächtigsten Geister, der Nats, angesehen wird. Beim Mittagessen genießen wir den wunderschönen Ausblick vom gegenüberliegenden Berg aus. Auf der Rückfahrt stoppen wir, um auf die Kinder des Dorfes Set Set Yo zu treffen, die heute als Einzige noch die traditionelle Frisur aus alten Tagen tragen. Übernachtung in Bagan.

Pagoden-Fest in Bagan

Für Frühaufsteher (06.00-08.00 Uhr) gibt es heute optional die Möglichkeit, sich dem lokalen Team der „Plastic Free Activity“ anzuschließen. Müll geht uns alle was an. Unterstützen Sie die örtliche NGO! Am Vormittag fahren wir dann nach Salay, wo wir das älteste Holzkloster Yokesone besuchen, welches auf 154 Pfeilern aus Teakholz gebaut ist. In der Shwezigon-Pagode erwartet uns heute ein besonderes Highlight: das alljährliche Lichterfest. Im Schatten des graziösen, glockenförmigen Stupas aus dem 11. Jahrhundert versammeln sich im November zahlreiche Händler, Mönche, Pilger und Schausteller, um das Fest der Pagode zu begehen. Täglich wechselnde Aktivitäten begleiten das insgesamt 23 Tage andauernde Fest. Übernachtung in Bagan.

Flussfahrt nach Pakkoku & Höhlenbesuch in Monywa

Mit einem Boot setzen wir in gemütlicher ca. 2-stündiger Fahrt auf dem Irrawaddy nach Pakkoku über, dessen Hafen als Umschlagplatz für Tabak, Baumwolle und Thanaka dient. Wir erkunden die „Stadt des Tabaks“ mit der Rikscha und stoppen am Thanaka-Markt. Probieren. Sie werden überall in Burma schon Frauen mit dem natürlichen Make-up gesehen haben – nun können Sie es selber ausprobieren! Im Anschluss klären wir die Frage: Wie wird Tabak gerollt? Probieren Sie es gerne aus und kommen Sie mit den Menschen in Kontakt. Weiter geht es: Bevor wir überland Monywa erreichen, halten wir unterwegs in Dörfern, um mehr über die Hauptaufgabe der meisten Dorfbewohner – die Herstellung von Räucherstäbchen – zu erfahren. Dann erreichen wir die typisch burmesische Stadt am Ufer des Chindwin-Flusses. Übernachtung in Monywa.

Sandstein-Höhlen & Festbesuch in Monywa

Heute überqueren wir den Chindwin und fahren zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Region, den Hpo-Win-Daung-Höhlen. Dieses riesige Sandstein-Höhlensystem wurde von Gläubigen in den Stein gemeißelt und mit Wandmalereien, Holzschnitzarbeiten und sagenhaften 400.000 Buddha-Statuen ausgeschmückt. Legenden zufolge sollen die ersten Höhlen bereits aus dem 9. Jahrhundert stammen. Wir machen uns auf den Rückweg, denn heute ist Festtag in Monywa, der erste Tag des 5-tägigen Thanbode-Festivals. Wir mischen uns unter die Festtagsgäste an den kleinen Ständen rund um die Thanboddhay-Pagode und tauchen ein in den farbigen Trubel inmitten der Gläubigen. Natürlich besuchen wir die Thanboddhay-Pagode, die zur Festzeit besonders belebt ist. Die Pagode mit ihren Hunderten von kleinen vergoldeten Spitzen erinnert an den heiligen Berg Mt. Meru. In nur zwölf Jahren, zwischen 1939 und 1952, allein aus Spendengeldern errichtet, soll der mächtige, massive Stupa über 7.000 Reliquien bergen. Übernachtung in Monywa.

Sagaing: Pagodenfest & Begegnung mit Nonnen

Das hügelige Gelände von Sagaing ist übersät mit Pagoden, Klöstern und Tempeln. Es ist das heutige religiöse und spirituelle Zentrum des Landes. Über 5.000 Mönche leben hier in Klöstern und ungefähr 3.000 Nonnen haben sich zu Gemeinschaften zusammengeschlossen. Einige der ungewöhnlichen Pagoden und Tempel wollen wir erkunden, aber vor allem wollen wir uns ins Getümmel des Festivals der Kaung-Mhutaw-Pagode begeben! Im Zayar-Theingi-Kloster bietet sich uns die Gelegenheit, mit einigen Nonnen über ihr Leben im Zeichen des Buddhismus zu diskutieren. Den Sonnenuntergang genießen wir vom Sagaing Hill aus und fahren dann weiter nach Mandalay. Übernachtung in Mandalay.

Mandalay – Was sind Goldblättchen?

Mandalay – die letzte Königsstadt der burmesischen Monarchie. Noch heute kann man die alten Mauern und den quadratisch angelegten breiten Wassergraben um die ehemalige Palaststadt im Zentrum Mandalays sehen. Vor wenigen Jahren wurden Teile des zerstörten Palastes modern rekonstruiert. Wir besichtigen die Maha-Muni-Pagode, in der tagtäglich die fast vier Meter hohe vergoldete Buddha-Figur von Gläubigen mit zarten Goldblättchen immer dichter beklebt wird. Beim Besuch des umliegenden Handwerkerviertels sehen wir selbst, wie dieses hauchdünne Blattgold mit hartem körperlichen Einsatz hergestellt wird. Am Nachmittag besuchen wir die Kuthadaw-Pagode, deren 729 Marmortafeln mit der vollständigen Lehre Buddhas als das größte Buch der Welt bezeichnet werden. Das hölzerne Shwenandaw-Kloster ist das einzig erhaltene Originalrelikt des alten Königspalastes und vermittelt einen schönen Eindruck von der einst kunstvollen Architektur. Zum Sonnenuntergang unternehmen wir einen Ausflug zur berühmten U-Bein-Brücke bei Amarapura. Die malerische Brücke aus dem 18. Jahrhundert, die auf alten Teakholzpfählen errichtet ist, bestaunen wir bei einer kleinen Erfrischung von einem Boot aus. Übernachtung in Mandalay.

Auf ins Shan-Hochland zu den Pindaya-Höhlen

Früh am Morgen startet der Flug nach Heho ins Hochland der Shan-Region und wir unternehmen einen Ausflug in das Hoheitsgebiet des Pa-O-Volkes, das sich innerhalb der Union von Myanmar eine große Unabhängigkeit bewahrt hat. Wir besuchen die Höhlen in Pindaya und bestaunen die tausenden Buddha-Statuen, die pompös bis winzig klein in der Höhle zu finden sind. Ein Spaziergang führt uns zu einem nahe gelegenen Dorf. Hier erfahren wir von den Bewohnern alles Wichtige über den Anbau von Tee und die Zubereitung des burmesischen Teeblatt-Salat und streifen selber durch die grünen Teefelder. Übernachtung in Taunggyi.

In Taunggyi das Heißluftballon-Festival erleben

Taunggyi, in dem der „Schmuggel“ von Waren aus China, Thailand und Indien zusammenläuft. Im Hinterland treiben Schwarzhändler, Rubinschürfer und Opiumhändler ihr Unwesen. Besonders der tägliche Markt zeigt eine Vielfalt dieses Handels und auch der ethnischen Minderheiten der Region. Zahlreiche Angehörige der verschiedenen Bergstämme kommen zum Handeln in die Stadt und so wimmelt es nicht nur an Festtagen von unterschiedlich gekleideten „Nationalitäten“. Zum jährlichen Heißluftballon-Festival sind die Straßen mit Buden und Ständen gesäumt. Garküchen mit allerlei Leckereien, Schausteller mit Marionetten, Händler mit vielfältigem Sortiment prägen die turbulente Szenerie. Heute ist Vollmondtag – es ist Feiertag in Burma. Der Höhepunkt dieser Myanmar-Reise: Das Heißluftballon-Festival von Taunggyi. Es ist ein typisches Fest des Stammes der Pa O, die im Umland leben und deutlich an ihren farbenprächtigen, turbanähnlichen Kopfbedeckungen zu erkennen sind. Tag und Nacht werden Ballons von unterschiedlicher Farbe, Gestalt und Größe, im stetigen Wettkampf um Schönheit und Flughöhe, in die Luft gelassen. Mit Hilfe der Ballons sollen symbolisch Lichter in das Reich der himmlischen Wesen getragen werden. Das Fest zieht Menschen aus allen Ecken Burmas ins Shan-Hochland. Auch wir sind auf unserer Myanmar-Reise ein Teil dieses Trubels. Im Laufe des Tages steigern sich die Aktivitäten immer mehr: Feuerwerke werden entzündet und die farbenprächtigen und teils kuriosen Ballons kreisen über den Köpfen der Festbesucher (Achtung: nicht immer ganz ungefährlich). Bei Einbruch der Nacht zeigt sich der verehrte, magische Novembervollmond. Es ist die Nacht, in der traditionell in verschiedenen Gegenden des Landes die Frauen neue Mönchsroben „um die Wette“ weben, die dann an bedürftige Mönche verschenkt werden – auch Kathein-Fest genannt. Mit etwas Glück erblicken wir am folgenden Tag einige der fertigen Erzeugnisse, die oft in die Bäume gehängt werden und auf ihren zukünftigen Träger warten. Der Bus steht Ihnen bis Mitternacht zur Verfügung. Übernachtung in Taunggyi. 


Wir verbringen den Tag auf den Füßen und lassen den Bus stehen, da sich aufgrund des hohen Fest-Andrangs der Verkehr für Stunden staut. 

Fahrt an den malerischen Inle-See

Per Fahrzeug und Boot erreichen wir heute das nächste Ziel unserer Myanmar-Reise, den idyllischen Inle-See! Hier beziehen wir unser Nachtquartier, das auf Stelzen über dem See „schwebt“. An Bord von motorbetriebenen Einbaumbooten entdecken wir die schwimmenden Gärten mit ihren leuchtenden Wasserhyazinthen. Aus den Pflanzen werden sogar Möbel hergestellt fürs ferne Yangon. Wir besuchen die Phaung-Daw-Oo-Pagode und eines der 17 Dörfer rund um den See, in dem hauptsächlich die Intha, die „Menschen vom See“, leben. Wir bekommen einen Eindruck vom Alltag der Bewohner, die ihre Existenz vom Fischen, Weben oder der Zigarrenherstellung bestreiten. Mit etwas Glück begegnen wir einem der heimkehrenden Fischerboote, die von den Fischern in der einzigartigen traditionellen Technik des Einbeinruderns angetrieben über den See gleiten. Übernachtung am Inle-See.

Dorfbesuch & Wanderung nach Alaung Sitthou

Den ganzen Tag verbringen wir am und auf dem Inle-See. Umgeben von hohen Bergen können wir uns nicht satt-sehen an der lieblichen Landschaft. Eine Bootstour führt uns zu einer Pagode und dem Marktplatz eines der vielen schwimmenden Dörfer. Weiter geht es zu Fuß auf einer leichten Wanderung zum Hügel Alaung Sitthou, auf dem sich zahlreiche von der Vegetation überwucherte und halb verfallene Stupas und Pagoden befinden. Auf dem Rückweg erleben wir eine Longyi-Handweberei – der traditionelle Wickelrock wird hauptsächlich von burmesischen Männern getragen, das ist Ihnen auf Ihrer Mynamar-Reise sicher schon aufgefallen. Die schönen Stoffe sind auch ein tolles Mitbringsel! Übernachtung am Inle-See.

Polit- & Galeriegespräche in Yangon

Per Flug gelangen wir wieder in die burmesische Metropole Yangon. Hier haben wir zwei besondere Programmpunkte: Wir versuchen ein Büro der NLD, der National League of Democracy zu besuchen (vorbehaltlich Verfügbarkeit). Die Partei ist durch ihre Anführerin, die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, bekannt geworden für den Kampf um die Demokratie in Myanmar. Es bietet sich sicherlich die Möglichkeit zu einem Gespräch mit dem einen oder anderen Mitarbeiter. Bei einem Spaziergang führt Sie Ihr Reiseleiter durch das chinesische Viertel Yangons, wo Sie eine witzige, entspannende Überraschung erwartet! Den Tag runden wir beim Besuch einer Galerie ab, wo wir den Künstler und Galeristen treffen und bei einem alkoholfreien Cocktail plaudern. Übernachtung in Yangon.

Auf zum Goldenen Felsen

Ein letztes Highlight steht uns auf unserer Myanmar Reise noch bevor: der Besuch des Goldenen Felsens von Kyaikthiyo. Wir steigen an der Basisstation auf Transport-LKWs um, die uns auf etwas abenteuerlicher Fahrt die Serpentinen hinauf zum Hotel bringen. Die eigentliche Pagode ist ziemlich klein, aber beeindruckend und atmosphärisch – gerade am Abend, wenn viele Pilger um den vergoldeten Findlingsblock sitzen, Kerzen anzünden, meditieren und beten. Wow – was für eine erlebnisreiche Reise. Übernachtung am Kyaikthiyo.

Über Bago zurück nach Yangon

Zunächst per LKW und dann mit dem Bus machen wir uns wieder auf den Rückweg nach Yangon. Unterwegs schauen wir uns noch Bago an. Der Nachmittag steht in Yangon zur freien Verfügung. Übernachtung in Yangon.

Heimreise

Der Vormittag steht zur freien Verfügung, um beispielsweise noch letzte Einkäufe zu tätigen. Aber natürlich kann der Tag auch für weitere Besichtigungen auf eigene Faust genutzt werden. Unternehmen Sie doch einen kleinen Abstecher zum Scott Market, hier findet sich noch das ein der andere Souvenir. Am Nachmittag bringt Sie der Bus zum Flughafen und Sie starten Ihren Rückflug nach Deutschland. Ankunft in Deutschland am nächsten Tag.

Kambodscha (5 Tage / 4 Nächte)

Im Anschluss an die Burma-Rundreise können Sie eine optionale Verlängerung nach Kambodscha ins Grabungsgebiet von Angkor buchen. Die fünftägige Tour bietet ausführlich Zeit für die Erkundung der größten sakralen Anlage der Welt, die lange im Urwald verborgen war, sowie für einen Bootsausflug auf dem Tonle Sap. 

Yangon – Siem Reap & Angkor Thom

Voraussichtlich am späten Vormittag erfolgt der Flug von Yangon nach Siem Reap (voraussichtlich via Saigon). Nach der Ankunft erfolgt der Transfer zum Hotel. Mit dem Tuk Tuk geht es in die Königstadt Angkor Thom. Hier können Sie die fünf gewaltigen Tore, den Tempelberg Bayon mit seinen lächelnden Gesichtern, den verwinkelten, engen Gängen und steilen Treppen, Baphuon und die Elefantenterrasse bewundern. Die ruhige Stimmung des Sonnenuntergangs inmitten von Reisfeldern und Zuckerpalmen lässt sich besonders gut vom Pyramidentempel Pre Rup genießen. Übernachtung in Siem Reap.

Rolous-Gruppe & berühmtes Angkor Wat

Ein spannendes Besichtigungsprogramm erwartet Sie: Die Roluos-Gruppe, deren Monumente noch aus der Vor-Angkor-Periode stammen, ist unser erstes Ziel. Die alte Stadt der Könige liegt inmitten von Reisfeldern ca. 15 km außerhalb von Siem Reap. Der Tempel Bakong war einst Staatstempel und größter Tempel der Stadt. In einer der Pagoden werden Sie von einem buddhistischen Mönche gesegnet – ein ganz besonderes Erlebnis! Am Nachmittag besuchen Sie die berühmte Tempelanlage von Angkor Wat mit dem Sandsteintempel, der zu Ehren des Gottes Vishnu errichtet wurde. Er enthält das längste zusammenhängende Flachrelief der Welt, das Einblick in die hinduistische Mythologie gewährt. Die Anlage aus dem frühen 12. Jahrhundert soll die Gipfel des Berges Mount Meru, die Heimat der Götter, darstellen. Wir haben Zeit bis zum Sonnenuntergang die beeindruckende Architektur und wunderbare Stimmung zu erkunden. Übern. in Siem Reap.

Banteay Srei, Kochschule & Dschungeltempel Ta Prohm

Am Morgen geht es zu dem etwas abgelegeneren Tempel Banteay Srei. Der volkstümliche Name bedeutet „Zitadelle der Frauen“. Das Dekor des Shiva geweihten Tempels ist außergewöhnlich virtuos gestaltet: Ganze Wände sind bedeckt mit den prächtig gekleideten himmlischen Tänzerinnen und Göttinnen, den Apsaras und Devatas, die ein vollendetes Ballett in Stein aufführen. Um Banteay Srei ist die Gegend noch sehr ländlich geprägt. Zum Mittagessen kehren Sie ein in die Sala-Bai-Hotel- und Restaurantfachschule. Hier erfahren Sie mehr über das Bildungsprojekt, das einheimischen Kindern aus armen Familien den Weg in eine bessere Zukunft ebnet. Die Absolventen werden Ihnen gerne ihr Können präsentieren und ein schmackhaftes Mittagessen servieren. Nachmittags machen wir uns auf dem Weg zum "kleinen Rundkurs": Der königliche Badepool Sras Srang und das massive, buddhistische Tempelkloster Banteay Klei sowie der Tempelberg Ta Keo, aus Sandstein gebaut, erwarten Sie. Natürlich darf der Tempel Ta Prohm nicht fehlen! Dieser Tempel gehört zu den Hauptattraktionen von Angkor, da er naturbelassen vom Urwald überwuchert ist. Übernachtung in Siem Reap.

Von der Werkstatt zum Tonle Sap

Freuen Sie sich auf einen weiteren Tag in dieser bezaubernden Region. Nach dem Frühstück besuchen Sie die kleine Werkstatt der "Senteurs d'Angkor": Duftende Seifen, kräftige Gewürze und Kerzen werden hier von Jugendlichen in dem Projekt produziert. Eine schöne Gelegenheit, den engagierten Produzenten bei der Arbeit über die Schulter zu schauen und vielleicht ein kleines Souvenir zu erstehen. Anschließend unternehmen Sie einen Bootsausflug auf dem Tonle Sap. Die schöne Fahrt auf dem Wasser führt unter anderem nach Kampong Phluck – ein schwimmendes Dorf, das auf bis zu 10 m hohen Stelzen errichtet ist. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Übernachtung in Siem Reap.

Heimreise

Es bleibt noch genügend Zeit für individuelle Unternehmungen bis der Transfer zum Flughafen erfolgt. Rückflug ab Siem Reap nach Frankfurt. Ankunft am Morgen des folgenden Tages in Frankfurt.



Sie möchten in Burma lieber am Strand verlängern? Gerne machen wir Ihnen ein Angebot. 

Leistungen

  • Economy-Flüge Frankfurt - Yangon, Yangon - Bagan, Mandalay - Heho, Heho - Yangon, Yangon - Frankfurt
  • 14 Übernachtungen in guten, landestypischen Mittelklassehotels im DZ
  • Verpflegung: 16 x Frühstück (F), 1 x Mittagessen oder Picknick-Lunch (M)
  • Rundreise mit Bus und Boot und Fahrrad
  • Ausflüge, Besichtigungen inklusive Eintrittsgelder und Transfers wie im ausführlichen Reiseverlauf beschrieben
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • LEISTUNGEN DER VERLÄNGERUNG 3 / KAMBODSCHA (5 Tage / 4 Nächte): Economy-Flug Yangon – Siem Reap in der Economy Class, 4x Übernachtung in landestypischen Mittelklassehotels im Doppelzimmer inkl. Frühstück, Transfers und Besichtigungen inkl. Eintrittsgeldern mit englischsprechendem, örtlichen Guide (Mindestteilnehmerzahl: 2 Person)

Teilnehmeranzahl: min. 6 max. 14

Zusätzliche Leistungen

Preis in €
Rail & Fly-Zugticket 55.0000
Einzelzimmer-Zuschlag 23.10.17 680.0000
Verlängerung 3 / Kambodscha 470.0000
Verlängerung 3 / Kambodscha EZ-Zuschlag 120.0000
Einzelzimmer-Zuschlag 19.09.17 440.0000
Einzelzimmer-Zuschlag 510.0000

Nicht enthaltene Leistungen

  • Visum Burma: USD 50,- bei Online-Antrag; EUR 25,- bei Beantragung in Deutschland. Bei Antrag in Deutschland zzgl. Rückversand durch Visa-Service ca. EUR 24,- (Änderungen vorbehalten!), Antrag ca. 4 Wochen vor Reisebeginn.
  • Visum Kambodscha: z.Zt. USD 30,- bei Einreise am Flughafen (bei Kambodscha-Verlängerung)
  • Reiseversicherungen

Generelle Hinweise: Veranstalter: a&e erlebnis:reisen GmbH.
Stand: 06.09.16 (JH)

Veranstalter: ae abenteuer & exotik Begegnungsreisen GmbH, Hans-Henny-Jahn-Weg 19, 22085 Hamburg

Termine

Termine

Burma / Myanmar - Tazaungmon – Zeit der Lichterfeste

17-tägig inkl. Silvester Der hier beschriebene Verlauf entspricht der Reise am 23.10.17. Durch die verschiedenen Feste, die besucht werden, sind die Reiseverläufe unterschiedlich. Wir schicken Sie Ihnen gern auf Anfrage zu.

27.12.2017Mittwoch, 27. Dezember 2017 - Freitag, 12. Januar 2018
17 Tage / 16 Nächte

3790 EUR

 

Links

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44319 Dortmund
Telefon 0231 17 69 88-5

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