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ab € 2760

Reisenummer 60977

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Asien Iran: Wunderwelten-Reisen bis höchstens 12 Teilnehmer - Isfahan - 15 Tage Wunderwelten-Reise

15 Tage Wunderwelten-Reise Iran p.P. ab € 2760

Magic Moments

Es war einmal in Persien und ist immer noch so.
Der Club der großen Philosophen und Gelehrten.
Und brennt und brennt und brennt: die mythologische Flamme im Thron des Salomon.
Das Iranische Nationalmuseum, Herausforderung an den Verstand.
Wenn Uhren stehen bleiben: Rosenwasser und Sternenhimmel.
Ein Bäumchen pflanzen fürs Wiederkommen.
Zwei Tage Isfahan, schwankend zwischen Herzrasen und Glückshormonen.
Das verdammte Erbe Zarathustras.
Die Stadt der Rosen, Nachtigallen und Dichter.
Unendlich shoppen im Vakil-Basar.
Persepolis, das Ewige.

Reiseverlauf

1. Ab ins Morgenland

Sie mochten schon immer die Märchen aus Tausendundeiner Nacht? Endlich können Sie Ihren eigenen orientalischen Traum erleben und fliegen von Frankfurt am frühen Nachmittag in den Iran ab. In Teheran begrüßt Sie Ihr Reiseleiter gegen 21:25 Uhr herzlich. Gern bringt er Ihnen in den nächsten Tagen seine Heimat näher. Schon auf dem Weg ins Hotel merken Sie, dass Sie hier in einer ganz anderen Welt gelandet sind.

2. Die Hauptstadt Teheran

Iran, das ehemalige Persien, ist ganz anders als alles, was Sie bisher kennengelernt haben. Das merken Sie heute schnell. Nachdem Sie sich ausgeruht haben, starten Sie zur Erkundung der iranischen Hauptstadt Teheran. Sie besichtigen unter anderem den Golestan-Palast und das berühmte Nationalmuseum. Das bedeutendste und älteste Museum des Landes besteht aus zwei Gebäuden: dem klassischen Bau mit der vorislamischen Abteilung und einem Neubau mit der islamischen Abteilung. Mit über 300.000 antiken Gegenständen besitzt es die größte Sammlung an Artefakten in Persien. Viele Objekte werden regelmäßig an Museen in aller Welt verliehen. Die Sammlung des Iranischen Nationalmuseums zählt zu den weltweit bedeutendsten. Einige Objekte reichen bis zur Altsteinzeit zurück, weitere stammen aus der Achämeniden-, Sassaniden- und islamischen Zeit. Im modernen Teheran stehen aufgeregte Geschäftigkeit und viel Verkehr auf der Tagesordnung. Wir entfliehen dem Trubel in ein traditionelles Restaurant, in dem es leckere iranische Spezialitäten gibt – ideal, um sich zu entspannen und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

3. Von Teheran über Soltanije nach Zandschan

Auf dem Weg nach Zandschan besuchen Sie die Ortschaft Soltanije, die »Kaiserliche«, in einer steppenähnlichen Ebene. Das heutige UNESCO-Weltkulturerbe war einst die Sultansresidenz. Das kühle Sommerklima und die fruchtbaren Weidegründe machten die Region für die mongolischen Herrscher attraktiv. Anschließend fahren Sie weiter nach Zandschan. Das Hochbecken von Zandschan hat aufgrund seiner Höhenlage und der die Stadt in drei Himmelsrichtungen umgebenden Berge schneereiche Winter und damit ausreichend Wasser im Frühjahr und Sommer. Die Provinz ist noch heute geprägt von Getreideanbau, Weide- und Viehwirtschaft sowie Obstanbau. Wenn Sie nicht zu spät in Zandschan ankommen, haben Sie noch Zeit für den Basar, dessen Gassen überwiegend nach Zünften gegliedert sind. Hier werden Silber- und Goldschmuck, hochwertiges Besteck, Textilien sowie Obst und Gemüse feilgeboten. Lassen Sie sich von dem orientalischen Flair verzaubern.

4. Von Zandschan über Tacht-e Soleiman nach Sanandadsch

Heute fahren Sie zu der bedeutenden Feuertempelanlage Tacht-e Soleiman – der Name bedeutet »Thron Salomons«. Die Anlage wurde von den Sassaniden auf einer natürlichen Anhöhe an einem kleinen tiefblauen Quellsee erbaut und gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Tal trennt zwei Gebirgszüge mit früher erheblicher vulkanischer Aktivität, von der noch eine Reihe unterirdischer warmer Quellen zeugen. Nach einer ausführlichen Besichtigung der Ausgrabungsstätte besuchen Sie den Bergkegel Zedan-e Soleiman. Durch eine mit Gasen angereicherte Quelle ist hier ein 110 Meter hoher Kegel mit einem 70 Meter breiten Krater im Inneren aufgeschichtet worden. Von der Spitze des Kraterbergs haben Sie einen schönen Blick über das Plateau von Tacht-e Soleiman. Danach fahren Sie weiter nach Sanandadsch. Hier besuchen Sie die Freitagsmoschee, die sich durch ihr stummelartiges Doppelminarett zu beiden Seiten des Eingangs-Iwans auszeichnet.

5. Kermanschah, Taq-e Bostan, Bisotun und Hamadan

Am Morgen fahren Sie Richtung Kermanschah und besuchen die etwa fünf Kilometer nordöstlich gelegenen Felsgrotten und Flachreliefs von Taq-e Bostan. Die hier zu bewundernden Gartengrotten und Wasserbassins gehören zu den Überresten eines sassanidischen Königspalastes und bilden ein parkähnliches Gelände. Anschließend lernen Sie den imposanten Bisotun-Felsen kennen, auch »Ort der Götter« genannt, der mit seinen Reliefs zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Die Entschlüsselung der Keilschrift in der Felswand ist eine der kulturgeschichtlich bedeutendsten Leistungen der Iranistik. Da kommen Sie aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Die Universitätsstadt Hamadan liegt am Fuße des Alvand-Massivs. Die Sommer sind wegen der Höhe kühl und angenehm, die Winter dafür lang und kalt. Genießen Sie am Abend das milde Klima bei einem kleinen Spaziergang durch die Stadt auf eigene Faust.

6. Von Hamadan über Malayer nach Arak

Morgens besuchen Sie das älteste Gebäude in Hamadan, das sogenannte Mausoleum von Esther und Mordechai, die bedeutendste jüdische Pilgerstätte im Iran. Weiter geht’s zum Mausoleum des Abu Ali Ibn Sina, in Europa als Avicenna bekannt, das dem Arzt, Philosophen und Mathematiker gewidmet ist. Es beherbergt auch ein kleines Museum, in dem einige seiner Werke ausgestellt sind. Vom Dach des Museums bietet sich ein großartiger Blick auf die Stadt sowie den Alvand-Berg. Ein Muss für jeden Besucher in Hamadan ist ein Ausflug zum Gandjnameh, zwei achämenidischen Felsinschriften am Fuße des Alvand-Massivs. Bei den Inschriften handelt es sich nicht nur um die einzigen sichtbaren Zeugnisse der Achämeniden-Zeit, sondern der Ort ist auch ein beliebtes Ausflugsziel, an dem Sie sich in einem der Teehäuser entspannen können und gleichzeitig eine interessante Begegnung mit Einheimischen möglich ist. Eine weitere eindrucksvolle Ausgrabungsstätte, der Tepe Nushejan, liegt auf dem Weg nach Arak in der Nähe von Malayer. Hier befindet sich u.a. der älteste im Iran nachweisbare Feuertempel aus dem 8. Jahrhundert v. Chr. und eine teilweise erhaltene medische Festung. Nach einer Besichtigung der Ausgrabungsstätte fahren Sie nach Arak, das aufgrund seiner Höhe auch im Sommer ein angenehm kühles Klima garantiert.

7. Von Arak über Kashan nach Matinabad

Weiter geht es nach Kashan, das bekannt für seine Teppiche, Granatäpfel und sein Rosenwasser ist. Der Fin-Garten in der Nähe des gleichnamigen Dorfes, einige Kilometer südwestlich von Kashan, birgt architektonische Elemente aus der Safawiden-, der Zand- und der Kadscharenzeit. Mit seinen zahlreichen Fontänen, Wasserbecken, Wasserläufen und alten Bäumen zählt er zu den berühmtesten und schönsten Gärten im Iran. Genießen Sie einen Spaziergang durch das heutige UNESCO-Weltkulturerbe und kühlen Sie Ihre Füße in den Wasserbecken. Nach einer Teepause fahren Sie weiter nach Matinabad am Rande der Wüste Dasht-e Kavir. Setzen Sie sich auf die Dachterrasse Ihrer Unterkunft und betrachten Sie den Sternenhimmel bei einem Rosenwasser oder Minzgetränk.

8. Matinabad, Natanz und Abyaneh

Die wunderschöne Landschaft rund um Matinabad lädt zum Wandern und zu Tierbeobachtungen ein. Am Morgen unternehmen Sie einen kurzen Kamelritt in die Umgebung. Wenn es Ihnen lieber ist, können Sie auch neben der Kamelkarawane her wandern, die Kamele laufen sehr gemächlich. Zurück auf dem Gelände Ihrer Unterkunft, pflanzen Sie einen einheimischen Baum, der später mithelfen wird, die Sanddünen auf natürliche Art und Weise zu stabilisieren. Am Nachmittag fahren Sie in die grüne Wüstenstadt Natanz und besuchen das Archäologische Museum und die Jame-Moschee. Danach geht’s in das malerische Bergdorf Abyaneh, dessen rotbraune Lehmziegelhäuser sich in Stufen einen Hang entlangziehen. Wieder zurück in Matinabad besuchen Sie eine einheimische Familie und erfahren mehr über das Alltagsleben der Iraner. Lassen Sie sich bei einem Kochkurs in die Geheimnisse der Zubereitung persischer Speisen einweihen. Sie werden begeistert sein, was Sie sich für ein leckeres Abendessen zaubern!

9. Von Matinabad nach Isfahan

Am Morgen fahren Sie weiter in die wohl schönste Stadt Persiens: Isfahan. Die Stadt ist bekannt für ihre Teppiche, Stoffdrucke sowie Miniaturmalereien und erinnert in vieler Hinsicht an die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht. Die schönen Brücken über den Zayandeh-Fluss und das viele Grün machen die Stadt sehr idyllisch. Ein Besuch der malerischen Khaju-Brücke und der bekannten 33-Bogen-Brücke ist geradezu ein Muss. Sie begeben sich auf armenische Spuren und besuchen die Vank-Kathedrale mit ihren persischen, byzantinischen und europäischen Architekturelementen. Auf dem Gelände befindet sich auch ein Museum, in dem die Geschichte der armenischen Christen im Iran veranschaulicht wird. Nach einer Erholungspause in einem armenischen Café fahren Sie zu Ihrem Hotel und haben Zeit, sich frisch zu machen oder Isfahan auf eigene Faust zu erkunden.

10. Ein Tag in der grünen Stadt Isfahan

Diesen Tag verbringen Sie komplett in der grünen Stadt Isfahan. Sie besuchen den Chehel-Sotoon-Palast, der auch 40-Säulen-Palast genannt wird, mit seinem schönen Garten. Der Imam-Platz, von Einheimischen auch »Abbild der Welt« genannt, gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Mit 510 mal 160 Metern ist er nach Pekings Tian’anmen-Platz der größte und zugleich einer der schönsten Plätze der Welt. Hier befinden sich eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie die Imam-Moschee, die Lotfollah-Moschee und der Ali-Qapu-Palast. Anschließend besuchen Sie die Werkstatt eines Miniaturmalers und schauen ihm bei der Arbeit zu. Die ruhige Hand und die Geduld des Malers sind bewundernswert. Am Nachmittag schlendern Sie über den Basar am Imam-Platz und können schönes Kunsthandwerk kaufen. Wenn die Füße müde sind, machen Sie eine kleine Pause auf dem Imam-Platz – ein einmaliges Erlebnis. Vor Sonnenuntergang kommen viele Einheimische hierher und genießen die tolle Atmosphäre des wunderschön beleuchteten Platzes und lauschen den Gebetsgesängen. Wer möchte, kommt hier schnell mit den freundlichen Iranern ins Gespräch. Zum Tagesausklang empfehlen wir Ihnen den Besuch eines Teehauses oder einen Eisbecher im bekannten Abbasi Hotel.

11. Von Isfahan über Nain und Meybod nach Yazd

Nach dem Frühstück begeben Sie sich auf den Weg nach Yazd. In der Teppichstadt Nain besuchen Sie die Jame-Moschee. Das Minarett mit seinem oktogonalen Grundriss und dem von Palmetten geschmückten umlaufenden Balkon stammt aus dem 11. Jahrhundert. Auf der Weiterreise bietet sich Ihnen in Meybod das Bild einer fast einheitlich in Lehmziegelbauweise erhaltenen mittelalterlichen persischen Stadt. Wegen des überwiegend wüstenartigen Charakters ist die Provinz Yazd nur dünn besiedelt. Neben den vielen Oasenorten der Region ist die Provinzhauptstadt Yazd die interessanteste Wüstengroßstadt im Iran. Sie ist umgeben von Gebirge, Salz- und Sandwüste. Genießen Sie den Rest des Tages in Ihrer schönen Unterkunft.

12. Wüstenstadt Yazd

Sie bleiben heute im schönen Yazd, das bekannt ist für seine Lehmhäuser und seine aufwendigen Brokatstoffe. Sie besichtigen den neuen Feuertempel, wo die zarathustrische Gemeinde ihre Gottesdienste abhält. Das darin brennende Feuer ist ein Symbol der Anwesenheit Gottes und soll bereits um 500 n.Chr. in der Provinz Fars gebrannt haben. Anschließend können Sie das zarathustrische Erbe bewundern: die berühmten Schweigetürme. In den zoroastrischen Bestattungstürmen legten die Priester die Toten ab, damit sie von Geiern und Krähen gefressen wurden. Unterhalb der Türme ist der moderne zoroastrische Friedhof zu sehen, denn diese Bestattungsmethode ist heute verboten. Sie besuchen eine zoroastrische Familie und erfahren viel über ihr Leben und die Religion. Am Nachmittag besichtigen Sie die farbenprächtige Jame-Moschee mit ihren wunderschönen blauen Mosaikfliesen und das Wassermuseum. Vom Amir-Chaqmaq-Platz aus schlendern Sie durch die verlassenen Gassen der Wüstenstadt. Sie besuchen ein Zurkhaneh, ein »Haus der Stärke«. Hier können Sie die traditionellen Kampf- und Kraftsportübungen der iranischen Männer beobachten, die hier allabendlich trainieren. So etwas bekommt man nicht oft zu sehen.

13. Von Yazd über Pasargadae, Persepolis und Naqsh-e Rostam nach Schiras

Heute fahren Sie entlang der Salzwüste über einen 2.450 Meter hohen Pass in Richtung Schiras. Auf dem Weg besuchen Sie Pasargadae. Hier ließ Kyros der Große die erste persische Residenzstadt errichten, von der fast nur noch sein eigenes Grab erhalten ist, das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Dann ist es so weit! Sie nähern sich dem lang ersehnten i-Tüpfelchen dieser Reise: Persepolis, die »Stadt der Perser«. Das UNESCO-Weltkulturerbe liegt am Fuße des Berges Kuh-e Rahmat nördlich von Schiras und ist die wohl eindrucksvollste historische Stätte im Iran. Obwohl Alexander der Große die Stadt zerstören ließ, sind hier glücklicherweise noch sehr viele Reliefs und Säulen erhalten geblieben. Für diese einmaligen Eindrücke nehmen Sie sogar Staub und Hitze in Kauf. Nach einer ausführlichen Besichtigung fahren Sie zur nicht weit entfernt liegenden Nekropole der Achämenidenkönige Naqsh-e Rostam. Ihre Grabstätten sind mit riesigen Reliefs geschmückt, die in die Felswände geschlagen wurden. Dann geht es weiter nach Schiras, das heute als die Stadt der Rosen, Nachtigallen und Dichter gilt. Hier lebten die persischen Dichter Hafis und Saadi, und sie gilt als Wiege der persischen Zivilisation. Wenn Sie in die Stadt reinfahren machen Sie einen Stopp am Korantor. Hier treffen sich viele Einheimische, um den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen. Das Tor enthält in seinem mittleren Bogen einen Koran, der die Reisenden segnen soll. Oberhalb des Tores führt ein Weg zur Grabstätte des Sufi-Dichters Khwaju Kermani. Von hier aus hat man einen fantastischen Blick über die Stadt. Ein idealer Ort, um einen aufregenden Tag ausklingen zu lassen.

14. Die Stadt der Rosen, Nachtigallen und Dichter

Auf einer Erkundungstour durch Schiras besuchen Sie unter anderem die Nasir-ol-Molk-Moschee mit ihren bunten Fenstern und den Naranjestan-Garten oder »Garten der Orangenbäume«, der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Danach schlendern Sie an der Zitadelle vorbei über den nahe gelegenen Vakil-Basar. Hier werden hochwertige Textilien, Teppiche, Gewürze und Schmuck angeboten. Besonders der südliche Teil um den Moshir-Hof mit seinen Kunsthandwerks- und Antiquitätengeschäften ist sehenswert. Machen Sie zwischendurch eine Pause in einem traditionellen Teehaus. Anschließend besuchen Sie das Hafis-Mausoleum. Der persische Dichter Hafis besang die Liebe und den Wein als mystische Gottesgeschenke. Seine Dichtkunst und Freiheit des Denkens wurden von Goethe zutiefst bewundert, der Hafis im »West-östlichen Divan« ein literarisches Denkmal setzte. Machen Sie letzte Fotos und nehmen Sie langsam schweren Herzens Abschied von diesem geschichtsträchtigen Land. Am Abend können Sie das wunderschön beleuchtete Shah-Cheragh-Heiligtum von außen bewundern. Wenn Sie Glück haben, gelingt es dem Reiseleiter, Sie mit hineinzunehmen.

15. Abflug zurück ins Abendland

Kurz nach Mitternacht werden Sie zum Flughafen von Schiras gebracht und fliegen voraussichtlich um 5:20 Uhr über Wien zurück nach Deutschland. Sie landen gegen Mittag in Frankfurt und reisen weiter in Ihren Heimatort.

Leistungen bei Chamäleon

  • Wunderwelten-Reise bis höchstens 12 Teilnehmer
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Lufthansa von Frankfurt nonstop nach Teheran und zurück von Schiras mit Austrian Airlines über Wien. Mögliche Anschlussflüge von/nach: Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Münster, Nürnberg, Stuttgart oder Graz, Linz und Wien
  • Rail & Fly innerhalb Deutschlands. Bequem in der 2. Klasse zum Flieger
  • Reiseminibus mit Klimaanlage
  • Übernachtungen in Hotels sowie 2 Übernachtungen im Matinabad Desert Eco-Camp
  • Täglich Frühstück, 1 x Mittagessen, 12 x Abendessen
  • Kochkurs, Baumpflanzen und Kamelreiten in Matinabad
  • Besuch eines Zurkhaneh in Yazd
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Wunschleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag: 699 €
  • Anschlussflug (CH) mit Lufthansa oder Swiss Air: ab 299 €. Mögliche Abflughäfen: Basel, Genf, Zürich
  • Premium-Economy-Class-Flug-Aufpreis auf dem Hinflug (mit Austrian Airlines nicht möglich): ab 150 €
  • Business-Class-Flug-Aufpreis inklusive Rail & Fly (DE) 1. Klasse: ab 2.100 €
Veranstalter: Chamäleon Reisen GmbH, Otto-Suhr-Allee 115, 10585 Berlin

Termine

Termine

Isfahan - Asien Iran: Wunderwelten-Reisen bis höchstens 12 Teilnehmer

Einzelzimmerzuschlag € 699

19.04.2018Donnerstag, 19. April 2018 - Donnerstag, 3. Mai 2018
15 Tage / 14 Nächte

3549 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

21.04.2018Samstag, 21. April 2018 - Samstag, 5. Mai 2018
15 Tage / 14 Nächte

3549 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

16.06.2018Samstag, 16. Juni 2018 - Samstag, 30. Juni 2018
15 Tage / 14 Nächte

3549 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

01.09.2018Samstag, 1. September 2018 - Samstag, 15. September 2018
15 Tage / 14 Nächte

3549 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

22.09.2018Samstag, 22. September 2018 - Samstag, 6. Oktober 2018
15 Tage / 14 Nächte

3549 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

06.10.2018Samstag, 6. Oktober 2018 - Samstag, 20. Oktober 2018
15 Tage / 14 Nächte

3699 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

13.10.2018Samstag, 13. Oktober 2018 - Samstag, 27. Oktober 2018
15 Tage / 14 Nächte

3699 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

20.10.2018Samstag, 20. Oktober 2018 - Samstag, 3. November 2018
15 Tage / 14 Nächte

3549 EUR

 

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