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Rundreise von der Namibwüste durch den Caprivistreifen zu den Viktoriafällen

Reisenummer 67859

Namibia – Caprivi – Von der Namibwüste zum Sambesi

  • Rundreise von der Namibwüste durch den Caprivistreifen zu den Viktoriafällen
  • Mit Besuch des tierreichen Etoscha-Nationalparks
  • Naturnahe rustikale Gästefarmen, Lodges und Zeltcamps
  • Flüge mit Star-Alliance-Mitglied Ethiopian Airways
  • Sandberge, Salzpfannen, Kudu-Steaks und staubtrockene Weine – diese Rundreise zeigt Ihnen zunächst das Namibia der Wüsten und Weiten. Es folgt ein Tropencocktail im grünen Caprivizipfel auf dem Weg nach Botswana zu den größten Elefantenherden Afrikas. Jede Menge Wildlife-Momente – mit Geländewagen auf Holperpisten und mit Booten auf Hippo-Highways. Passend dazu rustikale Buschcamps mitten in der Natur. Das feuchtfröhliche Reisefinale: die Viktoriafälle an der Grenze von Sambia und Simbabwe.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Flug nach Afrika

    Am späten Abend Flug nach Addis Abeba (Flugdauer ca. 7 Std.).

    2. Tag: Windhuk

    Morgens Ankunft in Addis Abeba und Anschluss nach Windhuk (Flugdauer ca. 6 Std.). Ankunft in den Mittagsstunden und – nach Zeit zum Frischmachen im Hotel – Citytour mit dem Marco Polo Scout: Die namibische Hauptstadt sonntäglich gelassen mit reichlich Schwarz-Weiß-Kontrasten. Abends dann Steaks und das erste Windhoek Lager in Joe's Beerhouse.

    3. Tag: Windhuk – Sesriem

    Immer geradeaus Richtung Süden. Auf der Schotterstraße fahren wir dem Wendekreis des Steinbocks entgegen. Ein wenig durchgeschüttelt erreichen wir die Neuras Winery, wo Wüstenwinzer staubtrockene Rotweine keltern und bei einer Weinprobe vom Weinwunder in der Wüste erzählen. Weiter für die nächsten zwei Nächte zu unserer Gästefarm, die malerisch am Rand der Wüste liegt.

    4. Tag: Sossusvlei

    Die Wüstenfarben sind noch bleich und wir noch ein wenig müde, wenn es mit Bus und Geländewagen kurz vor Sonnenaufgang in den Namib-Naukluft-Nationalpark geht. Beim Anblick der höchsten Dünen der Welt sind wir schlagartig hellwach: Orangerot glitzern die Sandberge im Morgenlicht vor dem blitzblauen Himmel. Nichts wie rauf! 300 Höhenmeter im heißen Wüstensand sind kein Sonntagsspaziergang, aber jede Schweißperle wert. Der Blick vom Sandgipfel über die Lehmpfanne Sossusvlei ist gigantisch. Nachmittags machen Sie, was Sie wollen. Oder Sie buchen den Catwalk in der Gästefarm und pirschen sich an die Raubkatzen heran.

    5. Tag: Sesriem - Swakopmund

    Quer durch die Namib, Veteranin unter den Wüsten der Welt. Keine Fata Morgana – die Tankstelle Solitaire inmitten von Sand und Staub. Mit Proviant für hungrige Wüstenfahrer, Afrikas bestem Apfelkuchen. Gestärkt durchqueren wir den Kuiseb-Canyon und bald schon ist Swakopmund in Sicht: ein Seebad zwischen Sand und Strand, wo der Wind frisch wie an der Nordsee bläst und Fachwerkhäuser an Kaisers Zeiten erinnern. Zwei Übernachtungen in Swakopmund.

    6. Tag: Swakopmund

    Für Ihren freien Tag hat Ihr Scout ein paar Ideen auf Lager. Tierisch gut: Die Bootstour bei Walfischbucht, wo Pelikane, Flamingos und Robben so fotogen wie zutraulich sind. Während die Kameras noch klicken, serviert die Bootscrew Austern und Sekt. Alternative für Landratten: Auf der Living Desert Tour lernen Sie die Little Five kennen – von Wüstengecko und Dünenameise bis hin zu Schlangen, die sich seitwärts schlängeln. Oder Sie fahren mit einheimischer Begleitung in die Township Mondesa. Schon Heimweh – kulinarisch zumindest? Eisbein mit Sauerkraut gibt es im Brauhaus, Schwarzwälder Kirschtorte zum Kännchen Kaffee im Café Anton.

    7. Tag: Swakopmund - Brandberg

    Ein Tag on the road. Endlose Weiten und der Königstein, Namibias höchster Gipfel, ziehen vorbei. Der Bus winkt mit einer Staubfahne. Mittendrin der Beweis, dass die Wüste quicklebendig ist: Die Wüstenblume Welwitschia mirabilis ist keine Vorgartenzierde, aber garantiert unverwüstlich. Gegen Mittag erreichen wir unsere einfache Lodge am Fuße des Brandbergs. Nachmittags Wanderung zur Weißen Dame – Topmodel der Steinzeit, von Buschmännern in den Fels geritzt. Dann den Wüstenstaub abwaschen und ab in den Pool!

    8. Tag: Brandberg - Etoschapark

    Felsgravuren in Twyfelfontein und ein versteinerter Wald sind die Stationen auf dem Ausflug ins Damaraland. Die verlorene Kultur ihrer Vorfahren erwecken junge Damara in der Living Culture Foundation wieder zum Leben. Und wir lernen, wie wir notfalls in der Wüste überleben. Auf guter Asphaltstraße geht es dann bis fast zum Tor des Etoschaparks.

    9. Tag: Etoscha-Nationalpark

    Kamera im Anschlag? Akkus aufgeladen? Tierherden sammeln sich an den Wasserstellen rund um die glitzernde Etoscha-Salzpfanne. Blende auf für Springböcke, Zebras, Gnus und Elefanten. Mit etwas Paparazzi-Glück können wir sogar Löwen und Giraffen auf den Chip bannen.

    10. Tag: Etoschapark - Rundu

    Ein bisschen Sitzfleisch ist heute hilfreich. Station unterwegs: die ehemalige Minenstadt Tsumeb, wo Namibias Gold nicht gelb, sondern kupferrot glänzte. Unser Ziel ist Rundu. Abends blicken wir von unserer Lodge über den Fluss Okavango auf Angola am anderen Ufer.

    11. Tag: Rundu - Divundu

    Auf guten Straßen durch den Caprivizipfel – ein Stück grünes Namibia, das sich zwischen Angola und Botswana zwängt. Und Teil eines der ehrgeizigsten Umweltprojekte der Gegenwart. Wie es um die Vision eines Afrika ohne Zäune und Grenzen für die Tierwelt steht, weiß der Scout. Das wasserreiche Tropenparadies ist Trampelpfad für Elefanten, die in großer Zahl durch das Schutzgebiet ziehen. Dann Endspurt zu unserer direkt am Okavango gelegenen Lodge bei Divundu. Zwei Übernachtungen.

    12. Tag: Am Okavango

    Wir lassen den Tag geruhsam angehen und treiben mit einem Boot auf dem Okavango. Aber bitte nicht über Bord gehen – der Okavango ist Badewanne für Hippos und Krokodile. Passionierte Birdwatcher zoomen sich an Prachtexemplare der rund 330 Vogelarten, die in der Gegend vorkommen, heran. Auf einer Sandbank mitten im Fluss legen wir unsere Mittagspause ein. Nachmittags weiter zu den nahe gelegenen Popa Falls, wo der Okavango inmitten beeindruckender Natur auf über einem Kilometer Breite ein Felsenriff durchbricht.

    13. Tag: Divundu - Chobepark

    Vom Okavango fahren wir heute weiter an den Fluss Chobe an der Grenze zu Botswana. Am frühen Nachmittag erreichen wir unser rustikales Zeltcamp an seinem Ufer. Auf der anderen Seite des Flusses – menschenleer und elefantenreich – der Chobe-Nationalpark. Am südlichen Ufer löschen Elefantenherden ihren gewaltigen Durst – beste Gelegenheit, vom Boot aus die Dickhäuter aus nächster Nähe zu erleben.

    14. Tag: Chobepark - Victoria Falls

    Grenzübertritt nach Botswana, danach geht es quer durch den Chobepark zur Grenze nach Simbabwe. Dann ein stetiges Grollen, das immer lauter wird: die Viktoriafälle – für die Einheimischen der "donnernde Rauch". Bis zu 10000 Kubikmeter Sambesi-Wasser rauschen pro Sekunde in die Tiefe. Ein feuchtfröhliches Naturspektakel. Zum letzten Sundowner unter Afrikas Himmel sind wir zurück in der Lodge.

    15. Tag: Rückflug

    Noch einmal Viktoria-Wasserfall-Getöse in Eigenregie oder einfach ausschlafen? Gegen 13 Uhr fliegen Sie nach Addis Abeba (via Gaborone, Flugdauer ca. 7 Std.) und haben dort Anschluss in Richtung Europa (Flugdauer ca. 7 Std.).

    16. Tag: Ankunft in Deutschland

    Am Morgen Ankunft in Frankfurt.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Windhuk und zurück von Victoria Falls, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 135 €)
  • Transfers, Ausflüge, Safarifahrten und Fahrten mit landesüblichen Bussen
  • Fahrten im Geländewagen lt. Reiseverlauf
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels, Lodges und Gästefarmen, meist mit Klimaanlage und Swimmingpool, eine Übernachtung in einem Camp in komfortablen Safarizelten
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Eintritte und Nationalparkgebühren (ca. 155 €)
  • Eine Weinprobe
  • Klimaneutrale Bus-/Jeep-/Bahn-/Bootsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 17 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo Reiseleitung
  • Nicht enthaltene Extras: Weitere Eintritte und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.

    Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Das Visum für Simbabwe wird bei der Einreise erteilt (ca. 25 €). Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen

    Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise nach Namibia einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig ist und über mindestens zwei freie Seiten verfügt.
    Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.
    Der Einreisestempel „Visitors Entry Permit“ kann für einen Zeitraum bis zu max. 90 Tagen erteilt werden. In der Regel wird er auf eine Einreise beschränkt, sowie auf den Zeitraum des tatsächlich beabsichtigten Aufenthalts, der sich aus dem Rückflugdatum ergibt. Eine - auch unbeabsichtigte - Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer (Haft-)Strafen führen. Falls sich während des Aufenthalts die Notwendigkeit zur Verlängerung ergibt - z. B. im Krankheitsfall -, sollte unbedingt rechtzeitig eine Verlängerung des Visums beim Innenministerium (Ministry of Home Affairs and Immigration), Independence Avenue/Ecke Kasino Str., Windhuk, beantragt werden. Hier wird eine Gebühr erhoben.
    In allen anderen Fällen - auch für Geschäftsreisen oder unbezahlte Tätigkeiten wie Praktika, Studienaufenthalte, Freiwilligendienste o. ä. - ist ein Visum erforderlich, das frühzeitig vor Einreise beantragt werden muss. Journalisten benötigen für eine Tätigkeit in Namibia ein Arbeitsvisum, sowie unter Umständen eine beim namibischen „Ministry of Information and Communication Technology“ nach der Einreise einzuholende Akkreditierung. Ansprechpartner für diesbezügliche Fragen und Anträge ist die Botschaft der Republik Namibia.
    Es wird dringend vom Versuch abgeraten, das Visumverfahren zu umgehen, indem die Einreise als Tourist erfolgt und das Visum unter Änderung des Aufenthaltszwecks danach beim Ministry of Home Affairs and Immigration beantragt wird.
    Einreise über Südafrika
    Bei der Einreise nach Namibia über Südafrika gelten die seit 2015 bestehenden Einreisebestimmungen. Jedes Überziehen eines Visums führt zur Erklärung zur unerwünschten Person und zu einer Einreisesperre. Für die Ein- und Durchreise mit minderjährigen Kindern sind das Mitführen einer internationalen Geburtsurkunde, aus der die Eltern ersichtlich sind, sowie gegebenenfalls einer Einverständniserklärung des nicht begleitenden Elternteils oder eines Nachweises des alleinigen Sorgerechts erforderlich. Detaillierte und verbindliche Informationen erhalten Sie bei der für Ihren Wohnort zuständigen südafrikanischen Auslandsvertretung.
    Hinweise für die Einreise von Minderjährigen
    Unter Verweis auf die Einreisebestimmungen benachbarter Länder ist es derzeit gängige Praxis an namibischen Grenzkontrollstellen, bei der Ein- und Ausreise minderjähriger Kinder die Sorgerechtslage zu prüfen. Personen unter 18 Jahren müssen neben dem Reisepass eine Geburtsurkunde vorweisen können, in der die Eltern aufgeführt sind.
    Erforderlich ist eine internationale Geburtsurkunde, bzw. gegebenenfalls eine beglaubigte englische Übersetzung.
    Unbegleitete minderjährige Kinder benötigen zur Ein- und Ausreise die Zustimmung beider Elternteile („Affidavit“ in englischer Sprache), dass das Kind alleine reisen darf. Die beglaubigten Kopien der Reisepässe beider Elternteile müssen dem Affidavit angeheftet werden.
    Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung („affidavit“), Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils), bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist).
    Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen neben der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes eidesstattliche Versicherungen („affidavit“), Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.
    Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben einschließlich Kontaktdaten und Wohnanschrift, eine Passkopie und gegebenenfalls eine Kopie der namibischen Aufenthaltserlaubnis derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Namibia reisen soll.
    Eidesstattliche Versicherungen („affidavits“) bedürfen der Beglaubigung durch einen „commissioner of oaths“ (in Namibia), einen Notar oder eine namibische Auslandsvertretung.
    Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können nicht ausgeschlossen werden. Detaillierte und verbindliche Informationen erhalten Sie beim namibischen Ministry of Home Affairs and Immigration oder der für Ihren Wohnort zuständigen namibischen Auslandsvertretung.

    Gesundheitshinweise

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
    - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren
    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern
    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.
    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen.
    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein.
    - Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

    Botswana

    Aktuelles
    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.
    - Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.
    Impfschutz
    Eine Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet gefordert, siehe www.who.int. Bei der direkten Einreise aus Deutschland ist ein Impfnachweis nicht erforderlich, auch nicht bei Einreise über Südafrika, Sambia oder Zimbabwe. Eine einmalige Impfung gegen Gelbfieber hat im internationalen Reiseverkehr eine lebenslange Gültigkeit.
    - Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
    - Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Meningokokken-Krankheit (ACWY - Konjugatimpfstoff) und gegen Tollwut empfohlen.
    - Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise finden Sie hier.
    Malaria
    Ein hohes Risiko besteht im Norden (nördliches Okavango-Delta, Chobe Nationalpark mit Oberzentrum Kasana, Ghanzi, Ngamiland, Tutume Distrikt,Moremi-Wildreservat), in der Regenzeit von November bis Mai. In der Trockenzeit von Juni bis Oktober ist das Risiko dort geringer.
    Von November bis Mai besteht auch ein geringes Malariarisiko in den weiter östlich und südöstlich gelegenen Landesteilen in den Grenzgebieten zu Simbabwe (Regionen Bobirwa und Selebi-Phikwe) einschließlich Francistown und Palapye.
    Die südlichen Landesteile einschließlich Gaborone und Tshane sind malariafrei.
    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.
    Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll.
    Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:
    - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden)
    - in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
    - unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen
    Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor.
    HIV/AIDS
    Nach vorliegenden Daten von UNAIDS (2016) sind etwa 22% der Erwachsenen zwischen 15 und 49 Jahren HIV-positiv, in städtischen Bereichen und in den bekannten Hochriskogruppen auch mehr. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
    Durchfallerkrankungen und Cholera
    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende Hinweise: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden.
    Schistosomiasis (Bilharziose)
    In fast allen Süßwassergewässern Botswanas ist die Bilharziose endemisch (z.B. Limpopo und Molopo River, entlang des Okavango und des Chobeflusses). Das Baden, Tauchen und jeder andere Wassersport in Seen und Flüssen (auch im Sambesi) sollte daher unbedingt vermieden werden.
    Anthrax
    Immer wieder kommt es in Botswana zu lokalen und zeitlich begrenzten Ausbrüchen der Tierseuche Anthrax (Milzbrand). Kontakt mit erkrankten Tieren kann auch für Menschen gefährlich sein. Insbesondere Flusspferde und Büffel können betroffen sein.
    Eine wirksame Präventionsmaßnahme ist, sich bei z.B. Fuß-Safaris von toten Tieren fern zu halten.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung in Botswana ist grundsätzlich besser als in vielen anderen Ländern des Kontinents. Trotzdem ist sie mit südafrikanischen oder europäischen Verhältnissen nicht zu vergleichen. Bedenken Sie immer die Größe des Landes und die spärliche Besiedlung. Daher sind die Wege von einem Unfallort in eine Klinik immer langwierig. Besonders in den Touristenzentren Kasane und Maun ist eine medizinische Versorgung im Krankheitsfall nur sehr eingeschränkt erhältlich. Bitte informieren Sie sich daher vorher über Behandlungsmöglichkeiten vor Ort, wenn Sie mit Vorerkrankungen auf Reise gehen.
    - Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.
    - Schließen Sie möglichst eine lokale Evakuierungsversicherung ab, z.B. bietet das in Maun ansässige Rettungsunternehmen Okavango Air Rescue bietet einen für den Urlaub im nördlichen Botswana zeitlich befristeten Service (kostenpflichtig) an.
    - Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke.
    - Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einenBeratungsstellen, Tropenmediziner/ oder Reisemediziner persönlich beraten, und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben, siehe . Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. www.dtg.org .über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V.
    - Wichtig: Für den Aufenthalt im Okavangodelta wird der Nachweis einer Auslandskrankenversicherung benötigt. Bitte denken Sie daran, eine entsprechende Versicherung für die Reise abzuschließen und die Unterlagen mit der Versicherungsnummer unbedingt mit auf die Reise zu nehmen - andernfalls wird Ihnen von den örtlichen Behörden die Teilnahme an der Bootsfahrt im Okavangodelta verwehrt.
    (unverändert gültig seit: 4. Juli 2019)

    Namibia

    Medizinische Hinweise
    Aktuelle medizinische Hinweise
    Seit Juli 2018 sind von 14 Regionen 4 - Khomas, Omusati, Erongo und Oshana - von einem Ausbruch der Hepatitis E mit über 2400 Erkrankten und 10 Todesfällen bei Schwangeren betroffen. Das Epizentrum des Ausbruchs ist die Hauptstadt Windhuk.
    Schwangere im letzten Drittel der Schwangerschaft sind durch den in der Region vorherrschenden Genotyp 1 besonders gefährdet, siehe Infoblatt des Auswärtigen Amts. Reisende sollten eine strenge Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene beachten, s.u.
    Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.
    Impfschutz
    Bei der Einreise aus Deutschland (Direktflug) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.
    Bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieber-Endemiegebiet deklariertem Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt (Internationales Impfzertifikat mit lebenslanger Gültigkeit). Eine Liste der Gelbfieber-Endemiegebiete (z. B. Nachbarland Angola) finden Sie unter www.who.int .
    Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
    Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).
    Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.
    Malaria
    Ein hohes Risiko besteht ganzjährig im äußersten Norden des Landes, entlang des Kawango und Kuneneflusses sowie in der Region Sambesi (ehemals Caprivi-Streifen). Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht in den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (Etosha-Nationalpark) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Kein Risiko besteht im zentralen Hochland, in der Hauptstadt Windhuk sowie in den südlichen und westlichen Landesteilen.
    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung in einer geeigneten medizinischen Institution mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
    Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe ggfs. eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll.
    Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:
    - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden)
    - in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
    - unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen
    Weitere nur durch Expositionsprophylaxe vermeidbare Erkrankungen kommen vor.
    HIV/AIDS
    Etwa 17% der 15-49 Jährigen sind HIV positiv; damit gehört Namibia zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Besonders Risikogruppen (Prostituierte, Männer, die gleichgeschlechtlichen Verkehr haben, sog. MSM) sind darüber hinaus deutlich stärker betroffen Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
    Durchfallerkrankungen und Cholera
    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. In den letzten Jahren ist es wiederholt, v.a. im Norden des Landes, zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen, die auch die Hauptstadt Windhuk erreicht haben. Die Cholera ist grundsätzlich eine gut zu behandelnde Erkrankung; eine erhöhte Gefährdung für Reisende aus Europa besteht daher nicht.
    Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden.
    Gifttiere
    Wie in allen tropischen Ländern kommen auch in Namibia (auch in Windhuk) eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inklusive Todesfolge bewirken kann. Dennoch sind Schlangenbisse ungewöhnlich und erfolgen selten unprovoziert. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch gibt es einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte zum Teil auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßer, u. a.). Wie in den Tropen allgemein bekannt sein sollte: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt! Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige „Untermieter“ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen.
    Zeckenübertragbare Erkrankungen
    Eine Reihe von Erkrankungen nach Zeckenbissen sind aus Namibia bekannt.
    Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber
    Diese hämorrhagische Viruserkrankung tritt sporadisch in Namibia auf. Das Virus wird hauptsächlich durch Zecken der Gattung Hyalomma oder durch Kontakt zu Fleisch oder Blut infizierter Tiere übertragen. Häufig kommt es auch durch engen Kontakt zu Infizierten in den Gesundheitseinrichtungen zu Folgeerkrankungen. Ein Charakteristikum dieser Infektion ist hohes Fieber, ausgeprägtes Krankheitsgefühl und eine Blutungsneigung. Die Erkrankung ist mit einer hohen Sterberate assoziiert.
    Afrikanisches Zeckenbissfieber
    Eine nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever). Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z.T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam.
    Schutz ist nur durch adäquate Bekleidung, Insektenabwehrmittel und Körperkontrolle auf Zecken nach Exposition spätestens am Abend möglich.
    Anthrax
    Seit September 2017 wird ein Ausbruch der Tierseuche Anthrax (Milzbrand) in Kavango-Distrikt am westlichen Rand des Bwabwata National Parks (Caprivi) beobachtet, die bei Kontakt mit dem Erreger auch für Menschen gefährlich sein kann. Insbesondere Flusspferde und Büffel sind betroffen. Die Tierkadaver werden bereits von den Behörden entfernt, die lokale Bevölkerung gewarnt und die Weidetiere geimpft. Viele Kadaver wurden über den Kavango-Fluss auch nach Botsuana geschwemmt.
    Eine wirksame Präventionsmaßnahme ist, sich bei z.B. Fuß-Safaris von den toten Tieren fern zu halten.
    Weitere Gesundheitsgefahren
    Immer wieder treten Milzbrand-Erkrankungen bei Tieren aber auch beim Menschen besonders im Norden Namibias (Oshikoto) auf. Milzbrand wird von erkrankten Tieren auf z.B. Farmarbeiter und Tierärzte übertragen, aber auch über das Fleisch infizierter Tiere
    Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker mit hohem Lichtschutzfaktor daher unbedingt erforderlich.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht immer vergleichbar, auf dem Lande kann sie technisch und apparativ problematisch sein, auch die hygienischen Standards sind nicht immer ausreichend. In Windhuk und den größeren Städten gibt es eine gute ambulante und stationäre Versorgung, ähnlich wie in Deutschland. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter „Medical Practitioners“. Die deutsche Botschaft in Windhuk führt online eine Liste deutschsprachiger Mediziner.
    Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Selbstfahrer sollten mit ihren Autovermietern anhand der geplanten Reiseroute die Notwendigkeit eines Abschlusses einer Kurzzeitversicherung zur Rettung nach einem Verkehrsunfall abklären.
    Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen Tropenerfahrung haben, siehe z.B. http://www.dtg.org/.
    (unverändert gültig seit: 25. September 2019)

    Simbabwe

    Medizinische Hinweise
    Aktuelle Medizinische Hinweise
    Im September 2018 ist es erneut zu Cholerafällen auch in der Hauptstadt Harare gekommen. Zur besseren Bekämpfung hat die Regierung einen Gesundheitsnotstand ausgerufen.
    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden klinischen Verlauf, siehe auch Merkblatt Cholera.
    Eine Cholera-Impfung steht zur Verfügung. Sie erfordert eine zweimalige Schluckimpfung mit einem mindestens zweiwöchigen Vorlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist in der Regel nur bei besonderen Expositionen (z.B. Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten) gegeben.
    Für touristische Reisen nach Simbabwe ist eine Impfung nicht erforderlich, solange die üblichen Hygienehinweise (s.u.) eingehalten werden.
    Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.
    Impfschutz
    Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist für alle Personen die älter als ein Jahr sind, der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich, siehe auch www.who.int. Die internationale Impfbescheinigung über die Gelbfieberimpfung hat inzwischen eine lebenslange Gültigkeit.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
    Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).
    Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut empfohlen.
    Malaria
    Malaria tritt landesweit auf. Besonders hohe Risiken bestehen im Norden (Sambesital), im Osten/Südosten (Grenze Mosambik) und in der Region um die Viktoriafälle. Geringe Risiken bestehen in Harare und Bulawayo und in Höhen über 1200m. Bedingt durch starke Regenfälle ist immer wieder auch der Süden Zimbabwes stärker als üblich von der Malaria belastet.
    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen.
    Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) notwendig.
    Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:
    - Tragen von körperbedeckender heller Kleidung (lange Hosen, lange Hemden)
    - Wiederholtes Auftragen von Insektenschutzmittel in den frühen Abendstunden und nachts (Malaria!) auf alle freien Körperstellen
    - Schlafen ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz
    HIV/AIDS
    HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Über 10% der Bevölkerung ist HIV-positiv, damit ist das Land eines der am schlimmsten betroffenen Länder weltweit. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
    Durchfallerkrankungen und Cholera
    Mit Beginn der Regenzeit (November bis März) gibt es regelmäßig Durchfallepidemien im Lande, auch durch Typhus und Cholera verursacht. Meist sind ländliche Gebiete Simbabwes betroffen (insbesondere Chinhoyi, Nyamapanda, Kariba). Auch in der Hauptstadt Harare kommt es immer wieder zu Ausbrüchen. Die Ursache dieser Epidemien ist der Mangel an sauberem Trinkwasser, z.B. können nur 50% der Einwohner Harares mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser versorgt werden.
    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und insbesondere Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.
    Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)
    Im Norden des Landes - vor allem im Karibabecken - kann es sporadisch (auch bei Safari-Touristen) zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große, tagaktive Tsetse-Fliegen mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. Vermeidung der Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u.a. Vorsicht bei Fahren in offenen Safarifahrzeugen) und entsprechende Kleidung ist hier besonders angeraten.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung auf dem Lande und in der Hauptstadt ist mit westeuropäischen Strukturen nicht vergleichbar. Es gibt zumindest in der Hauptstadt einige Kliniken und Krankenhäuser (Privatsektor) mit sehr ordentlichen Verhältnissen. Sehr schwer erkrankte Patienten sollten nach Südafrika / Deutschland ausgeflogen werden. In vielen Apotheken findet sich - nicht zuletzt mit Einführung des US-Dollar - wieder eine zufriedenstellende Ausstattung mit Medikamenten.
    Bei Reisen in abgelegene Landesteile sollten Reisende jedoch eine gut sortierte individuelle Reiseapotheke mit sich führen. Auch hierzu ist Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.
    Aufgrund der oftmals fehlenden medizinischen Voraussetzungen für eine ordentliche medizinische Behandlung am Ort wird empfohlen, vor Antritt der Reise eine hier gültige Reisekrankenversicherung abzuschließen, die einen Ambulanz-Rettungsflug mit einschließt. Medizinische Evakuierungen bietet im Gastland Emergency Medical Rescue Services - EMRES - oder auch die Firma ACE Air & Ambulance an. Im medizinischen Notfall wird der komplette Patiententransfer, inklusive Benachrichtigung aller Facharztrichtungen, nach Südafrika organisiert.
    Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben (siehe z.B.: www.dtg.org oder www.frm-web.de).
    Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:
    Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.
    Die Angaben sind:
    zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
    auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
    immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
    trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
    Haftungsausschluss
    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.
    Auswärtiges Amt
    Krisenreaktionszentrum
    11013 Berlin
    Tel.: +49-30-18 17-2000
    Fax: +49-30-18 17-51000

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Namibia – Caprivi – Von der Namibwüste zum Sambesi

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 16 Tage

    02.05.2020Samstag, 2. Mai 2020 - Sonntag, 17. Mai 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    3749 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 16 Tage

    02.05.2020Samstag, 2. Mai 2020 - Sonntag, 17. Mai 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    4108 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 16 Tage

    02.05.2020Samstag, 2. Mai 2020 - Sonntag, 17. Mai 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    3749 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    11.07.2020Samstag, 11. Juli 2020 - Sonntag, 26. Juli 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    3949 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    11.07.2020Samstag, 11. Juli 2020 - Sonntag, 26. Juli 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    4318 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 16 Tage

    01.08.2020Samstag, 1. August 2020 - Sonntag, 16. August 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    3949 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 16 Tage

    01.08.2020Samstag, 1. August 2020 - Sonntag, 16. August 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    4318 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 16 Tage

    01.08.2020Samstag, 1. August 2020 - Sonntag, 16. August 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    3949 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 16 Tage

    12.09.2020Samstag, 12. September 2020 - Sonntag, 27. September 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    3799 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 16 Tage

    12.09.2020Samstag, 12. September 2020 - Sonntag, 27. September 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    4168 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 16 Tage

    12.09.2020Samstag, 12. September 2020 - Sonntag, 27. September 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    3799 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    26.09.2020Samstag, 26. September 2020 - Sonntag, 11. Oktober 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    3799 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    26.09.2020Samstag, 26. September 2020 - Sonntag, 11. Oktober 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    4168 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 16 Tage

    10.10.2020Samstag, 10. Oktober 2020 - Sonntag, 25. Oktober 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    3799 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 16 Tage

    10.10.2020Samstag, 10. Oktober 2020 - Sonntag, 25. Oktober 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    4168 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 16 Tage

    10.10.2020Samstag, 10. Oktober 2020 - Sonntag, 25. Oktober 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    3799 EUR

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    01.05.2021Samstag, 1. Mai 2021 - Sonntag, 16. Mai 2021
    16 Tage / 15 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    01.05.2021Samstag, 1. Mai 2021 - Sonntag, 16. Mai 2021
    16 Tage / 15 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    10.07.2021Samstag, 10. Juli 2021 - Sonntag, 25. Juli 2021
    16 Tage / 15 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    10.07.2021Samstag, 10. Juli 2021 - Sonntag, 25. Juli 2021
    16 Tage / 15 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    31.07.2021Samstag, 31. Juli 2021 - Sonntag, 15. August 2021
    16 Tage / 15 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    31.07.2021Samstag, 31. Juli 2021 - Sonntag, 15. August 2021
    16 Tage / 15 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    11.09.2021Samstag, 11. September 2021 - Sonntag, 26. September 2021
    16 Tage / 15 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    11.09.2021Samstag, 11. September 2021 - Sonntag, 26. September 2021
    16 Tage / 15 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    25.09.2021Samstag, 25. September 2021 - Sonntag, 10. Oktober 2021
    16 Tage / 15 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    25.09.2021Samstag, 25. September 2021 - Sonntag, 10. Oktober 2021
    16 Tage / 15 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    09.10.2021Samstag, 9. Oktober 2021 - Sonntag, 24. Oktober 2021
    16 Tage / 15 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    09.10.2021Samstag, 9. Oktober 2021 - Sonntag, 24. Oktober 2021
    16 Tage / 15 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    23.10.2021Samstag, 23. Oktober 2021 - Sonntag, 7. November 2021
    16 Tage / 15 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

    23.10.2021Samstag, 23. Oktober 2021 - Sonntag, 7. November 2021
    16 Tage / 15 Nächte

     

    Travity Reisecenter
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    44319 Dortmund
    Telefon 0231 17 69 88-5

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    Termine ausserhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung!

     

    Ja, ich buche im Reisebüro!