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Guatemala! Land der Mayas, schon der Name klingt nach Farben. Übersetzt heißt er: "Land der Bäume". Und spätestens wenn Sie auf dieser Studienreise das satte Grün der Regenwälder erleben, wissen Sie auch, warum. Guatemala ist aber viel mehr: das Land der versunkenen Mayastätten, das Land der Vulkane und der lebendigen indigenen Kultur. All das erfahren Sie, wenn Sie von der hübschen Kolonialstadt Antigua aufbrechen. Zwischen Kaffeeplantagen und Bananenfeldern erkunden wir jahrtausendealte Ruinenstätten wie Yaxhá, Tikal oder Copán und begegnen Menschen, die aus dem Land der Bäume eine junge, traditionsverbundene und vor allem sichere Demokratie schaffen wollen.

Reisenummer 68017

Guatemala – Juwel Zentralamerikas

  • In zwei Wochen alle Höhepunkte Guatemalas erleben
  • Authentische Mayakultur gestern und heute
  • Abstecher zur UNESCO-Welterbestätte Copán in Honduras
  • Fast ausschließlich Mehrfachübernachtungen
  • Treffen mit Kaffeebauern und einer Dorfkooperative
  • Wichtigste Stationen dieser Zentralamerika-Rundreise durch Guatemala und Honduras: Antigua, Atitlánsee, Chichicastenango, Tikal und Copán

 

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Tag: Flug nach Guatemala

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Flug über Madrid nach Guatemala-Stadt (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). Ankunft nach Ortszeit am Nachmittag und Fahrt nach Antigua (1500 m). 40 km. Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie in einer der hübschesten Kolonialstädte des gesamten Kontinents. Drei Übernachtungen in einem Hotel mitten in der Altstadt.

2. Tag: Alte Haupt- und Prachtstadt Antigua

Was für ein Willkommen, was für eine architektonische Pracht, was für eine Kulisse im Angesicht der Vulkane Agua und Fuego am Horizont! Im späten 18. Jahrhundert beendete allerdings kein Ascheregen, sondern ein Erdbeben die Blütezeit Antiguas. Wir erkunden gemeinsam die Klöster, Kirchen und Paläste im kolonialen Zentrum (UNESCO-Welterbe), die vom einstigen Reichtum der Stadt zeugen. Der Nachmittag gehört Ihnen. Wen der Jetlag plagt, der kontert mit einer gepflegten Siesta oder hält sich mit einem der wichtigsten Exportgüter des Landes wach: mit Kaffee. Der wächst rundherum an den fruchtbaren Vulkanhängen. Zum gemeinsamen Abendessen in einem stilvollen Restaurant in der Altstadt sind Sie dann wieder fit!

3. Tag: Land des Kaffees

Nach unserem Guten-Morgen-Kaffee vertiefen wir dieses Thema und besuchen eine Kaffeefinca im Nachbarort Jocotenango. Gemeinsam mit einem Mitarbeiter entdecken wir die Plantage und erleben, wie aus den Bohnen in der roten Kirsche eine braune Köstlichkeit wird. 100 % Arabica, 100 % Fair Trade – und der beste Kaffee der Welt, sagen zumindest die einheimischen Bauern. Was wären die bunten Feste des Landes ohne die traditionelle Musik? In der Casa K'ojom erleben wir den Klang der einheimischen Instrumente wie Marimba, Tun und Ayotl. Ein anderer Exportschlager: die Macadamianuss. Wie die wohl wächst? Wir fragen nach! Am Abend lockt das breite Angebot an Restaurants, Sie haben die Wahl!

4. Tag: Durchs Hochland zum Atitlánsee

Wir durchfahren das Hochland Guatemalas. An den Hängen kleben die kleinen Felder der Bauern. Kaum zu glauben, dass das Land genügend Erträge bringen soll. Ob dem wirklich so ist, sehen wir in Sololá, dort ist heute Markttag. Dann liegt er uns zu Füßen: der angeblich schönste See der Welt, der Lago Atitlán. Wer jetzt seine Kamera nicht herausholt, ist selbst schuld. 120 km. Zum Sonnenuntergang sitzen wir bereits entspannt im Garten unseres Hotels direkt am See. Zwei Übernachtungen (1500 m).

5. Tag: Am Atitlánsee

Am Morgen heißt es Leinen los! Mit dem Boot erkunden wir die umliegenden Maya-Dörfer am See, und es bieten sich tolle Fotomotive. Die Vulkane posieren für Sie, und in den Dörfern bekommen wir einen schönen Einblick in das Leben am See. Wir besuchen eine Textilkooperative und lernen von den Frauen im Dorf alles über Herstellung und Vermarktung der Webwaren.

6. Tag: Markttag in Chichicastenango

Von weither kommen die Quiché-Mayas zum Markt nach "Chichi" (2000 m). Wir tun es ihnen gleich, reisen aber deutlich bequemer in unserem Bus ohne Feldfrüchte und Federvieh zum wohl berühmtesten Markt des Landes an den Stufen der weißen Kirche Santo Tomás. Wer sich hier eine kunterbunte Hängematte oder einen Poncho kaufen möchte, sollte keine Hemmungen beim Feilschen haben. Die Marktfrauen in ihren bunten Kleidern sind es so gewohnt. Nach dem Mittagessen in einem typischen Restaurant geht es auf der Panamericana zurück zum Flughafen und gleich weiter mit Avianca nach Flores. Busstrecke 150 km. Drei Übernachtungen in einem schön gelegenen Hotel bei Flores.

7. Tag: Pyramiden im Regenwald

Bis vor wenigen Jahren nur Insidern bekannt, mausert sich Yaxhá immer mehr zu einem Juwel in Guatemalas Regenwald. Wir erkunden die abgelegene Mayastätte und sind nicht nur von ihrer Lage auf einem Höhenzug oberhalb der Lagune gleichen Namens beeindruckt. Nein, auch die archäologische Zusammenarbeit guatemaltekischer und deutscher Forscher weckt unser Interesse. Mit welchen Problemen sehen sich die Wissenschaftler bei der Erhaltung einer solchen Stätte mitten im Dschungel konfrontiert? Ihr Reiseleiter weiß die Antworten. Am Nachmittag machen wir Bekanntschaft mit der Inselstadt Flores im See von Petén Itzá. 130 km.

8. Tag: Einzigartiges Tikal

Frühdunst liegt über dem Dschungel. In den Baumwipfeln begrüßen Brüllaffen den Tag, am Boden bahnen sich Blattschneiderameisen den Weg zu ihrem Bau, Nasenbären suchen nach Futter. Willkommen in Tikal! Tempel, Paläste, ja, eine ganze Akropolis liegen hier verborgen im tropischen Regenwald. Die Ruinenstätte ist monumental, den UNESCO-Welterbestempel tragen Ruinen und Regenwald gleichermaßen. Steigen Sie auf eine der steilen Tempelpyramiden und lauschen Sie in den Wald hinein. Die verbrannten Kalorien erhalten Sie beim rustikalen Mittagessen an den Ruinen zurück. 120 km.

9. Tag: Auf nach Livingston!

Wir verlassen die Regenwaldprovinz des Peténs und nähern uns der Karibik. An der Brücke über den Rio Dulce steigen wir um auf Boote, die uns durch den grünen Canyon des Flusses Richtung Karibik bringen (Fahrzeit ca. 2 Std.). Später in Livingston erläutert Ihnen Ihr Reiseleiter die Kultur der hier lebenden Garifuna näher. Busstrecke 200 km.

10. Tag: Nach Copán

Wieder ins Boot, heute in einer knappen Stunde nach Puerto Barrios, Guatemalas Karibikhafen. Dort wartet unser Bus, der uns mitten ins Grün der Bananenstauden zu einem Kulturschatz fährt: den Mayastelen von Quiriguá (UNESCO-Welterbe). Gleich hinter der Grenze nach Honduras liegt das berühmte Copán, und bei diesem Gedanken erfasst uns die Vorfreude auf den morgigen Tag. Busstrecke 250 km. Zwei Übernachtungen in der Nähe der Ruinen.

11. Tag: Copán, Bilderbuch der Mayas

Auch eventuelle Spanischkenntnisse helfen leider nicht viel, wenn es darum geht, die Schriftkunst der Mayas zu entziffern. Und die ist in Copán (UNESCO-Welterbe) allgegenwärtig. Zum Glück kann sie Ihr Reiseleiter enträtseln, und er berichtet, was die Meister der Schrift- und Steinmetzkunst in der verwunschenen Tempelstadt hier verewigten. So erzählt die Glyphentreppe beispielsweise von Königsdynastien und liefert ein lebendiges Bild vom Leben der Hochkultur. Die Speisekarte beim individuellen Abendessen können Sie dann wieder leicht lesen.

12. Tag: Zurück nach Guatemala

Am Vormittag überqueren wir die Grenze zurück ins Nachbarland. Dann geht es durch das Land der Viehzüchter wieder in die neue Hauptstadt, Guatemala-Stadt. Erlauben Sie sich doch vor dem Abschiedsessen im Hotel dort einen letzten guatemaltekischen Rum - Zacapa! Übernachtung in Guatemala-Stadt. 270 km.

13. Tag: Von Guatemala-Stadt nach Hause

Guatemala-Stadt hat viele Gesichter. Der Parque Central ist das Herz der Stadt, hier spielt sich das Leben ab. Direkt daneben sehen wir die beeindruckende Kathedrale mit vielen wertvollen Kunstschätzen aus Antigua. Und im Museum Popol Vuh lassen wir angesichts vieler Fundstücke und Schätze der Mayas die Erinnerungen an die letzten Tage Revue passieren. Letzte Souvenirs finden Sie vielleicht im Kunsthandwerksmarkt – auf jeden Fall aber eine Stärkung für den Rückflug beim Mittagessen im Restaurant. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Madrid (Nachtflug mit kurzem Stopp in San Salvador, Flugdauer insgesamt ca. 13 Std.).

14. Tag: Zurück in Europa

Am frühen Nachmittag Ankunft in Madrid und Weiterflug.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Iberia (Economy, Tarifklasse N) von Frankfurt nach Guatemala-Stadt und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflug (Economy) mit Avianca von Guatemala-Stadt nach Flores
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 165 €)
  • Transfers
  • Rundreise in bequemen Reisebussen
  • 12 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels mit Swimmingpool, meist mit Klimaanlage
  • Frühstück, 3 Mittagessen in Restaurants, 8 Abendessen im Hotel, ein Abendessen in einem Restaurant

bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Eintrittsgelder (ca. 130 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Guatemala und Honduras benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss.
Eventuell anfallende Visagebühren für andere Nationalitäten sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.
Zusätzlich möchten wir Sie bitten, den beiliegenden Fragebogen bis spätestens sechs Wochen vor Reisebeginn vollständig ausgefüllt an uns zurückzusenden. Er ist zur Erstellung einer Passliste notwendig, die die Grenzübertritte sowie das Einchecken in den Hotels erleichtert und beschleunigt.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Sicherheitseinrichtungen in den Hotels

Bitte beachten Sie, dass die Anforderungen der Hotelausstattung hinsichtlich der Sicherheit nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen:
- Rauchmelder und Sprinkleranlagen nicht immer vorhanden
- fehlende Notfallpläne und Evakuierungshinweise
- Brüstungshöhe von Treppen- und Balkongeländern niedriger als 90 cm, Zwischenräume im
Geländer größer als 15 cm; niedrige Fensterbrüstungen
- teilweise lockere Steckdosen, unzureichend isolierte Kabel und Anschlüssen an Lampen und
anderen elektrischen Geräten
- fehlende Angabe zur Wassertiefe der Swimmingpools, fehlende Rettungsringe
- Swimmingpools oft nachts unbeleuchtet und nicht gesichert
- ungekennzeichnete Stufen und Geländeunebenheiten (auch in den Fluren)
- teilweise nicht ausreichend beleuchtete und bei Feuchtigkeit rutschige Außenanlagen und
Zuwege zu den Bungalows - wir empfehlen die Mitnahme einer Taschenlampe!
Sehr geehrter Reisegast,
Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Guatemala zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Guatemala. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
In Guatemala hat sich die Sicherheitslage in den letzten Jahren etwas entspannt.
Reisen durch Guatemala verlaufen in der Regel ohne Probleme. Dennoch können soziale und politische Spannungen gelegentlich zu spontanen Protestaktionen und länger andauernden Straßenblockaden führen. Diese verlaufen meist friedlich und richten sich nicht gegen Touristen. Da wir aus Sicherheitsgründen Protestaktionen und Straßenblockaden weiträumig meiden, können in Einzelfällen blockierte Straßen Verzögerungen und kurzfristige Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf erforderlich machen.
Im Gegensatz zur äußerst kritischen Sicherheitslage in den meisten Regionen von Honduras gibt es aktuell keine Hinweise auf eine erhöhte Sicherheitsgefährdung im nur wenige Kilometer von der Grenze zu Guatemala entfernten Copán: Wir schließen daher einen Abstecher zur berühmten Maya-Stätte von Copán in unsere Guatemala-Programme ein.
In vielen Teilen Guatemalas besteht - vor allem nach Einbruch der Dunkelheit - eine erhöhte Gefahr krimineller Übergriffe. Wir verzichten daher auf längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit. Da es auf einzelnen Überlandstrecken in Guatemala in der Vergangenheit auch tagsüber Überfälle auf parkende Busse gegeben hat, haben wir unsere Buspartner und Reiseleiter angewiesen, auf bestimmten Strecken außerhalb bewachter Parkplätze nicht mehr anzuhalten. Dies gilt insbesondere für Fotostopps!
Zum Schutz vor kriminellen Übergriffen empfiehlt auch das Auswärtige Amt eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, die dazu beitragen, dass Sie als Reisende kein Opfer krimineller Übergriffe werden. Bitte beachten Sie auch im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit die Hinweise und Ratschläge, die Ihnen Ihr Reiseleiter während der Reise gibt.
Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir derzeit nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Studiosus-Team
Unverändert gültig seit: 21. Juni 2019

Sicherheitshinweis

Guatemala
Unverändert gültig seit: 23. Mai 2019
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität
Guatemala verzeichnet eine hohe Kriminalitätsrate. Neben der allgemeinen Straßenkriminalität ist Guatemala Schauplatz gewaltsamer Auseinandersetzungen im Bereich der Bandenkriminalität. Das Gewaltniveau bei Konflikten ist hoch und die Hemmschwelle beim Einsatz von Gewalt niedrig.
Gruppenreisende können und sollten vor Reiseantritt über die guatemaltekische Tourismusbehörde INGUAT ihre Reiseroute abklären und ggf. Sicherheitsbegleitung erbitten. Auch Alleinreisende können sich jederzeit an INGUAT wenden, die in allen größeren touristischen Orten Büros hat.
Bei Reisen in das Landesinnere Guatemalas ist Vorsicht geboten. Das Risiko von Überfällen besteht auch in Touristenzentren wie Antigua, Flores, Tikal und am Atitlán-See. Die Vulkane Acatenango, Santa Maria und Agua sind immer wieder Schauplätze krimineller Übergriffe auf Touristen. Es wird empfohlen, bei der Polizeistation in Antigua Polizeibegleitung für die Besteigung dieser Vulkane anzufordern bzw. zumindest einen möglichst lizensierten Führer zu nehmen. Auch für sonstige Wanderungen/Trekkingtouren wird dringend empfohlen, diese nicht allein, sondern in Gruppen in Begleitung von seriösen Agenturen oder Reiseführern zu unternehmen. Da Waffen weit verbreitet sind, sollte bei einem Überfall kein Widerstand geleistet werden. Ratsam ist es, stets einen kleineren Geldbetrag in einer getrennten Geldbörse und evtl. ein zweites Mobiltelefon mit sich zu führen.
Willkürliche Maßnahmen durch Sicherheitskräfte sind möglich und können sich auch gegen Ausländer richten.
Innenpolitische Lage
Insbesondere in Guatemala-Stadt, anderen großen Städten, aber auch auf dem Land kann es
im Fall von Demonstrationen auch zu Verkehrsbehinderungen wie Straßenblockaden kommen. Gewaltsame Auseinandersetzungen können nicht ausgeschlossen werden. Reisenden wird empfohlen, sich von Demonstrationen und großen Menschenansammlungen fernzuhalten und Anweisungen von Sicherheitskräften stets Folge zu leisten.
Guatemala-Stadt
Von der Benutzung der roten Stadtbusse wird dringend abgeraten. Die Benutzung der grünen Stadtbusse („Transmetro“) und der blauen Busse („Transurbano“) gilt als relativ sicher. Auf öffentliche Busse werden immer wieder Überfälle verübt. Überfälle auf Fußgänger und Autofahrer finden zu jeder Tageszeit statt, auch im dichten Berufsverkehr und werden in der Regel von mehreren bewaffneten Tätern gemeinsam begangen. Das Geschäfts- und Ausgehviertel „Zona Viva“, in dem sich die meisten Hotels und Restaurants befinden, ist nicht völlig sicher.
Gewisse Zonen der Hauptstadt, die allerdings von Touristen kaum besucht werden, sollten ganz, einsame Straßen und unbelebte Gegenden auch tagsüber, aber besonders nachts, gemieden werden.
Naturkatastrophen
Guatemala liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommen kann. Der südwestlich von Guatemala-Stadt gelegene Vulkan Fuego zeigt im Laufe des Jahres 2018 wieder mehrfach stark erhöhte Aktivitäten, zuletzt am 17. November 2018. Der Ausstoß von pyroklastischen Strömen führte im Juni/Juli 2018 zu zahlreichen Todesopfern und Tausenden von Evakuierungen.
Durch Erdbeben und Vulkanausbrüche kann es immer wieder zu Straßensperren und Einschränkungen im Flugverkehr kommen. Anordnungen der lokalen Behörden ist stets Folge zu leisten. Aktuelle Informationen und weitere Hinweise der guatemaltekischen Katastrophenschutzbehörde CONRED und des Instituts für Seismologie INSIVUMEH sollten beachten werden. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.
Von Juni bis Ende November ist Hurrikan-Saison. Reisende werden in dieser Zeit gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten. Starke Regenfälle können neben Überschwemmungen zu Erdrutschen führen, die die Straßen mehrere Stunden unpassierbar machen. Besondere Gefahr besteht bei Wohngebieten in Tallagen, die von Bergen umgeben sind, sogenannter Barrancos. Dort kann es wegen gravierendender Infrastrukturmängel aufgrund unkontrollierter Bebauung zu Erdrutschen kommen. Es wird empfohlen, sich im spanischsprachigen Portal von CONRED über Verhaltensmaßnahmen und gefährdete Orte zu informieren.
Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um eine schnelle Kontaktaufnahme im Notfall zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.
Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.
Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Arbeitseinheit 040
D-11013 Berlin
Tel.: (030) 5000-2000
Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren
Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern
und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.
- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen.
- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein.
- Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

Guatemala

Aktuelle medizinische Hinweise
Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.
Impfschutz
Bei der Einreise aus Gelbfieber-Endemiegebieten ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung ab dem 1. Lebensjahr vorgeschrieben. Das gilt auch für Transitaufenthalte > 12 Stunden in einem
Gelbfiebergebiet.
Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts, für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).
Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.
Zika-Virus-Infektion
Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Guatemala mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden.
Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren.
In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus-Infektion des Gesundheitsdienstes.
Dengue-Fieber
Dengue wird in vielen Teilen des Landes durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten.
Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.).
Chikungunya
Aktuell gibt es, ausgehend von der Karibik Insel St. Martin im Januar 2014 wie in anderen Gebieten der Region inzwischen auch Fälle von Chikungunya in Guatemala.
Chikungunya zeigt ähnliche Symptome wie Dengue-Fieber (s.o.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u. g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten, siehe auch Merkblatt Chikungunya.
Malaria
Die Übertragung erfolgt durch den Stich abend- und nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica (Erreger: p. falciparum) nicht selten tödlich. Die Malaria-Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.
Es besteht ganzjährig ein mittleres Übertragungs-Risiko (p. falciparum ca. 1%) in ländlichen Gebieten unterhalb von 1.500 m Höhe insbesondere im Department Zacapa im Grenzgebiet zu Honduras.
Je nach Reiseprofil kann im Einzelfall das Mitführen einer Notfall-Medikation („Standby“) mit Chloroquin sinnvoll sein, deren Auswahl unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte.
Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:
• Tragen von körperbedeckender, heller Kleidung (lange Hosen, lange Hemden
• wiederholtes Auftragen von Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen) - tagsüber (Dengue!) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria!)
• Schlafen ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz
Leishmaniose
Die cutane und mucocutane Form kommt in vielen Teilen des Landes vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s. u.).
Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken werden daher allen Reisenden Mückenschutzmassnahmen (s.o.) empfohlen.
Leptospirose
Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden. Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen. Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden.
Trypanosomiasis („Mal de Chagas“)
In Guatemala kann durch Ausscheidungen von Raubwanzen, die in Ritzen einfacher Behausungen in ländlichen Regionen leben, die amerikanische Trypanosomiasis (Chagas) übertragen werden. Diese können sowohl durch den Biss infizierter Wanzen oder seltener durch verunreinigte Frucht- bzw. Zuckerrohrsäfte aufgenommen werden. Einen Schutz gegen Bisse können korrekt angebrachte Bettnetze bieten. In der akuten Erkrankungsphase stehen grippeähnliche Symptome und u.U. eine Schwellung des Augenlides im Vordergrund. Bis zu Jahre nach der Infektion können z.T. gravierende Organveränderungen am Herzen und des Verdauungstraktes auftreten. Insgesamt ist das Risiko für Reisende an Chagas zu erkranken sehr gering.
HIV / AIDS
Durch ungeschützte sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen.
Medizinische Versorgung
Insgesamt ist die Gesundheitsversorgung gerade in ländlichen Gebieten Guatemalas häufig nicht mit in Deutschland herrschenden technischen und hygienischen Standards vergleichbar. Planbare Eingriffe sollten nach Möglichkeit daher in Deutschland erfolgen.
Vor Reiseantritt sollte unbedingt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden, die auch einen Rücktransport im Notfall mit einschließt.
Die Kosten für eine medizinische Behandlung (prinzipiell auch bei Notfällen!) sowie für Medikamente müssen insbesondere im privaten Sektor in der Regel vor Ort sofort in bar (auch Kreditkartenzahlung ist ggf. möglich) beglichen werden.
Lassen Sie sich unbedingt vor einer Reise nach Guatemala durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle oder einen Tropen- bzw. Reisemediziner beraten. Entsprechende Ärzte sind z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. zu finden
Unverändert gültig seit: 15. Mai 2019

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

Termine

Guatemala – Juwel Zentralamerikas

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

02.11.2019Samstag, 2. November 2019 - Freitag, 15. November 2019
14 Tage / 13 Nächte

3540 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

02.11.2019Samstag, 2. November 2019 - Freitag, 15. November 2019
14 Tage / 13 Nächte

4080 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

02.11.2019Samstag, 2. November 2019 - Freitag, 15. November 2019
14 Tage / 13 Nächte

3540 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

16.11.2019Samstag, 16. November 2019 - Freitag, 29. November 2019
14 Tage / 13 Nächte

3540 EUR

 

nicht verfügbar Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

16.11.2019Samstag, 16. November 2019 - Freitag, 29. November 2019
14 Tage / 13 Nächte

4080 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

16.11.2019Samstag, 16. November 2019 - Freitag, 29. November 2019
14 Tage / 13 Nächte

3540 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

22.02.2020Samstag, 22. Februar 2020 - Freitag, 6. März 2020
14 Tage / 13 Nächte

3690 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

22.02.2020Samstag, 22. Februar 2020 - Freitag, 6. März 2020
14 Tage / 13 Nächte

4280 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

22.02.2020Samstag, 22. Februar 2020 - Freitag, 6. März 2020
14 Tage / 13 Nächte

3690 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

14.03.2020Samstag, 14. März 2020 - Freitag, 27. März 2020
14 Tage / 13 Nächte

3690 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

14.03.2020Samstag, 14. März 2020 - Freitag, 27. März 2020
14 Tage / 13 Nächte

4280 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

14.03.2020Samstag, 14. März 2020 - Freitag, 27. März 2020
14 Tage / 13 Nächte

3690 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

15.08.2020Samstag, 15. August 2020 - Freitag, 28. August 2020
14 Tage / 13 Nächte

3790 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

15.08.2020Samstag, 15. August 2020 - Freitag, 28. August 2020
14 Tage / 13 Nächte

4380 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

15.08.2020Samstag, 15. August 2020 - Freitag, 28. August 2020
14 Tage / 13 Nächte

3790 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

31.10.2020Samstag, 31. Oktober 2020 - Freitag, 13. November 2020
14 Tage / 13 Nächte

3590 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

31.10.2020Samstag, 31. Oktober 2020 - Freitag, 13. November 2020
14 Tage / 13 Nächte

4180 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

31.10.2020Samstag, 31. Oktober 2020 - Freitag, 13. November 2020
14 Tage / 13 Nächte

3590 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

14.11.2020Samstag, 14. November 2020 - Freitag, 27. November 2020
14 Tage / 13 Nächte

3690 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

14.11.2020Samstag, 14. November 2020 - Freitag, 27. November 2020
14 Tage / 13 Nächte

4280 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

14.11.2020Samstag, 14. November 2020 - Freitag, 27. November 2020
14 Tage / 13 Nächte

3690 EUR

 

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