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Schöne Tempel und tropische Landschaften geruhsam erleben Entspanntes Besichtigungsprogramm Übernachtungen in ausgewählt schönen Hotels. Reisetermine 2.3. und 12.10. mit ärztlicher Begleitung Flüge mit Emirates Termin 9.11. kombinierbar mit unserer Reise "Nordindien mit Muße" (25.10.) Studienreise in geruhsamem Rhythmus zu den Höhepunkten Südindiens, Mahabalipuram, Tanjore, Madurai, Kochi, Backwaters

Reisenummer 67694

Südindien – mit Muße

  • Schöne Tempel und tropische Landschaften geruhsam erleben
  • Entspanntes Besichtigungsprogramm
  • Übernachtungen in ausgewählt schönen Hotels.
  • Reisetermine 2.3. und 12.10. mit ärztlicher Begleitung
  • Flüge mit Emirates
  • Termin 9.11. kombinierbar mit unserer Reise "Nordindien mit Muße" (25.10.)
  • Studienreise in geruhsamem Rhythmus zu den Höhepunkten Südindiens, Mahabalipuram, Tanjore, Madurai, Kochi, Backwaters

Südindien war schon früh ein Sehnsuchtsplatz für europäische Gewürzkrämer: Kein Wunder – hier wuchsen die duftenden Schätze, nach denen Europa verrückt war. Heute wie gestern ist die Tropenluft süß, würzig und verheißungsvoll, das Lächeln der Menschen warm und herzlich, und die Uhren scheinen hier ein bisschen langsamer zu gehen. Entsprechend gemütlich ist auch unser Reisetempo. Freuen Sie sich auf die grandiosen Tempelstätten Tamil Nadus, Keralas tropengrüne Landschaften, Spuren der Gewürzkrämer an der Pfefferküste und Südindiens Genießerküche! Die Hotels sind handverlesen, komfortabel und mit Stil – damit Sie sich auf dieser Studienreise auch garantiert prächtig erholen können.

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Tag: Flug nach Südindien

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und nachmittags Flug mit Emirates nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.). Ankunft gegen Mitternacht (Ortszeit) und nach einer Umsteigezeit von ca. eineinhalb bis vier Stunden Weiterflug nach Chennai (nonstop, Flugdauer ca. 4 Std.). Passende Fluglektüre für Südindien: "Der Gott der kleinen Dinge" von Arundhati Roy.

2. Tag: Ankommen am Strand

Morgens landen Sie in Chennai, wo Ihr Studiosus-Reiseleiter Sie mit duftenden Blumen begrüßt. Die Millionenmetropole lassen wir links liegen und nehmen gleich Kurs auf den Indischen Ozean. 60 km. Nach einem indischen Mittagessen gehört der Rest des Tages Ihnen zum Ankommen und Entspannen in unserem traumhaften Strandhotel. Wie wäre es mit einem Spaziergang, oder lockt Sie der schöne Pool? Beim gemeinsamen Abendessen rascheln die Palmen, danach begleitet Sie das Meeresrauschen sanft in den Schlaf. Zwei Übernachtungen in einem Strandhotel in Mahabalipuram.

3. Tag: Feuerwerk der Tempelkunst

Götter, die tanzen und Flöte spielen, Frauen raubende Dämonen mit vielen Armen und Köpfen, Yogis auf einem Bein und riesige Elefanten – vor 1400 Jahren aus dem Granit gemeißelt – begrüßen uns im schönsten Vormittagslicht. Ihr Reiseleiter öffnet die Tore zum hinduistischen Götterhimmel im Tempelkomplex von Mahabalipuram (UNESCO-Welterbe). Auch heute noch wird hier fleißig gehämmert – wir schauen den Künstlern beim Granitmeißeln auf die Finger. Der Nachmittag bleibt frei! Lassen Sie am Strand den goldgelben Sand durch Ihre Finger rieseln oder genießen Sie Ihre Reiselektüre im Liegestuhl.

4. Tag: Auroville - Stadt der Morgenröte

Nach dem Frühstück schauen wir in Auroville, dem experimentellen Stadtprojekt der 1960er Jahre, hinter die Kulissen. Über das nachhaltige Lebenskonzept der 2500 Aussteiger aus aller Welt sprechen wir beim vegetarischen Mittagessen. Dann heißt es "bienvenue" in der ehemaligen französischen Kolonie Pondicherry. 140 km. Zwei Übernachtungen.

5. Tag: Frankreich in den Tropen

Durch die Altstadtgassen mit ihren eleganten Kolonialvillen, Kirchen und Cafés weht ein Hauch von Cote d’Azur. In der Ville Blanche von Pondicherry erinnern aber auch die roten Mützen der Polizisten an die französische Kolonialgeschichte in Indien. Gemeinsam flanieren wir entspannt durchs kleine Stadtjuwel und über die Strandpromenade, wo bestimmt Zeit für einen Café au Lait bleibt. Im Aschram von Sri Aurobindo erfahren wir anschließend, wie sich die spirituelle Tradition Indiens und westliche Wahrheitssucher vertragen.

6. Tag: Durch die Weiten von Tamil Nadu

Gemächlich rollt unser Bus vorbei an Reisfeldern, Kanälen und Dörfern. Die tamilische Bevölkerung ist stolz auf ihre Sprache und Tradition – doch wie passt im Vielvölkerstaat Indien das Potpourri der Ethnien unter einen Hut? Ein Thema Ihres Reiseleiters unterwegs. Im sanften Nachmittagslicht bewundern wir die fein gemeißelten Reliefs und Skulpturen von Göttern, Fabeltieren und Dämonen am Airavateshvara-Tempel (UNESCO-Welterbe) in Darasuram. 210 km. Zwei Übernachtungen in Tanjore.

7. Tag: Wolkenkratzer für die Götter

In Srirangam, Indiens größter Tempelstadt, legen wir den Kopf in den Nacken: 21 Tempeltürme bauen sich majestätisch vor uns auf. Innen huschen im Ranganatha-Swami-Tempel Tänzerinnen und Musikanten über die Friese, Krieger preschen hoch zu Ross vorbei, und Fabeltiere sperren ihre hungrigen Mäuler auf – die Mythen hinter den Reliefs erweckt Ihr Reiseleiter zum Leben. Zurück in Tanjore dann ein Höhepunkt im doppelten Wortsinn: Der Brihadishvara-Tempel (UNESCO-Welterbe), ein Geniestreich südindischer Tempelbauer, kratzt schon seit dem 11. Jahrhundert an den Wolken. In Scharen strömen die Gläubigen zum 4 m hohen Lingam, phallisches Symbol von Gott Shiva. Mit Bronzeskulpturen der Extraklasse im Museum endet ein intensiver und erlebnisreicher Tempeltag. 100 km.

8. Tag: Staunen und Schlemmen in Chettinad

An glorreiche Zeiten erinnern die Kaufmannspaläste der Region Chettinad, in denen sich künstlerisch Orient und Art déco treffen. Berühmt in ganz Indien ist aber auch die Kochkunst. In einem der Paläste schnippeln und brutzeln die Köche für uns und freuen sich auf lebhaftes Küchengeplauder. Dann dürfen wir in Aromen schwelgen. 220 km. Lust auf spirituelle Momente in Madurai nach dem Abendessen? Bei der Abendzeremonie im Minakshi-Tempel können Sie dabei sein, wenn Gott Shiva – angefeuert von den Gläubigen – wie jeden Tag seine Gattin besucht.

9. Tag: Ins Reich der Gewürze

Die Tempeltürme des Minakshi-Tempels ragen aus dem Häusermeer der Millionenstadt Madurai – geschmückt mit Göttern in Bonbonfarben. Zwischen dumpfen Trommeln, gemurmelten Mantras und einem Duftcocktail aus Jasminblüten, Räucherstäbchen und Butterfett tauchen wir in die Welt Minakshis, der fischäugigen Hausherrin, ein. Gemächlich fahren wir anschließend in die Berge. Unterwegs halten wir immer wieder in Dörfern, um ein wenig zu spazieren und die Eindrücke aufzusaugen. 140 km. Nachmittags in Thekkady umschmeicheln Pfeffer, Zimt und Kardamom unsere Nasen – im Mittelalter in Europa kostbarer als Gold. Ihr Reiseleiter nimmt Sie mit auf eine Fantasiereise in die Ära der Gewürzkrämer. Dann zeigt uns ein Pflanzer im Gewürzgarten seine duftenden Schätze und beantwortet unsere Fragen zum Leben im Bergland.

10. Tag: Durch die Teeberge zum Meer

Verführerisch grün schimmern die Berge auf unserer Fahrt an die Küste. Teesträucher überziehen die Hügel, in denen die bunten Saris der Teepflückerinnen Farbtupfer setzen. Wie aus grünen Blättern aromatischer Tee wird, weiß Ihr Reiseleiter. Natürlich auch, wie es um die Arbeitsbedingungen auf den Plantagen steht. Dann rollen wir der Malabar-Küste entgegen, wo abends im Hotel das Aroma von Grillfisch unsere Nasen kitzelt. 160 km. Zwei Übernachtungen in Kochi.

11. Tag: Kochi – Schmelztiegel der Völker

Multikulti im 16. Jahrhundert: Kolonialkirchen, Synagogen, Gewürzspeicher und ein chinesischer Fischerhafen – in der Hafenstadt Kochi folgen Sie mit Ihrem Reiseleiter den Spuren der Glücksritter aus aller Welt. Am Nachmittag machen Sie, was Sie möchten. Durchstöbern Sie die Boutiquen nach Seidenstoffen, zelebrieren Sie die Teatime in einem der trendigen Cafés oder nehmen Sie sich Zeit zum Postkartenschreiben.

12. Tag: Masken und Mimik

Heute Vormittag sind die Plätze im Theater schon gebucht – nur für uns! Kathakali, der südindische Mix aus Rhythmus, Tanz und Gesang, begeistert nicht nur Fotografen. Mit Händen, Füßen, wiegenden Köpfen und Augenrollen erzählen die Künstler Hindulegenden. Wie sich uralte Kunsttraditionen in der Generation Facebook gegen Bollywoodfilme und Popmusik behaupten, möchten Sie wissen? Einfach fragen! Dann ab in die Backwaters, wo die Liegestühle im Resorthotel schon auf uns warten! 65 km.

13. Tag: Entschleunigen in den Backwaters

Unser Boot tuckert beschaulich durch ein Labyrinth der Kanäle, Seen und Lagunen – wir gleiten an einer Tropenidylle vorbei: kleine Dörfer mit Tempeldächern und Kirchturmspitzen, Wäsche waschende Frauen, Händler mit schwimmenden Shops und Kinder, die von Palmkronen ins Wasser hüpfen (Fahrzeit ca. 3 Std.). So könnten wir ewig weitertreiben! Aber auch der Indische Ozean lockt. Busstrecke 30 km. Zwei Übernachtungen in einem Strandresort in Mararikulam.

14. Tag: Strandtag!

Ein Spaziergang am herrlichen Palmenstrand, den Fischern bei der Arbeit zusehen oder ein ayurvedischer Stirnguss im Hotel-Spa? Das entscheiden Sie nach Lust und Laune, denn der ganze Tag gehört Ihnen! Sicher ist: Wenn Ihr Reiseleiter Sie zum Abschiedsessen im Kokoshain erwartet, sind Sie tiefenentspannt im Hier und Jetzt.

15. Tag: Bye-bye, India!

Wenn Sie eine Badeverlängerung gebucht haben, dürfen Sie sich noch auf ein paar erholsame Tage im Paradies freuen. Alle anderen fahren morgens zum Flughafen von Kochi. 70 km. Am Vormittag Flug mit Emirates nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 4 Std.). Nach einer Umsteigezeit von ca. zweieinhalb bis vier Stunden Weiterflug nach Europa (nonstop, Flugdauer ca. 6,5 Std.). Ankunft jeweils am Abend.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Emirates von Frankfurt nach Chennai und zurück von Kochi; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 110 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in komfortablen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 13 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Frühstücksbuffet, 2 Mittagessen in einem Restaurant, 11 Abendessen im Hotel, ein Seafood-Barbecue im Hotel), zusätzlich ein Buffet-Mittagessen am 2. Tag

bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Bootsfahrt in den Backwaters
  • Besuch einer Kathakali-Tanzvorführung
  • Eintrittsgelder (ca. 45 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 90 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Entspannte Tageseinteilung mit Zeit zur Muße
  • Häufige Mehrfachübernachtungen, geruhsamer Reiserhythmus
  • Bequeme Hotels mit Gepäckservice und Swimmingpool
  • Viele Einzelzimmer buchbar
  • Frühstücksbuffet, beim Abendessen Menüwahl oder Buffet
  • Berücksichtigung von Diätwünschen
  • Umfassende Betreuung durch Ihren speziell geschulten Reiseleiter
  • Ausgewählte Termine mit ärztlicher Begleitung

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das elektronische Visum für Indien beantragt Studiosus (Frist 5 Wochen). Kurzfristiges Visum möglich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Indien wird ein Visum benötigt.
Für zahlreiche Nationalitäten (u.a. Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Österreich, Schweiz, Italien - weitere Nationalitäten auf <https://indianvisaonline.gov.in/visa/tvoa.html>) kann dieses Visum als elektronisches Visum beantragt werden.
erforderliches Reisedokument: Reisepass
Mindestgültigkeit: 6 Monate über das Reiseende
Anzahl freie Seiten: 2 (S.5 und letzte Umschlagseite werden nicht gezählt)
Gehören Sie zu einer der Nationalitäten, die für das „e-Tourist Visa“ zugelassen sind, dann beantragt Studiosus das „e-Tourist Visa“ für Sie.
Einsendefrist bei Studiosus: 5 Wochen vor Reisebeginn
einzusendende Unterlagen: - gut lesbare, farbige Kopie Ihres Reisepasses (Seite
mit Passbild)
- ausgefüllter Fragebogen A „Angaben zum e-Tourist Visa“
- 1 biometrisches Passbild in Farbe
(Format 5cm x 5cm, Amerikanisches Format),
mit weißem Hintergrund
Passbilder: Das Format 5cm x 5cm wird von vielen Fotoautomaten nicht angeboten oder eingehalten. Das indische Außenministerium akzeptiert keine anderen Formate! Zudem wird großer Wert auf die gute Qualität der Passfotos und einen weißen Hintergrund gelegt. Verzichten Sie daher bitte auf selbst ausgedruckte Fotos.
Haben Sie eine Nationalität, die nicht für das „e-Tourist Visa“ zugelassen ist, dann können wir das Visum für Sie nicht beantragen. Wir bitten Sie deshalb, Ihre Visumunterlagen an die für Sie zuständige Botschaft zu senden. Die kalkulierten Visagebühren schreiben wir Ihnen in diesem Fall gut.
Bitte schicken Sie uns in jedem Fall bis 5 Wochen vor Reisebeginn den Fragebogen B „Angaben für Selbstbesorger“ zu, da wir die Angaben zur Erstellung einer Visaliste für die örtliche Agentur benötigen.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.
Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Indien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
Als stabile Demokratie und aufstrebende Wirtschaftsmacht hat das politische Gewicht Indiens in den letzten Jahren auf regionaler und internationaler Ebene deutlich zugenommen. Bisher hatte diese Entwicklung noch keine nachhaltig positive Auswirkung auf die Sicherheitslage in Indien selbst. Die nationalen Behörden und das deutsche Auswärtige Amt gehen daher unverändert von einer landesweit bestehenden terroristischen Bedrohung aus. Verantwortlich für die Anschläge der vergangenen Jahre waren meist islamistische Extremisten, teils aber auch regional operierende politische oder ethnische Gruppierungen.
Zudem haben soziale Konflikte, aber auch politische und religiöse Auseinandersetzungen immer wieder lokal begrenzte gewalttätige Proteste, Straßenblockaden und Demonstrationen zur Folge. In einigen Städten und Regionen Indiens steigt seit einigen Jahren die traditionell niedrige Alltagskriminalität an.
Wegen der Gefahr neuer Terroranschläge und regionaler Unruhen vermeiden wir, soweit möglich und insbesondere in Großstädten, größere Menschenansammlungen und verzichten in den Ballungszentren auf die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Leistungspartner und Reiseleiter sind im ganzen Land zu hoher Wachsamkeit aufgerufen. Ebenso bieten wir keine Reisen in Regionen an, die uns, in Übereinstimmung mit der Einschätzung des Auswärtigen Amtes und der deutschen Botschaft in Neu-Delhi, als bedenklich erscheinen. Dies trifft z. B. auf große Teile von Kaschmir sowie auf einige Bundesstaaten im Nordosten Indiens zu.
Wir sehen derzeit außerhalb der genannten Gebiete keinen Anlass, von Reisen nach Indien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
Mit freundlichen Grüßen
Studiosus Reisen München
Stand: 4. März 2019

Sicherheitshinweis

Indien
Stand – 4. März 2019
Aktuelle Hinweise
Von Reisen nach Jammu und Kaschmir wird aufgrund der aktuell erhöhten Spannungen zwischen Indien und Pakistan abgeraten.Es kann zu Unterbrechungen und Verspätungen im Flugverkehr, insbesondere im Bundesstaat Jammu und Kaschmir, aber auch anderen nordindischen Städten kommen.Reisende sollten sich auf Einschränkungen im Reiseverkehr einstellen und werden gebeten, sich über die Entwicklung der Lage informiert zu halten sowie Anweisungen von Sicherheitskräften Folge zu leisten.
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Innenpolitische Lage/Terrorismus
Die Sicherheitslage in Indien bleibt vor dem Hintergrund zahlreicher schwerer Terroranschläge in den letzten Jahren angespannt. Angesichts der terroristischen Gefahren wird landesweit zu besonderer Wachsamkeit geraten, insbesondere beim Besuch von Märkten und öffentlichen Plätzen, bei großen Menschenansammlungen sowie in der Nähe von Regierungsgebäuden und nationalen Wahrzeichen. Dies gilt insbesondere im zeitlichen Umfeld staatlicher und religiöser Feiertage sowie von Großereignissen. Es muss davon ausgegangen werden, dass insbesondere New Delhi und andere Metropolen des Landes im Fokus terroristischer Aktivitäten stehen. Die Anschläge der letzten Jahre bestätigen die Tendenz, dass auch touristisch frequentierte Orte zunehmend ins Visier der Terroristen geraten.
Bundesstaat Jammu und Kaschmir
Von Reisen in den Landesteil Kaschmir, einschließlich Srinagar, wird abgeraten. Es kommt dort weiterhin zu terroristischen Gewalttaten und unvorhersehbaren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei bzw. Armee. In den vergangenen Jahrzehnten und auch jüngst wurden Bombenanschläge verübt, die viele Todesopfer forderten. Gegen Ausländer gerichtete Einzelaktionen, auch Entführungen, können in der gesamten Region nicht ausgeschlossen werden. Teilweise wurden Ausgangssperren verhängt.
Seit September 2016 kommt es auch wieder verstärkt zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen indischen und pakistanischen Truppen wie auch mit verschiedenen Separatistengruppen entlang der internationalen Grenze und der Waffenstillstandslinie (LoC).
Im Landesteil Jammu ist die Sicherheitslage zwar grundsätzlich stabil. Allerdings kann es auch hier zu unvorhersehbaren gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften kommen. Reisende in die Landesteile Jammu und Kaschmir sollten vor und während der Reise aktuelle Informationen über die Sicherheits- und Infrastrukturlage einholen, größere Menschenansammlungen meiden und den Anweisungen der Behörden Folge leisten.
Unbedingt erforderliche Reisen nach Srinagar sollten auf dem Luftweg erfolgen.
, Reisende insbesondere in die westlichen Teile des Landesteils Ladakh werden um besondere Vorsicht gebeten. Trekkern wird dringend geraten, sich hinsichtlich der Auswahl der Trekkingrouten vor Ort von vertrauenswürdigen und ortskundigen Führern beraten zu lassen. Es wird davon abgeraten, allein oder mit einem nicht ausgewiesenen Führer durch diese Gegenden zu trekken, per Autostopp zu reisen oder an einsamen Plätzen zu zelten.
Wegen erheblicher Sicherheitsrisiken sollten in Ladakh die unmittelbaren Grenzgebiete zu Pakistan und zur Volksrepublik China gemieden werden. In diesem Zusammenhang wird auf die Genehmigungspflicht von Reisen in grenznahe Gebiete durch die indischen Behörden verwiesen.
Nordosten
In der Region um Darjeeling, im Bundesstaat Westbengalen hatten Mitte 2017 Auseinandersetzungen mit separatistischen Gruppen (Angehörige der ethnischen Gorkha) zu gewalttätigen Demonstrationen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens geführt. Auch nach offizieller Beendigung des 100-tägigen Generalstreiks ist sporadisches, lokal begrenztes Aufflammen der Auseinandersetzungen weiterhin nicht völlig auszuschließen.
In den nordöstlichen Bundesstaaten (Arunachal Pradesh, Assam, Nagaland, Manipur, Meghalaya, Mizoram und Tripura) sind in einigen Regionen noch militante politische Gruppen und auch kriminelle Banden aktiv. Touristen sind zumindest bisher nicht Ziel von Anschlägen und Entführungen, können aber dennoch leicht in Gefahr geraten.
Bei Reisen in den Nordosten Indiens sollten sich Reisende daher auf sicherheitsbewusste, zuverlässige lokale Partner (Reiseveranstalter, Hotels/Ressorts, Geschäftspartner) verlassen und sich situationsgerecht verhalten. Für einige Gebiete sind zusätzlich zum Visum Einreisegenehmigungen erforderlich. Es wird empfohlen, zur aktuellen Sicherheitslage und zu eventuellen besonderen Genehmigungserfordernissen kurz vor einer Reise in den Nordosten Indiens aktuelle Informationen, z.B. von lokalen Reiseveranstaltern, einzuholen.
Andere Regionen
Im Bundesstaat Kerala kommt es auf Grund von Auseinandersetzungen über den Zugang von Frauen zur Sabarimala-Tempelanlage immer wieder zu zum Teil gewalttätigen Protesten. Reisende sollten sich vor Ort über möglicherweise geplante Proteste informieren, sich von diesen fern halten und den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte Folge leisten.
Die Bundesstaaten Bihar, Jharkand, Chhattisgarh, der äußerste Südwesten von Orissa, der äußerste Norden von Andhra Pradesh und der äußerste Osten von Maharashtra verzeichnen - insbesondere in ländlichen Gebieten - bewaffnete Aktivitäten einer militant-sozialrevolutionären maoistischen Bewegung, die in einzelnen Distrikten bis hin zur Ausübung quasistaatlicher Gewalt gehen. Die Aktivitäten richteten sich bislang nicht gegen Ausländer, in der Vergangenheit ist es jedoch zu einem Entführungsfall gekommen. Auch Sabotageakte und Anschläge auf das öffentliche Eisenbahnnetz wurden in der Vergangenheit verübt. Generell wird dringend geraten, vor Reisen in die genannten Gebiete Informationen über die Sicherheitslage einzuholen und touristische Aktivitäten nicht ohne ortskundige einheimische Begleitung durchzuführen.
Reisen auf die indischen Andamanen-Inseln unterliegen teilweise Einschränkungen, entsprechende Verbote der lokalen Behörden sind unbedingt zu beachten.
KriminalitätDas Risiko, dem ausländische Reisende durch Gewaltkriminalität ausgesetzt sind, ist in den touristisch erschlossenen Gebieten Indiens eher gering. Reisende sollten sich dennoch stets von Vorsicht leiten lassen. Situationsangemessenes und kulturbewusstes Verhalten empfiehlt sich vor dem Hintergrund der Berichte über sexuelle Übergriffe vor allem auch für allein reisende Frauen. Touristen in New Delhi und anderen indischen Städten werden gelegentlich und insbesondere im Stadtzentrum von New Delhi „Connaught Place“von örtlichen Reiseveranstaltern mit aggressiven Verkaufsmethoden zum Kauf überteuerter Reisen genötigt. Diese Büros geben sich regelmäßig als „staatlich anerkannt“ aus, um besondere Qualität und Reputation vorzugeben. Örtliche Taxifahrer arbeiten mitunter mit diesen Veranstaltern und unseriösen Hoteliers zusammen und fahren Touristen gezielt dorthin, insbesondere direkt nach Ankunft am Flughafen in Delhi, unter Ausreden, weshalb das beabsichtigte Ziel nicht erreichbar sei. Reisende sollten bei Reisebuchungen in indischen Reisebüros deshalb besonders wachsam sein. Reisende, die in Bedrängnis geraten, sollten auf unverzügliche Kontaktaufnahme mit der lokalen Polizei (in Delhi die spezielle 24 Stunden operierende „Tourist Police“, Notruf 100) bestehen.Touristen - besonders in Rajasthan und Goa – wurden wiederholt Opfer gut organisierter Trickbetrüger, u.a. über das Angebot lukrativer Juwelengeschäfte.
Naturkatastrophen
Verschiedene Teile Indiens liegen in einer seismisch aktiven Zone, so dass es zu Erdbeben kommen kann. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.
Während der Haupt-Monsunzeit (Juli bis September) lösen starke Regenfälle besonders in den gebirgigen Teilen des Landes immer wieder Überschwemmungen und Erdrutsche aus.
Zyklone und Tropenstürme sind insbesondere in den Monaten September bis Dezember an der Ostküste Indiens nicht ungewöhnlich, in der Bucht von Bengalen auch von April bis Juni. Reisende in dieser Zeit werden gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten.
Aktuelle amtliche Wetterwarnungen enthält die Webseite des indischen meteorologischen Departments. Den Sicherheitshinweisen und Empfehlungen der örtlichen Behörden ist unbedingt Folge zu leisten.
Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.
Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.
Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Arbeitseinheit 040
D-11013 Berlin
Tel.: (030) 5000-2000
Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren
Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern
und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine
vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Indien

Unverändert gültig seit: 4. März 2019
Medizinische Hinweise
Aktuelle medizinische HinweiseDie WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.
Impfschutz
Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für die Einreise aus einem Gelbfieberübertragungsgebiet gefordert (siehe www.who.int). Bei direkter Einreise aus z. B. Deutschland besteht keine Impfnotwendigkeit gegen Gelbfieber.
Seit März 2014 wird bei Einreise aus Ländern mit gemeldeten Polio Erkrankungen und Ländern, in denen nachgewiesen wurde, dass dort Polioviren zirkulieren der Nachweis einer Polioimpfung, die nicht jünger als sechs Wochen und nicht älter als ein Jahr sein darf, gefordert. Bei wiederholten Reisen ist die orale Polio Impfung ggf. jährlich zu wiederholen. Ein Impfnachweis nach WHO-Standard ist mitzuführen.
Das indische Gesundheitsministerium führte dazu erklärend aus, dass der Impfnachweis für Ausländer, z. B. deutsche Staatsbürger, die in polio-infizierten Ländern leben und nach Indien reisen, nicht erforderlich ist. Genauso ist der Impfnachweis nicht erforderlich für Ausländer, z. B. deutsche Staatsbürger, die in Indien leben und in polio-infizierte Länder reisen. Genauere Informationen hierzu finden Sie auf der Webseite des indischen Gesundheitsministeriums.
Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).
Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, Poliomyelitis und Typhus, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition auch gegen Tollwut, Hepatitis B, Meningokokken-Erkrankungen (ACWY) und Japanische Enzephalitis empfohlen.
Malaria
Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig..
Außer in Höhenlagen über ca. 1500 Meter besteht in Indien ganzjährig ein mittleres Übertragungsrisiko für Malariaerkrankungen mit saisonalen Schwankungen. Besonders in den Monaten während und nach der Regenzeit steigen die Fallzahlen an. In Indien sind die großen Städte davon nicht ausgenommen. Auch in Mumbai, Kalkutta und Delhi waren in den letzten Jahren zunehmende Malaria-Erkrankungen zu verzeichnen.
Das Risiko ist im Tiefland im Nordosten und im Bundesstaat Orissa am höchsten und nimmt vom Norden und den zentralen Landesteilen nach Süden hin ab. Dabei handelt es sich landesweit in über der Hälfte der Fälle um die potentiell lebensbedrohliche, durch Plasmodium falciparum verursachte, Malaria tropica.
Je nach Reiseprofil kann daher neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll sein.
Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.
Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen, da in Indien die Gefahr von Medikamentenfälschungen groß ist.
Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:
-körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden)
-tagsüber (Dengue) und in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
-ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen
Dengue-Fieber
Dengue-Fieber wird durch tagaktive Mücken übertragen. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und ein Hautausschlag kennzeichnen den Verlauf und können mit den Beschwerden einer Malaria oder Grippe verwechselt werden. In Einzelfällen können schwere Verläufe mit ernsthaften Gesundheitsschäden oder Todesfolge auftreten. Es gibt keine Impfung und keine wirksamen Medikamente gegen die Dengue-Viren. Eine sorgfältige Expositionsprophylaxe, wie oben für Malaria beschrieben, ist die einzige mögliche Schutzmaßnahme.
Dengue-Fieber kommt landesweit, besonders an den Küsten, aber auch in Städten und in Höhenlagen bis ca. 1.500 Metern vor. Während und nach dem Monsun steigen die Fallzahlen.
Chikungunya
Chikungunya wird durch den Stich tagaktiver Mücken übertragen. Fieber, Kopf- und Gelenkschmerzen kennzeichnen den Verlauf und können mit den Beschwerden einer Malaria oder Grippe verwechselt werden. Es gibt keine Impfung und keine wirksamen Medikamente gegen die Chikungunya-Viren. Eine sorgfältige Expositionsprophylaxe, wie oben für Malaria beschrieben, ist die einzige mögliche Schutzmaßnahme. Chikungunya kommt zunehmend während und unmittelbar nach der Regenzeit und besonders in den bevölkerungsreichen Küstengebieten und den großen Metropolen vor.
Nipah-Virus-Infektion
Gelegentlich wurden kleinere Nipah-Virus Ausbrüche in Westbengalen beschrieben; 2018 auch erstmals im südlichen Bundesstaat Kerala. Dieser Ausbruch gilt als beendet.
Zika-Virus-Infektion
Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Indien mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden.
Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren.
In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus-Infektion des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amtes.
Japanische Encephalitis (JE)
Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Diese werden von nachtaktiven Stechmücken übertragen. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selbst krank zu werden. Erkrankungen beim Menschen sind eher selten, verlaufen dann aber häufig schwer und hinterlassen bleibende Schäden oder enden tödlich. Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen die JE-Viren. Deshalb sind ein sorgfältiger Mückenschutz und gegebenenfalls eine vorbeugende Schutzimpfung besonders wichtig.
Ein geringes Übertragungsrisiko für JE besteht landesweit, besonders auf dem Land. In den Bundesstaaten Uttar Pradesh und Bihar kommt es immer wieder zum gehäuften Auftreten von Enzephalitiden und Hirnhautentzündungen, deren Ursache nicht immer eindeutig geklärt werden kann und die verschiedenen Erregern zugeschrieben werden. 2011 kam es auch in New Delhi zu einem kleinen Ausbruch von JE, der mit Beginn des Winters endete.
Durchfall- und Darmerkrankungen, Cholera
Durchfallerkrankungen sind überall im Land ganzjährig häufig. Leitungswasser hat auch in Städten oft keine Trinkwasserqualität. Das Infektionsrisiko für Salmonellen- und Shigelleninfektionen, Amöben, Lamblien und Wurmerkrankungen, Hepatitis A und E besteht landesweit. Viele Typhuskeime sind multiresistent, d.h. Antibiotika nur noch schlecht wirksam.
Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden.
Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende grundlegende Hinweise:
Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden. Impfung gegen Typhus (s.o.).
Cholera tritt in Indien immer wieder auf, ist in aller Regel und bei Beachtung der üblichen Hygieneregeln aber für Touristen keine Bedrohung. Eine Impfung gegen Cholera steht zur Verfügung, wird aber nicht generell empfohlen.
Grippe (Saisonale Influenza)
Die saisonalen Influenzaviren, einschließlich der neuen Influenza A/H1N1 (Schweinegrippe), zirkulieren in Nordindien in den Wintermonaten. Im Süden sind Grippeviren in deutlich geringerer Häufigkeit ganzjährig nachweisbar. 2014/2015 und 2018/2019 kam es zu einer Häufung von Influenza A/H1N1 (Schweinegrippe) Fällen, vor allem in Delhi und in den Bundesstaaten Haryana, Maharashtra, Andhra Pradesh, Gujarat und Rajastan.
Tollwut
Bei der Tollwut handelt es sich um eine tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit besteht ein hohes Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde. Affen können ebenfalls Tollwut übertragen und sollten niemals gefüttert werden. Die notwendigen, medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen bei Ungeimpften sind in Indien außerhalb der Großstädte, z.B. auch auf den Trekkingrouten im Norden, nicht immer möglich, eine ununterbrochene Kühlkette der Impfstoffe ist nicht überall gewährleistet. Zuverlässigen Schutz vor Tollwut bietet die vorbeugende Impfung. Sie ist für Indienreisende besonders wichtig.
Tuberkulose
Die Tuberkulose kommt landesweit wesentlich häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen gibt es zunehmend resistente und multiresistente Tuberkuloseerreger.
HIV/AIDS/Geschlechtskrankheiten
Durch sexuelle Kontakte, bei intravenösem Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) durch Tätowierungen oder Piercings und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer HIV- und einer Hepatitis B Infektion. Die Benutzung von Kondomen wird deshalb insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften und kommerziellem Sex dringend empfohlen. In Indien ist in den letzten Jahren die Zahl der Infektionen hauptsächlich durch heterosexuellen Geschlechtsverkehr sprunghaft angestiegen.
Geographisch bedingte Erkrankungen
Nordindien ist ein beliebtes Reiseziel für Trekkingtouristen, die in große Höhen aufsteigen. Oft reicht die Zeit nicht für eine stufenweise Höhenanpassung. Verschiedene Formen von akuter Höhenkrankheit sind möglich.
Höhenkrankheit tritt besonders bei raschem Aufstieg auf über 2.300 m auf. Sie kann zu potentiell sehr gefährlicher Funktionsstörung von Lunge und Gehirn führen. Erkranken können auch junge, gesunde und gut trainierte Personen, selbst wenn sie früher große Höhen und rasche Aufstiege ohne Probleme bewältigt haben. Todesfälle sind möglich.
Beschwerden, die auf eine beginnende Höhenkrankheit hinweisen können, sind: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Desinteresse und Leistungsabfall. In diesem Fall ist Rast und Ruhe bis zur Beschwerdefreiheit geboten, ein weiterer Aufstieg verbietet sich. Treten u. a. Schlaflosigkeit, Sehstörungen, Schwindel, Gangunsicherheit, Atemnot oder Erbrechen auf, sollte unverzüglich mit dem Abstieg begonnen werden - nie alleine, sondern immer in Begleitung. Das ist auch dann der Fall, wenn Frühsymptome innerhalb von 24-36 Stunden nicht vollständig verschwinden.
Vor Reisen in große Höhen (über 2.300 m) empfiehlt sich deshalb vor der endgültigen Reiseplanung eine individuelle Beratung durch einen höhenmedizinisch erfahrenen Arzt, der vielleicht auch ein Medikament zur Vorbeugung verordnet. Eine Reisekrankenversicherung, die das Bergerisiko (z.B. eine Hubschrauber-Evakuierung) mit abdeckt, ist unbedingt empfohlen.
Intensive Sonneneinstrahlung, Blendung durch Schnee und Eis, starker Wind, extreme Kälte und unwegsames oder unbekanntes Gelände bergen weitere Risiken für den Reisenden in großer Höhe. Durch Erdbeben oder anhaltende Niederschläge kann es an gefährdeten Stellen zu Lawinen, Muren und Abrutschen von ganzen Berghängen kommen.
Für die Hubschrauberrettung aus Bergnot gibt es in Indien nach Kenntnis der deutschen Botschaft keine zivilen Luftrettungsunternehmen, sondern lediglich die Möglichkeit einer Evakuierung durch das indische Militär, die sich sehr bürokratisch und zeitaufwändig gestaltet. Die Alarmierung kann je nach Unfallort oft nur sehr verzögert erfolgen, die Benutzung von Satellitentelefonen ist in Indien strikt verboten. Es können trotz großem Zeitdruck aufgrund einzuholender Genehmigungen diverser staatlicher Stellen vor allem am Wochenende mitunter mehrere Tage vergehen, bis ein Suchtrupp oder ein Helikopter dann einsatzbereit sind. Witterungsbedingt sind die Fluggeräte nicht immer einsatzbereit und können meist nur in einem sehr engen Zeitfenster frühmorgens starten. Die Kostenübernahme einer Rettung muss in jedem Fall vor dem Start der Rettungsaktion geklärt sein und ist in der Regel zunächst vom Verunglückten selbst zu tragen.
Eine individuell angepasste Reiseapotheke ist nach Rücksprache mit einem Reisemediziner beim Trekking immer mitzuführen.
Im Süden des Landes ist die Sonneneinstrahlung wegen der Äquatornähe besonders intensiv. Unangenehme und langfristig gefährliche Sonnenbrände sind häufig. Auf einen guten Sonnenschutz und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme muss insbesondere bei Kindern und älteren Personen geachtet werden.
Gefährliche Strömungen führen an den Küsten immer wieder zu Badeunfällen. Warnungen an den Stränden sind unbedingt zu beachten. Kinder sollten an Stränden niemals unbeaufsichtigt spielen. Durch Tierkot verunreinigte Strände bergen ein Infektionsrisiko für parasitäre Hauterkrankungen (Larva migrans cutanea).
Weitere Gesundheitsgefahren
Versorgung nach UnfällenTechnische Überwachungen der Fahrzeuge, wie in Mitteleuropa üblich, werden in Indien nicht durchgeführt. Verkehrsregeln werden von der großen Mehrheit der Fahrer missachtet. Schwere Verkehrsunfälle sind insbesondere bei Überlandfahrten häufig. Eine ausreichende medizinische Versorgung, gerade bei Notfällen oder Unfällen, kann in weiten Landesteilen nicht gewährleistet werden, ein zuverlässig funktionierendes Rettungswesen ist auch in den Städten nicht überall existent. Gehwege existieren häufig nicht oder bergen erhebliche Unfallgefahren wie unerwartete Stolperfallen oder nicht gesicherte oder gekennzeichnete Baugruben.
LuftverschmutzungDie Luftverschmutzung in den Städten hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. In Delhi und Kalkutta kommt es in den Wintermonaten außerdem zu einer hohen Belastung der Luft durch Verbrennungsrückstände und Qualm. Chronische Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD können sich dadurch erheblich verschlechtern.
Über die aktuellen Luftwerte kann man sich im Internet bzw. mittels Smartphone Apps informieren, bspw. über den Real-Time Air Quality Index (Auflistung verschiedene Luftwerte Messstationen in Indien) oder die Seite der Messstationen der Landesregierung von Delhi
Patienten mit psychischen Erkrankungen wird dringend geraten, ihre Medikamente vor und während einer Indienreise nicht abzusetzen. Eine psychiatrische und deutschsprachige Versorgung wie im Heimatland kann meist nicht gewährleistet werden. Zudem versichern viele Reisekrankenversicherungen medizinische Leistungen bei psychischen Erkrankungen nicht! In solchen Fällen ist oft auch ein spontaner Heimflug ausgeschlossen, da zahlreiche kommerzielle Fluglinien die Mitnahme labiler Patienten mit psychischen Erkrankungen ohne psychiatrische Begleitung ablehnen. Bitte besprechen Sie ggf. Ihre Reisepläne ausführlich mit ihrem behandelnden Arzt.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung ist in weiten Landesteilen unzureichend und entspricht medizinisch, hygienisch, technisch und organisatorisch meist nicht europäischem Standard. Sprachbarrieren können gerade auf dem Land die Kommunikation erheblich erschweren. In den großen Städten ist die medizinische Versorgung in allen Fachdisziplinen meist auf einem hohen und sehr hohen Niveau und damit auch deutlich teurer. Zahlreiche Patienten aus der ganzen Welt kommen zu planbaren Behandlungen und Operationen ins Land. Bei schweren Erkrankungen muss deshalb ggf. eine medizinische Evakuierung in eine der großen urbanen Kliniken erwogen werden. Dort ist es üblich, vor Behandlungsbeginn eine erhebliche Anzahlung zu leisten, was das Budget eines Reisenden bei schweren Erkrankungen und intensivpflichtigen Behandlungen oft sprengt. Ein ausreichender und gültiger Krankenversicherungsschutz einschließlich einer Reiserückholversicherung ist dringend notwendig.
Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben, siehe z.B. www.dtg.org. Besonders chronisch kranke und behandlungsbedürftige Menschen müssen sich des gesundheitlichen Risikos einer Reise nach Indien bewusst sein.
Die Versorgung mit zuverlässigen Medikamenten und eine ununterbrochene Kühlkette sind nicht überall gesichert. Es muss damit gerechnet werden, dass insbesondere in kleinen Apotheken auch gefälschte Produkte statt richtiger Medikamente verkauft werden. Reisende sollten regelmäßig einzunehmende Medikamente in ausreichender Menge nach Indien mitbringen und sich für die Einreise die Notwendigkeit von ihrem Arzt auf Englisch bescheinigen lassen. Die Apotheken der großen Privatkliniken bieten ein breites Spektrum zuverlässiger Medikamente an. Landesweit treten zahlreiche Resistenzen gegenüber häufig eingesetzten Antibiotika auf.
Die deutsche Botschaft in Neu Delhi und die Generalkonsulate in Bangalore, Chennai, Kalkutta und Mumbai verfügen für den Notfall über eine Adressenliste von Ärzten und Krankenhäusern in der jeweiligen Stadt.

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

Termine

Südindien – mit Muße

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 15 Tage

21.12.2019Samstag, 21. Dezember 2019 - Samstag, 4. Januar 2020
15 Tage / 14 Nächte

3595 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 15 Tage

21.12.2019Samstag, 21. Dezember 2019 - Samstag, 4. Januar 2020
15 Tage / 14 Nächte

4460 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 15 Tage

21.12.2019Samstag, 21. Dezember 2019 - Samstag, 4. Januar 2020
15 Tage / 14 Nächte

3595 EUR

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

08.02.2020Samstag, 8. Februar 2020 - Samstag, 22. Februar 2020
15 Tage / 14 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

08.02.2020Samstag, 8. Februar 2020 - Samstag, 22. Februar 2020
15 Tage / 14 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

22.02.2020Samstag, 22. Februar 2020 - Samstag, 7. März 2020
15 Tage / 14 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

22.02.2020Samstag, 22. Februar 2020 - Samstag, 7. März 2020
15 Tage / 14 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

29.02.2020Samstag, 29. Februar 2020 - Samstag, 14. März 2020
15 Tage / 14 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

29.02.2020Samstag, 29. Februar 2020 - Samstag, 14. März 2020
15 Tage / 14 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

10.10.2020Samstag, 10. Oktober 2020 - Samstag, 24. Oktober 2020
15 Tage / 14 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

10.10.2020Samstag, 10. Oktober 2020 - Samstag, 24. Oktober 2020
15 Tage / 14 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

07.11.2020Samstag, 7. November 2020 - Samstag, 21. November 2020
15 Tage / 14 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

07.11.2020Samstag, 7. November 2020 - Samstag, 21. November 2020
15 Tage / 14 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

19.12.2020Samstag, 19. Dezember 2020 - Samstag, 2. Januar 2021
15 Tage / 14 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

19.12.2020Samstag, 19. Dezember 2020 - Samstag, 2. Januar 2021
15 Tage / 14 Nächte

 

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