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Nach Ankunft in der "Stadt der Götter" mit dem Himmelszug erkunden wir bedeutende Heiligtümer wie den Jokhang und den Potala, jedoch auch das etwas abgelegenere Drak Yerpa, welches fast nur von einheimischen Pilgern aufgesucht wird. Unser Weg führt uns durch das wunderschöne Tal des Yarlung Tsangpos (Brahmaputra), in dem sich die Wiege der tibetischen Kultur befindet. Die beiden Seen Yamdrok-Tso und der heilige Namtso bilden neben den 7.000er Bergen Nojin Kangsang, Qungmoganze und der Tanggulakette die landschaftlichen Höhepunkte unserer Route. Das gewaltige Tashilunpo-Kloster in Shigatse, die architektonisch imposante Stupa in Gyantse (Kumbum) oder auch das beschauliche Kloster in Reting formen einen abwechslungsreichen Mix wichtiger kultureller Ziele der einheimischen Pilger und werden auch uns begeistern. Man könnte meinen es sei eine Tour für Tibeteinsteiger. Jedoch reisen wir nicht ausschließlich entlang klassischer Hauptrouten. Sie gelangen ebenso ins tibetische Hinterland, abseits der ausgetretenen Pfade. Wir beschränken uns nicht nur auf Hotels oder Gasthäuser, sondern genießen an malerischen Orten die traditionell so typische Freiheit des tibetischen Hochlandes und nächtigen bequem in gemütlichen und modernen Zelten. Erkunden Sie mit unserem Guide die nahe oder auch entferntere Umgebung von unseren Lagerplätzen, so z.B. am heiligen Qungmoganze (7.048 m), an dem wir zwei Nächte verbringen. Moderate durchweg fakultative Wanderungen mit leichtem Gepäck bilden den aktiveren Teil dieser Reise.

ab € 3480

Reisenummer 56540

Themen

Sie finden diese Reise und weitere unter folgenden Kategorien:

Kultur & Wandern

China

Nach Ankunft in der "Stadt der Götter" mit dem Himmelszug erkunden wir bedeutende Heiligtümer wie den Jokhang und den Potala, jedoch auch das etwas abgelegenere Drak Yerpa, welches fast nur von einheimischen Pilgern aufgesucht wird. Unser Weg führt uns durch das wunderschöne Tal des Yarlung Tsangpos (Brahmaputra), in dem sich die Wiege der tibetischen Kultur befindet. Die beiden Seen Yamdrok-Tso und der heilige Namtso bilden neben den 7.000er Bergen Nojin Kangsang, Qungmoganze und der Tanggulakette die landschaftlichen Höhepunkte unserer Route. Das gewaltige Tashilunpo-Kloster in Shigatse, die architektonisch imposante Stupa in Gyantse (Kumbum) oder auch das beschauliche Kloster in Reting formen einen abwechslungsreichen Mix wichtiger kultureller Ziele der einheimischen Pilger und werden auch uns begeistern. Man könnte meinen es sei eine Tour für Tibeteinsteiger. Jedoch reisen wir nicht ausschließlich entlang klassischer Hauptrouten. Sie gelangen ebenso ins tibetische Hinterland, abseits der ausgetretenen Pfade. Wir beschränken uns nicht nur auf Hotels oder Gasthäuser, sondern genießen an malerischen Orten die traditionell so typische Freiheit des tibetischen Hochlandes und nächtigen bequem in gemütlichen und modernen Zelten. Erkunden Sie mit unserem Guide die nahe oder auch entferntere Umgebung von unseren Lagerplätzen, so z.B. am heiligen Qungmoganze (7.048 m), an dem wir zwei Nächte verbringen. Moderate durchweg fakultative Wanderungen mit leichtem Gepäck bilden den aktiveren Teil dieser Reise.

Karte

Reiseverlauf

1. Reisetag: Abflug von Frankfurt

Heute fliegen Sie von Frankfurt via Peking nach Xining.

2. Reisetag: Ankunft in Xining

Am Rand des Qinghai-Tibet-Hochplateaus landen wir je nach Flugplan nachmittags oder am Abend in Xining (2.260 m), das u.a. für sein buddhistisches Kloster Kumbum bekannt ist. Es befindet sich südwestlich der Stadt und unweit davon entfernt beziehen wir unser Hotel. Gemeinsames Willkommens-Abendessen und Tourbesprechung. Unser gemütliches Hotel bietet beste Voraussetzungen für einen guten Schlaf und mit 2.650 Metern eine angenehme Höhe zum Eingewöhnen. (-/-/A)

3. Reisetag: Mit der Tibet-Bahn nach Lhasa

Den Vormittag nutzen wir für eine erste Einführung in den tibetischen Buddhismus mit dem Besuch des Kumbum-Klosters. Es gehört tibetischen Gelugpa-Orden an und wurde zu Ehren ihres Gründers Tsongkhapa im Jahre 1577 in den hiesigen Bergen erbaut. Nach dem Mittag werden wir zum Bahnhof von Xining gebracht und starten um 15:05 Uhr unsere Fahrt mit der Tibetbahn nach Lhasa. Noch bei Tageslicht passieren wir den riesigen Qinghai-See, welcher den ersten landschaftlichen Höhepunkt darstellt. Die Zeit im Zug können wir nutzen zum Ausspannen und Verarbeiten der Eindrücke die wir seit unserer Ankunft sammeln konnten. Die Zugfahrt nach Lhasa führt uns über den 5.220 m hoch gelegenen Tanggula-Pass auf das Dach der Welt, das tibetische Hochland. Damit gilt die Tibet-Bahn als höchst gelegenste Bahnstrecke der Erde! (F/M/A)

4. Reisetag: Tibetisches Hochland und Pilgerrunde auf dem Barkhor

Auch den heutigen Tag verbringen wir noch großteils im Zug. Dabei haben wir Gelegenheit, im durchaus komfortablen Speisewagon die Vorzüge der chinesischen Küche etwas näher kennenzulernen und dabei auch Kontakt mit den übrigen Mitreisenden zu knüpfen. Währenddessen kann man durchs Fenster den Yaks und Tibetantilopen beim Grasen zuschauen, mit schneebedeckten Bergen im Hintergrund als Kulisse. Am Nachmittag erreichen wir das auf 3.600 m Höhe gelegene Lhasa und beziehen unser Hotel inmitten der Altstadt. Trotz des immer stärker werdenden chinesischen Einflusses hat es die "Stadt der Götter" bis heute geschafft, viel von ihrem Charme und ihrer Spiritualität zu bewahren. Einen ersten Eindruck davon bekommen wir gleich bei der Pilgerwanderung um den Jokhang-Tempel, dem heiligsten Bauwerk der Tibeter! Im Uhrzeigersinn umrunden wir das Kloster entlang der sogenannten Barkhor-Straße und erleben dabei die tibetischen Gläubigen in ihrer tiefsten Spiritualität. Ihr Reiseleiter wird Ihnen Erläuterungen zur Kultur und zum Glauben der Tibeter geben. Gemeinsam mit ihm gelangen Sie an Orte, an denen man allein wohl vorbei laufen würde. Im Anschluss an unseren Rundgang kehren wir gemütlich ein und speisen in einem tibetischen Restaurant. Probieren Sie z.B. leckere Momos (Teigtaschen) oder Thenthuk (kräftige Suppe mit Nudeln, Gemüse und Yakfleisch). (F/-/A)

5. Reisetag: Lhasa und Jokhang-Tempel

Zu Fuß begeben wir uns durch die engen Gassen zurück zum Barkhor und beobachten die zahlreichen Pilger bei ihren Ritualen. Viele von ihnen kommen von ganz weit her, haben etliche Kilometer zurückgelegt und - sofern auf traditionelle Weise ausgeführt - durch unzählige Niederwerfungen das Leid der Lebewesen auf sich genommen. Ihr erster Anlaufpunkt nach Ankunft in Lhasa ist auch unser Ziel. Es ist der Jokhang, in dem die heiligste Buddha-Statue der Tibeter aufbewahrt wird! Mit unserem tibetischen Guide werfen wir einen Blick hinter die Fassaden in das Innere dieses Sakralbaues und erfahren so mehr über den buddhistischen Glauben. Der Duft von Yakbutter, der Klang von vor sich hingemurmelten Mantras und die Masse an Gläubigen sorgen zusammen für ein unvergessliches erstes Tibeterlebnis! Am Nachmittag haben Sie Freizeit und können z.B. durch Lhasas Altstadt schlendern. Lassen Sie es jedoch lieber etwas ruhiger angehen. Denn immerhin befinden wir uns auf 3.600 m Höhe über dem Meeresspiegel! (F/M/-)

6. Reisetag: Potala Palast & Sera Kloster

Hoffentlich hat sich schon jeder an die dünne Luft gewöhnt. Heute machen wir uns nämlich auf zu einem der großen Architekturwunder dieser Welt, dem Potala-Palast, in dem es nicht wenige Stufen zu bewältigen gibt. Die burgähnliche Anlage auf dem Marpo Ri - dem roten Berg - ist bereits von außen sehr imposant und thront als Wahrzeichen über der Stadt! Wir betreten den Palast gemeinsam mit unserem Guide, der versuchen wird, ein wenig mehr des komplexen tibetischen Gedankengutes für uns begreifbar zu machen. Prunkvolle Mandalas, wunderschöne Wandmalereien und zahlreiche buddhistische Heiligtümer gilt es zu bestaunen. Auch wenn die ehemalige Residenz der Dalai Lamas (Nummer 5 bis 14) viele Besucher außerhalb Tibets anzieht, ist es immer noch ein heiliger Ort der Einheimischen. Wir verlassen den Potala, laufen noch ein wenig entlang des angrenzenden Pilgerweges und können die Gläubigen beim Drehen der Gebetsmühlen beobachten, oder auch selbst probieren - natürlich stets im Uhrzeigersinn! Unser Weg führt uns in einen Park direkt hinter dem Potala, wo wir umgeben von zahlreichen Einheimischen in einem tibetischen Teehaus ausruhen und Mittagessen. Am Nachmittag begeben wir uns zum Sera-Kloster, welches zwei wunderschöne Sandmandalas zur Schau stellt und in dem wir dem täglichen Debattieren der Mönche im wahrsten Sinne des Wortes über die Schulter schauen können. (F/M/-)

7. Reisetag: Ausflug zum Kloster Drak-Yerpa

Nach einem guten Frühstück machen wir einen Ausflug östlich von Lhasa zum Kloster Drak Yerpa. Anders als z.B. Ganden wird es nur von wenigen Touristen besucht und bietet uns eine ruhige Abwechslung zur quirligen Stadt. In friedvoller Kulisse folgen wir den Einheimischen und besuchen kleine Höhlen, in denen bedeutende Persönlichkeiten des tibetischen Buddhismus viele Jahre meditiert haben. Bei diesem Ausflug erfährt unser Körper tagsüber einen neuen Höhenreiz (etwa 4.400 m), wobei wir am Abend ein letztes Mal im für tibetische Verhältnisse "tiefen" Lhasa zu Bett gehen. (F/-/-)?

8. Reisetag: Über den großen Yarlung Tsangpo nach Samye

Heute verlassen wir die Stadt der Götter und beginnen unsere Kora in Süd- und Zentraltibet. Dabei bewegen wir uns stets im Uhrzeigersinn. Zunächst überqueren wir den mächtigen Yarlung Tsangpo, ein Fluss, der weiter östlich nach Indien wegfließt und dort unter dem Namen Brahmaputra bekannt ist. Unglaublich schön ist der Anblick des breiten Flussbettes, links und rechts davor ragen Berge, die teils komplett versandet sind, auf. Nach Belieben können wir Stopps einlegen und die Landschaft genießen. Unser Ziel ist Samye. Das malerisch am Schnittpunkt zwischen kahlen Bergen und riesigen Sanddünen gelegene Kloster ist zugleich Tibets erstes dieser Größe! Es ist wie ein Mandala angelegt und die 3 Stockwerke sind in indischem, chinesischem und tibetischem Stil gehalten. Eine der schönsten Statuen des Avalokiteshvara - des Buddhas des Mitgefühls - befindet sich in einer kleinen Kammer gleich neben der Haupthalle. Nach unserem Besuch schlagen wir in der Nähe des Yarlung Tsangpos unser Lager auf und verbringen unsere erste Nacht im Zelt (Schlafhöhe etwa 3.600 m). (F/-/A)

9. Reisetag: Yumbulagang & Königsgräber

Während Sie noch gemütlich im Schlafsack liegen bereitet unser Koch bereits Tee, Kaffee und ein schmackhaftes Frühstück zu. Lassen Sie sich verwöhnen und stimmen Sie sich auf den Tag ein. Wir ziehen weiter und überqueren erstmalig den breiten Fluss. Auf der anderen Seite durchfahren wir die gewachsene Stadt Tsedang und besichtigen Yumbulagang. Man sagt es sei das erste Gebäude in Tibet und die Buddhisten glauben, dass hier im 5. Jahrhundert der König Nyentri Tsenpo samt etwa 400 heiliger Schriften vom Himmel herabgestiegen sei. Heute leben hier ein paar Mönche, welche uns willkommen heißen und dieses wirklich imposante Bauwerk beschützen. Nur ein Katzensprung entfernt in Richtung Süden haben Sie die Gelegenheit bei einer kleinen Wanderung die Gräber verstorbener Könige zu besuchen. Eben hier im Yarlung-Tal ist die Wiege der tibetischen Kultur anzusiedeln und prägende Könige wie Songsten Gampo oder Trison Detsen wurden hier bestattet. Wir verlassen dieses geschichtsträchtige Seitental und schlagen weiter flussaufwärts unser Lager auf. Zeltübernachtung auf etwa 4.000 m Höhe. (F/-/A)

10. Reisetag: Pass Khamba La & Camp am malerischen Skorpion-See

Heute geht es hoch hinaus. Noch ein kleiner Stopp an einer Wasserbestattungsstelle am Yarlung Tsangpo, wo Ihr Reiseleiter spannende Dinge zu erzählen hat, und schon erklimmen wir die zahlreichen Serpentinen hinauf zum Khamba La. Mit Überschreiten dieses 4.794 m hohen Passes eröffnet sich uns ein unglaublich schöner Anblick hinunter zum türkisfarbenen Yamdrok Tso, zu Deutsch Skorpion-See. Im Hintergrund dieses Frischwassersees erhebt sich das gewaltige Bergmassiv um den Noijin Kangsang (7.206 m). Nicht nur hier auf dem Pass sondern auch wenig später unten am Ufer nehmen wir uns Zeit. Etwas später Richtung Nangartse errichten wir unser heutiges Camp, malerisch direkt am Skorpion-See! Bis zum Abendessen haben Sie Gelegenheit die Umgebung frei zu erkunden. Zeltübernachtung auf etwa 4.450 m Höhe. (F/M/A)

11. Reisetag: Kumbum in Gyantse & "Kornkammer Tibets"

Nach einer geruhsamen Nacht auf dem riesigen Grasland, eingebettet zwischen See und den umgebenden Bergen setzen wir unsere Kora im Uhrzeigersinn fort. Wir fahren hinauf zum knapp über 5.000 m hohen Karo La. Natürlich steigen wir auch hier aus, aber nicht nur um die für uns neue Höhenluft einzuatmen, sondern auch um die eisigen Gletschermassen des Noijin Kangsang zu bestaunen. Auf dem südlichen Friendship Highway, der Lhasa mit Kathmandu verbindet, geht es weiter zur einst drittgrößten Stadt Tibets, nach Gyantse. Während die über der Stadt thronende Festung heutzutage kaum mehr eine Rolle spielt und hauptsächlich historische Bedeutung hat (Kampf der Einheimischen gegen eine zahlenmäßig weit überlegene britische Armee), herrscht im Pelkhor-Kloster reges Kommen und Gehen. Die während der Kulturrevolution schwer beschädigte Anlage ist berühmt für sein Kumbum, dem größten Chörten Tibets. Mit jedem weiteren erklommenen Stockwerk dieser wunderschönen Stupa soll man der Erleuchtung einen Schritt näher kommen, probieren Sie es aus! Weiterfahrt durch ein sehr fruchtbares und geschickt bewässertes Tal, in dem wir den Bauern beim Ackerbau zuschauen können. Die Region hier könnte man auch als die "Kornkammer Tibets" bezeichnen, das hier auf riesigen Feldern die für die Einheimischen sehr bedeutende Hochgerste angebaut wird. Wenn nach Ankunft in Shigatse noch Zeit bleibt, können wir noch einen kleinen Rundgang durch die Stadt unternehmen. Übernachtung im Hotel. (F/-/A)

12. Reisetag: Tashilhunpo-Kloster in Shigatse & Pfade abseits der Hauptrouten

Das Highlight der höchst gelegenen Stadt Chinas ist zweifelsohne das Tashilhunpo-Kloster. Der traditionelle Sitz des Panchen Lamas beherbergt zahlreiche Hallen gefüllt mit Statuen, Wandmalereien und anderen Meisterstücken buddhistischer Kunst, die nur darauf warten von uns erkundet zu werden. Empfehlenswert ist es auch, den Gläubigen folgend, eine Kora um die Klosteranlage zu laufen. Dabei können Sie zahlreiche Gebetsmühlen drehen, sich oder Ihren Liebsten zuhause etwas Gutes wünschen oder einfach nur die wunderschöne Aussicht genießen. Nach einem stärkenden Mittagessen fahren wir nun wieder ostwärts, diesmal auf der nördlichen Route des Friendship Highways. Führt unser Weg zunächst wieder entlang des uns bekannten Yarlung Tsangpos, biegen wir schon bald ab in ein Seitental und verlassen die Hauptroute. Wir begeben uns ins tibetische Hinterland und verbringen die nächsten beiden Nächte in dieser von Touristen weniger besuchten Region. Unsere Fahrt führt uns durch zahlreiche kleine Dörfer, teils entlang kleiner Flüsse inmitten wirklich idyllischer Landschaft. Wie bei all unseren Überlandfahrten können wir nach Belieben Stopps einlegen. Nach Überquerung des Dongula La (4.834 m) erreichen wir schon bald einen ganz besonderen Ort und absoluten Geheimtipp für Tibetreisende, die sich für die Landschaft und Bergwelt des Himalayas interessieren. Wir befinden uns am Fuße des Qungmoganze (7.048 m), einem heiligen Berg, der ohne Zweifel zu den Höhepunkten unserer Kora zählt. Für zwei Nächte schlagen wir hier unser Lager auf und können ganz nach individuellem Belieben diese Kulisse genießen. Übernachtung im Zelt auf etwa 4.650 m. (F/-/A)

13. Reisetag: Auf dem heiligen Qungmoganze

Heute bleiben wir sesshaft, zumindest was unser Camp betrifft. Gestalten Sie den Tag nach Belieben: genießen Sie unser Lager, lesen Sie einen Roman, vervollständigen Sie Ihr Reisetagebuch oder unternehmen Sie gemeinsam mit Ihrem Guide einen Ausflug zum heiligen Qungmoganze (7.048 m). Ein fantastischer Tagestrip führt hinauf auf über 5.000 m, dicht heran an die Schneeflanken und Gletscher dieses Bergmassives. Gebetsfahnen an einem kleinen See weisen auf die spirituelle Bedeutung dieses Ortes hin. Bestückt mit einem reichhaltigen Lunchpaket kann sich jeder nach seinem Ermessen die Tour einteilen und an zahlreichen Plätzen mit Bergblick rasten. Nach Ihrer Rückkehr über das weite Grasland erwartet Sie bereits unser Koch mit einem schmackhaften Abendessen. Zeltübernachtung. (F/M/A)

14. Reisetag: Tanggula-Berge & heiliger Namtso-See

Nach einer hoffentlich geruhsamen Nacht und einer letzten Mahlzeit vor der Kulisse des Qungmoganze bauen wir unser Camp ab und ziehen weiter. Bevor wir unser heutiges Ziel - den heiligen Namtso-See - erreichen, überqueren wir den 5.259 m hohen Shogu La-Pass, fallen hinab in ein Tal, welches sich wenig später zu einer weitläufigen Ebene öffnet. Nun erreichen wir wieder die Hauptroute, links von uns erstrecken sich die Tanggula-Berge und rechts ist stets die Bahnstrecke zu sehen. In Damxung biegen wir nach Norden ab, überqueren die Bergkette und erblicken schon bald den wunderschönen Namtso-See. Auf der Halbinsel Tashidor beziehen wir unsere Zimmer in einem kleinen gemütlichen Gasthaus, welches von außen eher den Charakter eines riesigen Zeltes hat. Wenn es Zeit und Wetter erlauben können Sie bei bestem Fotolicht am Abend noch die Pilgerrunde auf dieser Halbinsel bestreiten. Eine etwa 1,5-stündige Kora führt Sie vorbei an Gebetsfahnen, Manisteinen, Höhlen, kleinen Klöstern und Einsiedeleien, in denen Mönche und Nonnen leben. Dabei können Sie stets über den Namtso-See hinweg zu den schneebedeckten Gipfel der Tanggula-Bergkette blicken. Die höchste Erhebung reicht bios 7.162 m in den Himmel. Der See selbst ist heilig und es darf weder darin gebadet oder gefischt werden. Letzteres ist aber auch nicht notwendig, da Sie im Gasthaus bestens bewirtet werden. Übernachtung auf 4.760 m Höhe. (F/M/-)

15. Reisetag: Besuch des Reting-Klosters

Wer den Sonnenaufgang am Namtso-See erleben möchte, hat dazu selbstverständlich die Möglichkeit. Nach dem Frühstück brechen wir auf, fahren zurück nach Damxung und bewegen uns von dort wieder abseits der ausgetretenen Pfade hinein in die Region Lhundrub. Nur wenige Touristen statten dieser idyllischen Gegend etwa 90 km nördlich von Lhasa einen Besuch ab. Grüne Täler, kleine Flüsse und ein paar wenige Klöster prägen hier das Landschaftsbild. Unser Ziel ist das beschauliche Reting-Kloster, in dessen Nähe wir unser Camp errichten werden. Der Dalai Lama ließ einst verlauten, dass er im Falle einer Rückkehr nach Tibet, sich hier in Reting würde niederlassen. Sie haben Zeit das Kloster und dessen Umgebung zu erkunden. (F/-/A)

16. Reisetag: Heiße Quellen & Trigung Til-Kloster

Eine Tagesfahrt führt uns weiter durch das tibetische Hinterland, wo wir das wahre Tibet erleben dürfen. Wir genießen die Freiheit der Berge und Täler, genauso wie die umherziehenden Nomaden. Eine ausgezeichnete Gelegenheit seinen müden Muskeln etwas Gutes zu tun, bietet sich im Tidrum-Nonnenkloster. Es ist bekannt für seine heißen mineralhaltigen Quellen, die medizinische Wirkung haben sollen, z.B. in der Heilung rheumatischer Erkrankungen. Wann hat man schon einmal die Gelegenheit auf 4.300m Höhe ein Bad zu nehmen. Außerhalb des nicht weit entfernten Trigung Til-Klosters befindet sich der bedeutendste Platz in Zentraltibet für Himmelsbestattungen. Das Kloster selbst gehört der Kagyupa- oder umgangssprachlich Schwarzmützensekte an. Der Karmapa ist deren geistiges Oberhaupt und stellt aus religiöser Sicht die wichtigste Person der tibetischen Buddhisten dar. Zeltübernachtung. (F/M/A)

17. Reisetag: Rückfahrt nach Lhasa

Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Ihr Guide steht mit Tipps für kleine Wanderungen für Sie bereit. Im Anschluss kehren wir zurück nach Lhasa, beziehen nochmal für eine Nacht unser Hotel inmitten der Altstadt und dinieren am Abend gemütlich bei unserem Abschiedsessen. Hier in Lhasa beenden wir auch unsere Kora, die wir in den letzten zwei Wochen gemeinsam bestritten haben. (F/M/A)

18.-19. Tag: Abreise

Nach einer letzten geruhsamen Nacht im Herzen Tibets treten wir nun langsam den Weg zurück in die Heimat an. Bis wir zum Flughafen aufbrechen haben Sie nochmals die Gelegenheit auf dem Bakhor gemeinsam mit zahlreichen Gläubigen den Jokhang zu umrunden oder einfach an Ihrem Lieblingsort das rege Treiben zu beobachten. Auch für den Erwerb des einen oder anderen Andenkens gibt es noch einmal die Gelegenheit. Bei unserer Fahrt zum Gongkar Airport überqueren wir noch einmal das breite Flussbett des Yarlung Tsangpos (Brahmaputra) und können schon wenig später vom Flieger aus unvergessliche Ausblicke auf den Himalaya genießen! Rückflug über Peking oder Chengdu nach Deutschland mit Ankunft am 19. Reisetag. (F/-/-)

Leistungen

  • Internationale Economy-Linienflüge von Frankfurt nach Xining und von Lhasa nach Frankfurt (jeweils über Peking oder Chengdu)
  • 7 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels, 1 Übernachtung im Gasthaus, 7 Übernachtungen im komfortablen Zelt, 1 Übernachtung im Nachtzug
  • Moderne Camping-Ausrüstung: neuwertige Zelte und bequeme Isomatten, Kochequipment, Teller, Tassen, Besteck u.a.
  • Eintrittsgelder und Verpflegung laut Reiseprogramm (16xF, 8xM, 12xA)
  • Zugfahrt mit der Tibet-Bahn von Xining nach Lhasa (1. Klasse im Schlafwagen)
  • durchgängige deutsche Reiseleitung; in Tibet zusätzlicher lokaler tibetischer Guide
  • Transfers, Busfahrten und geführte Touren laut Reiseprogramm
  • Einreiseerlaubnis für das autonome Gebiet Tibet

Teilnehmeranzahl: min. 8 max. 12

Zusätzliche Leistungen

Preis in €
Einzelzimmer-Zuschlag (nur Zelt) 60.00
Einzelzimmer-Zuschlag (Hotels+Zelt) 210.00
Rail & Fly-Ticket 60.00

Nicht enthaltene Leistungen

  • Visagebühren und Permits für China (z.Zt. EUR 120,-), zahlbar bei Buchung
  • Reiseversicherung

Weitere buchbare Leistungen

    Zubringerflüge: auf Anfrage

Generelle Hinweise: Die Durchführung der Reise erfolgt in Zusammenarbeit mit einem befreundeten Veranstalter.
Stand: 25.06.2015 (JH)

Einreise und Gesundheit

Einreise: Für die Einreise benötigen Reisende mit deutscher Staatsangehörigkeit den Reisepass und ein Visum. Der Reisepass muss noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Informationen zur Visabeantragung und zum Procedere senden wir Ihnen mit der Buchungsbestätigung zu.

Veranstalter: ae abenteuer & exotik Begegnungsreisen GmbH, Hans-Henny-Jahn-Weg 19, 22085 Hamburg

Termine

Termine

Kultur & Wandern

11.10.2017Mittwoch, 11. Oktober 2017 - Sonntag, 29. Oktober 2017
19 Tage / 18 Nächte

3680 EUR

 

Links

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Wickeder Hellweg 93
44319 Dortmund
Telefon 0231 17 69 88-5

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