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Die Höhepunkte Nordindiens, Rajasthans und der zentralindischen Hochebene auf einer klassischen Route

Reisenummer 68051

Indien – Höhepunkte

  • Kleine Gruppe, zusätzliche und intensivere Führungen
  • Die Höhepunkte Nordindiens, Rajasthans und der zentralindischen Hochebene auf einer klassischen Route
  • Übernachtungen in sehr guten Hotels
  • Besuch von elf UNESCO-Welterbestätten
  • Nonstop-Flüge mit Lufthansa
  • Maharadschas und IT-Spezialisten, Bettelmönche und Bollywoodstars. Die Wolkenkratzer einer Wirtschaftsmacht neben Slumvierteln und heiligen Plätzen. Indien ist kunterbunt, sinnenfroh und voller Kontraste! Freuen Sie sich bei dieser KlassikStudienreise auf die Kulturschätze Nordindiens zwischen Taj Mahal und Ganges, auf die heiligen Höhlen von Ellora und Ajanta und die farbenfrohen Spiegelmosaiken im Fort Amber bei Jaipur. Erleben Sie den Zauber der heiligen Hindu-Stadt Varanasi, den verblassten Ruhm von Orcha und die Geisterfestung des Großmoguls Akbar in Fatehpur Sikri. Und genießen Sie auch die freien Stunden beim Sundowner im Maharadscha-Ambiente, auf dem Gewürzbasar oder bei Streicheleinheiten im Spa!

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Flug nach Delhi

    Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Mittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt oder München nonstop nach Delhi (Flugdauer jeweils ca. 7,5 Std.). Oder Flug mit Swiss von Zürich. Ankunft jeweils gegen Mitternacht Ortszeit. Transfer mit einem Studiosus-Mitarbeiter zum Hotel. Zwei Übernachtungen in Delhi.

    2. Tag: Kolonialflair und Moscheen

    Nach einem späten Frühstück freut sich Ihre Studiosus-Reiseleiterin, Ihnen zum Auftakt die Gegensätze der indischen Hauptstadt zu zeigen. Neu-Delhi: very british, mit grünen Parks und Kolonialbauten. Alt-Delhi: Orient pur mit Rikscha-Geklingel, Shoppingtrubel und Chaiwallahs, die am Straßenrand Tee kochen. Und wir mittendrin! Dann erst mal Ruhe tanken in der Freitagsmoschee. Ein Vorgeschmack auf Indiens berühmtestes Bauwerk, Taj Mahal: das Grabmal des Humayun (UNESCO-Welterbe).

    3. Tag: Heilige Stadt Varanasi

    Im Luftsprung geht es mit Jet Airways nach Varanasi, einer der ältesten Städte der Welt, für viele geheimnisumwoben und mystisch. Die Engländer nannten die Stadt Benares, gläubige Hindus nennen sie Kashi. Die Stadt des Gottes Shiva ist erfüllt von einer ganz speziellen Aura. Bei einem ausgiebigen Spaziergang durch die Altstadt und an der Dasaswamedh Gath, einer der vielen Treppen am Ganges, entlang erleben wir diese einzigartige Mischung aus Profanem und Heiligem. Und abends fasziniert die Lichterzeremonie am Fluss. Tausende Besucher lassen Öllämpchen auf dem Wasser schwimmen, Brahmanen rezitieren uralte Gebete. 30 km. Zwei Übernachtungen in Varanasi.

    4. Tag: Auf den Spuren Buddhas

    Im Nachbarort Sarnath hielt Buddha seine erste Predigt. Prominente wie Richard Gere und Tina Turner sind Anhänger des Mannes mit dem überirdischen Lächeln. Gelegenheit, über den Erfolg der Lehre im Westen zu diskutieren. Der archäologische Park beherbergt Stupas, die Überreste von Klöstern, und wird bis heute von buddhistischen Pilgern besucht. Im Museum bewundern wir das berühmte Löwenkapitell des Kaisers Ashoka. Das Leben Buddhas in Stein? Ihre Reiseleiterin zeigt Ihnen jahrhundertealte Reliefs. Religionsmischmasch, Sprachengewirr, Vielvölkerstaat - Indien bietet eine Fülle von Themen; zu speziellen Schwerpunkten gibt Ihnen Ihre Reiseleiterin bei einem Vortrag Erläuterungen. Am Nachmittag führt uns der Tänzer Babloo Maharaj in den klassischen indischen Tanz ein. 30 km.

    5. Tag: Pilger am Ganges und Khajuraho

    Auf einer Bootsfahrt erleben wir bei Sonnenaufgang am Ganges, wie sich Pilger zum Bad versammeln und Schälchen aus Blättern mit kleinen Öllichtern schwimmen lassen; dazu meditierende Yogis; Kühe, die gemächlich an den Ghats entlangwandern; weiter flussabwärts rauchen die Scheiterhaufen. Von einer Verbrennung in der heiligen Stadt Varanasi träumt jeder gläubige Hindu. Unvergessliche Eindrücke einer unfassbaren Stadt! Am Mittag fliegen wir mit Jet Airways nach Khajuraho. Götter und Göttinnen, Liebende und Alltagsszenerien, Elefantenfriese und Fabeltiere verwirren an den Tempeln (UNESCO-Welterbe) die Sinne. Ob hier wirklich das Kamasutra in Stein zu sehen ist, weiß Ihre Reiseleiterin!

    6. Tag: Paläste und Tempel in Orcha

    Per Bus durchqueren wir das ländliche Indien. Nach wie vor lebt das Gros des Milliardenvolkes auf dem Land und kämpft mit all seinen Problemen: mangelhafter Wasserversorgung, fehlendem Strom, Kastenwesen. In Orcha erzählen Paläste, Tempel und Festungen dagegen von vergangenen ruhmreichen Tagen. Ihre Reiseleiterin erläutert in den Gemächern der Maharadschas die mythologischen Erscheinungen von Gott Vishnu. Gott Rama wird im Haupttempel verehrt: Das Abendritual lädt zu einem Besuch ein. 170 km.

    7. Tag: Gwalior, die Maharadschastadt

    Eine der berühmtesten Herrscherfamilien Indiens regierte von Gwalior aus; die Scindias waren der Inbegriff von Luxus und Prunk. Erhaben thront das Fort über der Stadt. Die wahren Highlights hier sind die alten Hindu-Tempel und die zeitlos schönen Statuen der Jainaheiligen. Dem Tag angemessen übernachten wir in einem Palasthotel in Dholpur. 190 km.

    8. Tag: Taj Mahal und Rotes Fort

    Wir nehmen Kurs auf eine der berühmtesten Städte Indiens: Agra. Militärische Strenge am Mittag: das Rote Fort (UNESCO-Welterbe), Machtzentrale der islamischen Mogulherrscher. Dann können wir uns in einer Marmorwerkstatt davon überzeugen, dass sich Agras Handwerker auch heute noch aufs kunstvolle Meißeln verstehen. Ein Traum in Weiß am Nachmittag: Zwölf Jahre arbeiteten 20000 Handwerker am Taj Mahal, dem Denkmal einer unsterblichen Liebe (UNESCO-Welterbe). Mit jeder Stunde verändern sich das Licht und die Atmosphäre. Genießen Sie jeden Moment! Ihre Reiseleiterin erzählt Ihnen die Geschichte vom tragischen Schicksal der Mumtaz Mahal. Aber auch die architektonischen Besonderheiten des Taj Mahal sind es wert, erwähnt zu werden. 60 km.

    9. Tag: Über Fatehpur Sikri nach Jaipur

    Bevor wir Agra verlassen, zeigt Ihnen Ihre Reiseleiterin noch ein kleines Juwel der Mogularchitektur: das Grabmal des Itimad-ud-Daulah. In Fatehpur Sikri (UNESCO-Welterbe) setzte Großmogul Akbar seine Residenzstadt buchstäblich in den Sand. Nach wenigen Jahren wurden die Umzugskisten schon wieder gepackt. Übrig blieb eine Geisterfestung von riesigen Ausmaßen, perfekt erhalten. An Senf- und Kichererbsenfeldern vorbei geht es weiter nach Jaipur (UNESCO-Welterbe). 260 km. Zwei Übernachtungen.

    10. Tag: Paläste und Handwerker in der Pink City

    Im schönsten Sonnenlicht erblicken wir am Morgen den Hawa Mahal, den berühmten Palast der Winde. Vor den Toren der Stadt beeindruckt uns die mächtige alte Festung Amber (UNESCO-Welterbe). In einer Teppichknüpferei zeigen uns dann Frauen, wie Knoten für Knoten Meisterwerke der Knüpfkunst entstehen. Nachmittags erfahren wir im Stadtpalast und im Observatorium Jantar Mantar (UNESCO-Welterbe) von den Vorlieben der Maharadschas gestern und heute. Auch heute noch schwärmen indische Frauen von Rubinen und Smaragden. Feinste Handarbeit verwandelt die Edelsteine zu Schmuckstücken - wir schauen den geschickten Schleifern über die Schulter.

    11. Tag: Der Palast von Deogarh

    Besichtigungsobjekt oder Domizil für eine Nacht? Der Maharadschapalast von Deogarh wurde in eines der eindrucksvollsten Palasthotels Rajasthans umgewandelt. Nach der Ankunft am Nachmittag können Sie die Anlage erkunden, den hübschen Basar des Marktstädtchens durchstreifen oder einfach am Pool entspannen. Kulinarisch wird es bei einer Kochdemonstration. Was sind die Geheimnisse der indischen Küche? Der Palastkoch zeigt uns, wie man ein indisches Curry richtig zubereitet. 270 km.

    12. Tag: Tempelkunst in Ranakpur

    1444 Säulen tragen die Decken der 29 Hallen und Kuppeln in Ranakpur. Erstaunlich: Keine gleicht der anderen! Die Lehre des Mahavira, Schöpfer der asketischen Jainareligion, in Stein gehauen. Dann geht es auf einer herrlichen Fahrt durch die vielleicht schönste Landschaft Rajasthans, das Aravalligebirge, einst beliebtes Jagdgebiet der Maharadschas und heute noch Rückzugsgebiet seltener Tierarten. 180 km. Zwei Übernachtungen in Udaipur.

    13. Tag: Palaststadt Udaipur

    In Udaipur jagte Roger Moore als Geheimagent 007 den Bösewicht Kamal Khan. Wir lassen uns vom Glanz des Stadtpalasts blenden und begeben uns auf die Spuren des alten Geschlechts der Sisodia. Danach spazieren wir durchs Gassengewirr der Altstadt. Beim Besuch in einem Atelier für Miniaturmalerei können Sie den Künstlern auf die geschickten Finger schauen. Am Nachmittag fahren wir gemütlich mit dem Boot auf dem Picholasee (abhängig vom Wasserstand).

    14. Tag: Stopover in der Megacity Mumbai

    Am Morgen Flug mit Jet Airways nach Mumbai, dem ehemaligen Bombay. Eine Stadt voller Gegensätze: In Indiens Wirtschaftsmetropole Nummer eins leben zehn Millionen Menschen in Slums. Nach Kolonialflair beim Bahnhof Chhatrapati Shivaji Terminus (UNESCO-Welterbe) geht es zum beliebten Fotomotiv Gate of India und zu den Wäschern an den Dhobi Ghats. Am Nachmittag fliegen wir mit Jet Airways weiter nach Aurangabad. Zwei Übernachtungen.

    15. Tag: Die Höhlen von Ajanta

    In die Höhlen von Ajanta (UNESCO-Welterbe) zogen sich vor 2000 Jahren buddhistische Mönche zur Meditation zurück. Händler und Minister stifteten Felsbilder und Skulpturen - Kultursponsoring in der indischen Antike. Ihre Reiseleiterin deutet die Gesten der Skulpturen, kennt die Geschichten hinter den Bildern und öffnet die Türen zur Geisteswelt Buddhas. Unser Favorit: der sterbende Buddha auf dem Weg ins Nirwana - unvergängliche Schönheit in Stein. Auf der Fahrt kann Ihnen Ihre Reiseleiterin von den Problemen auf dem Land berichten: Wucherzinsen, Kastenwesen, Abhängigkeit von multinationalen Konzernen - die Bauern in Maharashtra leben zwischen Hoffnung und Ungewissheit. 220 km.

    16. Tag: Die Tempel von Ellora

    34 Heiligtümer im Basaltgestein: In den Höhlen von Ellora (UNESCO-Welterbe) mischen sich Buddhismus, Hinduismus und Jainismus. Millionen Tonnen Gestein mussten abgetragen werden, dann war das Wunder fertig: der Kailasanatha-Tempel, eine begehbare Skulptur mit zwei Stockwerken. 70 km. Am Nachmittag geht es per Luftsprung mit Air India wieder zurück nach Mumbai. Noch nicht müde? Bei einem kühlen Kingfisher-Bier können Sie in der Bar Dome den Filmsternchen Mumbais beim Flirten zusehen.

    17. Tag: Relaxen oder Insel Elephanta

    Der Tag gehört Ihnen! Auf dem Crawford Market liegen Obst- und Gewürzberge, die Damenwelt Mumbais ersteht hier Saristoffe und Silberschmuck - Sie auch? Oder buchen Sie eine geführte Tour durch Dharavi, den wohl größten Slum der Welt, bei einer seriösen, nicht staatlichen Organisation, die damit Vorurteile abbauen und Hilfestellung leisten will. Lieber raus aus der Stadt? Dann schließen Sie sich Ihrer Reiseleiterin an zu einem Bootsausflug (50 €) nach Elephanta (UNESCO-Welterbe). Dort gibt es keine Autos, dafür das unvergessliche Relief des mächtigen Shiva - die steingewordene Zeitlosigkeit. Dann ein bisschen entspannen im Zimmer bis 20 Uhr, ein letztes Curry zum Abschied, bevor uns der Bus zum Flughafen bringt.

    18. Tag: Zurück in die Heimat

    Nachts Flug mit Swiss nach Zürich oder mit Lufthansa nach München oder Frankfurt (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 9 Std.). Ankunft jeweils am Morgen und Anschluss zu den anderen Städten.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa z.B. von Frankfurt oder München nach Delhi und zurück von Mumbai; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 125 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 16 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Frühstücksbuffet, ein Mittagessen im Hotel, 15 Abendessen im Hotel)
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Trinkgelder im Hotel
  • Örtliche Führer
  • Zimmer am 17. Tag bis ca. 20 Uhr
  • Bootsfahrten auf dem Ganges und dem Picholasee
  • Eintrittsgelder (ca. 110 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 30 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Das elektronische Visum für Indien beantragt Studiosus (Frist 5 Wochen). Kurzfristiges Visum möglich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen

    Für die Einreise nach Indien wird ein Visum benötigt.
    Für zahlreiche Nationalitäten (u.a. Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Österreich, Schweiz, Italien - weitere Nationalitäten auf <https://indianvisaonline.gov.in/visa/tvoa.html>) kann dieses Visum als elektronisches Visum beantragt werden.
    erforderliches Reisedokument: Reisepass
    Mindestgültigkeit: 6 Monate über das Reiseende
    Anzahl freie Seiten: 2 (S.5 und letzte Umschlagseite werden nicht gezählt)
    Gehören Sie zu einer der Nationalitäten, die für das „e-Tourist Visa“ zugelassen sind, dann beantragt Studiosus das „e-Tourist Visa“ für Sie.
    Einsendefrist bei Studiosus: 5 Wochen vor Reisebeginn
    einzusendende Unterlagen: - gut lesbare, farbige Kopie Ihres Reisepasses (Seite
    mit Passbild)
    - ausgefüllter Fragebogen A „Angaben zum e-Tourist Visa“
    - 1 biometrisches Passbild in Farbe
    (Format 5cm x 5cm, Amerikanisches Format),
    mit weißem Hintergrund
    Passbilder: Das Format 5cm x 5cm wird von vielen Fotoautomaten nicht angeboten oder eingehalten. Das indische Außenministerium akzeptiert keine anderen Formate! Zudem wird großer Wert auf die gute Qualität der Passfotos und einen weißen Hintergrund gelegt. Verzichten Sie daher bitte auf selbst ausgedruckte Fotos.
    Haben Sie eine Nationalität, die nicht für das „e-Tourist Visa“ zugelassen ist, dann können wir das Visum für Sie nicht beantragen. Wir bitten Sie deshalb, Ihre Visumunterlagen an die für Sie zuständige Botschaft zu senden. Die kalkulierten Visagebühren schreiben wir Ihnen in diesem Fall gut.
    Bitte schicken Sie uns in jedem Fall bis 5 Wochen vor Reisebeginn den Fragebogen B „Angaben für Selbstbesorger“ zu, da wir die Angaben zur Erstellung einer Visaliste für die örtliche Agentur benötigen.
    Sehr geehrter Reisegast,

    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Indien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
    Als stabile Demokratie und aufstrebende Wirtschaftsmacht hat das politische Gewicht Indiens in den letzten Jahren auf regionaler und internationaler Ebene deutlich zugenommen. Bisher hatte diese Entwicklung noch keine nachhaltig positive Auswirkung auf die Sicherheitslage in Indien selbst. Die nationalen Behörden und das deutsche Auswärtige Amt gehen daher unverändert von einer landesweit bestehenden terroristischen Bedrohung aus. Verantwortlich für die Anschläge der vergangenen Jahre waren meist islamistische Extremisten, teils aber auch regional operierende politische oder ethnische Gruppierungen.
    Zudem haben soziale Konflikte, aber auch politische und religiöse Auseinandersetzungen immer wieder lokal begrenzte gewalttätige Proteste, Straßenblockaden und Demonstrationen zur Folge. In einigen Städten und Regionen Indiens steigt seit einigen Jahren die traditionell niedrige Alltagskriminalität an.
    Wegen der Gefahr neuer Terroranschläge und regionaler Unruhen vermeiden wir, soweit möglich und insbesondere in Großstädten, größere Menschenansammlungen und verzichten in den Ballungszentren auf die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Leistungspartner und Reiseleiter sind im ganzen Land zu hoher Wachsamkeit aufgerufen. Ebenso bieten wir keine Reisen in Regionen an, die uns, in Übereinstimmung mit der Einschätzung des Auswärtigen Amtes und der deutschen Botschaft in Neu-Delhi, als bedenklich erscheinen. Dies trifft z. B. auf große Teile von Kaschmir sowie auf einige Bundesstaaten im Nordosten Indiens zu.
    Wir sehen derzeit außerhalb der genannten Gebiete keinen Anlass, von Reisen nach Indien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
    Mit freundlichen Grüßen
    Studiosus Reisen München
    Stand: 4. September 2019

    Reise- und Sicherheitshinweise Indien

    Zuletzt aktualisiert am: 4. September 2019
    Von Reisen nach Jammu und Kaschmir wird aufgrund eines aktuellen Sicherheitshinweises der Regierung Jammu und Kaschmirs mit Ausnahme des Landesteils Ladakh dringend abgeraten. Die indische Regierung hat am 5. August 2019 den Sonderstatus für die Region aufgehoben. Derzeit gelten Ausgangssperren, die Kommunikationswege (Festnetz, Internet, Mobilfunk) sind weitgehend unterbrochen. Die Sicherheitslage im Landesteil Ladakh bleibt weiterhin grundsätzlich stabil.
    Reisenden, die sich derzeit in Kaschmir (insbesondere Kaschmir-Tal und Gebiet der Pilgerroute Armanath Yatra) aufhalten, wird die Ausreise aus Jammu und Kaschmir empfohlen.
    Sicherheit
    Von Reisen nach Jammu und Kaschmir wird mit Ausnahme des Landesteils Ladakh dringend abgeraten.
    Terrorismus
    Die Sicherheitslage in Indien bleibt vor dem Hintergrund zahlreicher schwerer Terroranschläge in den letzten Jahren angespannt. Dies gilt insbesondere im zeitlichen Umfeld staatlicher und religiöser Feiertage sowie von Großereignissen.
    Es muss davon ausgegangen werden, dass insbesondere New Delhi und andere Metropolen des Landes im Fokus terroristischer Aktivitäten stehen. Es besteht weiterhin die Tendenz, dass auch touristisch frequentierte Orte zunehmend ins Visier der Terroristen geraten.
    Im Bundestaat Jammu und Kaschmir wurden in den vergangenen Jahrzehnten und auch jüngst Bombenanschläge verübt, die viele Todesopfer forderten. Gegen Ausländer gerichtete Einzelaktionen, auch Entführungen, können in der gesamten Region nicht ausgeschlossen werden. Teilweise wurden Ausgangssperren verhängt.
    -Seien Sie insbesondere an belebten Orten (beim Besuch von Märkten und öffentlichen Plätzen, bei großen Menschenansammlungen sowie in der Nähe von Regierungsgebäuden und nationalen Wahrzeichen) und bei besonderen Anlässen besonders aufmerksam.
    -Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.
    Innenpolitische Lage
    Bundesstaat Jammu und Kaschmir
    Im Bundestaat Jammu und Kaschmir kommt es neben terroristischen Gewalttaten auch zu unvorhersehbaren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei bzw. der Armee. Seit September 2016 finden auch wieder verstärkt bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen indischen und pakistanischen Truppen wie auch mit verschiedenen Separatistengruppen entlang der internationalen Grenze und der Waffenstillstandslinie (LoC) statt.
    Im Landesteil Jammu ist die Sicherheitslage zwar grundsätzlich stabil. Allerdings sind unvorhersehbare gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften auch dort möglich.
    Im Landesteil Ladakh ist die Sicherheitslage grundsätzlich stabil. Einzelne terroristische Aktivitäten sind allerdings nicht auszuschließen. In den direkten Grenzregionen kann es zu Zusammenstößen zwischen indischen und pakistanischen und indischen und chinesischen Sicherheitskräften kommen.
    -Halten Sie sich über die Sicherheits- und Infrastrukturlage informiert.
    -Reisen Sie, sofern unbedingt erforderlich, nur auf dem Luftweg nach Srinagar.
    -Seien Sie bei Reisen in die westlichen Teile des Landesteils Ladakh besonders vorsichtig.
    -Reisen Sie nicht allein oder mit einem nicht ausgewiesenen Führer durch diese Gegenden, per Autostopp und zelten Sie nicht an einsamen Plätzen.
    -Lassen Sie sich hinsichtlich der Auswahl der Trekkingrouten vor Ort von vertrauenswürdigen und ortskundigen Führern beraten.
    -Meiden Sie die unmittelbaren Grenzgebiete zu Pakistan und der Volksrepublik China in Ladakh.
    -Meiden Sie größere Menschenansammlungen.
    -Befolgen Sie stets die Anweisungen der lokalen Behörden und Sicherheitskräfte.
    Nordosten
    In den nordöstlichen Bundesstaaten (Arunachal Pradesh, Assam, Nagaland, Manipur, Meghalaya, Mizoram und Tripura) sind in einigen Regionen noch vereinzelt militante politische Gruppen und auch kriminelle Banden aktiv. Touristen sind zumindest bisher nicht Ziel von Anschlägen und Entführungen, können aber dennoch leicht in Gefahr geraten.
    -Verlassen Sie sich bei Reisen in den Nordosten Indiens auf sicherheitsbewusste, zuverlässige lokale Partner (Reiseveranstalter, Hotels/Ressorts, Geschäftspartner) und verhalten Sie sich situationsgerecht.
    -Beachten Sie, dass für einige Gebiete zusätzlich zum Visum Einreisegenehmigungen erforderlich sind.
    -Holen Sie sich kurz vor Ihrer Reise aktuelle Informationen, z.B. von lokalen Reiseveranstaltern zur aktuellen Sicherheitslage und zu eventuellen besonderen Genehmigungserfordernissen, ein.
    -Informieren Sie sich, ob Ihre Reiseroute durch von naxalitischem Terrorismus betroffenes Gebiet führt.
    Übrige Landesteile
    Auch meist friedlich verlaufende Proteste und Demonstrationen können zu gewalttätigen Auseinandersetzungen und Verkehrsbeeinträchtigungen führen.
    Die Bundesstaaten Bihar, Jharkand, Chhattisgarh, der äußerste Südwesten von Orissa, der äußerste Norden von Andhra Pradesh und der äußerste Osten von Maharashtra verzeichnen - insbesondere in ländlichen Gebieten - bewaffnete Aktivitäten einer militant-sozialrevolutionären maoistischen Bewegung, die in einzelnen Distrikten bis hin zur Ausübung quasistaatlicher Gewalt gehen. Die Aktivitäten richteten sich bislang nicht gegen Ausländer, in der Vergangenheit ist es jedoch zu einem Entführungsfall gekommen. Auch Sabotageakte und Anschläge auf das öffentliche Eisenbahnnetz wurden in der Vergangenheit verübt.
    Reisen auf die Andamanen-Inseln unterliegen teilweise Einschränkungen.
    -Informieren Sie sich über die lokalen Medien über die aktuelle Sicherheitslage und möglicherweise geplante Proteste.
    -Vermeiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
    -Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
    -Führen Sie touristische Aktivitäten nicht ohne ortskundige einheimische Begleitung durch.
    -Beachten Sie unbedingt entsprechende Verbote der lokalen Behörden.
    Kriminalität
    Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl kommt vor. Das Risiko von Gewaltkriminalität ist insbesondere in den touristisch erschlossenen Gebieten Indiens eher gering.
    Touristen in New Delhi und anderen indischen Städten werden gelegentlich und insbesondere im Stadtzentrum von New Delhi von örtlichen Reiseveranstaltern mit aggressiven Verkaufsmethoden zum Kauf überteuerter Reisen gedrängt. Diese Büros geben sich regelmäßig als „staatlich anerkannt“ aus, um besondere Qualität und Reputation vorzugeben. Örtliche Taxifahrer arbeiten mitunter mit diesen Veranstaltern und unseriösen Hoteliers zusammen und fahren Touristen gezielt dorthin, insbesondere direkt nach Ankunft am Flughafen in Delhi, unter Ausreden, weshalb das beabsichtigte Ziel nicht erreichbar sei. Touristen - besonders in Rajasthan und Goa – wurden wiederholt Opfer gut organisierter Trickbetrüger, u.a. über das Angebot lukrativer Juwelengeschäfte.
    Ausländer, insbesondere allein oder in kleinen Gruppen reisende Frauen, sind vereinzelt von gewaltsamen, auch sexuellen Übergriffen betroffen, auch in Touristenzentren. Dazu werden teilweise Drogen oder K.o.-Tropfen über Getränke verabreicht.
    -Lassen Sie sich stets von Vorsicht leiten und praktizieren Sie immer situationsangemessenes und kulturbewusstes Verhalten. Dies trifft insbesondere auf alleinreisende Frauen vor dem Hintergrund der Berichte über sexuelle Übergriffe zu.
    -Seien Sie bei Reisebuchungen in indischen Reisebüros besonders wachsam und überprüfen Sie vorgelegte Angebote.
    -Kontaktieren Sie unverzüglich die lokale Polizei (in Delhi die spezielle 24 Stunden operierende „Tourist Police“, Notruf 100), sollten Sie in Bedrängnis geraten.
    -Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.
    Tragen Sie Ihr Mobiltelefon verdeckt und möglichst nicht offen in der Hand.
    -Nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld sowie zur Sicherheit eine Kreditkarte, jedoch keine unnötigen Wertsachen mit.
    -Lassen Sie beim Einsatz von Kreditkarten z.B. in Restaurants, Geschäften, bei online Buchungen und am Geldautomaten die übliche Vorsicht walten.
    -Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn, im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
    -Lassen Sie Essen und Getränke im Restaurant oder in einer Bar unbekannter Umgebung nicht unbeaufsichtigt.
    -Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.
    Naturkatastrophen
    Insbesondere die nördlichen Landesteile entlang des Himalayas liegen in einer seismisch sehr aktiven Zone, so dass es zu Erdbeben kommt.
    Während der Haupt-Monsunzeit von Juli bis September lösen starke Regenfälle in weiten Teilen des Landes immer wieder Überschwemmungen und Erdrutsche aus. Weitreichende Verkehrsbeeinträchtigungen auch im Flugverkehr sind in dieser Zeit üblich.
    Zyklone und Tropenstürme sind insbesondere in den Monaten September bis Dezember an der Ostküste Indiens nicht ungewöhnlich; in der Bucht von Bengalen auch von April bis Juni.
    Verfolgen Sie Wetterberichte und -warnungen z.B. beim indischen meteorologischen Department.
    Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen, sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
    Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben und Tsunamis vertraut. Informationen dazu bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.
    Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

    Haftungsausschluss

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.
    Auswärtiges Amt
    Bürgerservice
    Arbeitseinheit 040
    D-11013 Berlin
    Tel.: (030) 5000-2000
    Fax: (030) 5000-51000

    Gesundheitshinweise

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
    - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren
    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern
    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.
    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen.
    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein.
    - Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

    Indien

    Unverändert gültig seit: 4. September 2019
    Gesundheit
    Aktuelles
    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.
    -Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.
    Impfschutz
    Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen.
    Bei Einreise aus Ländern mit gemeldeten Poliomyelitis-Erkrankungen sowie Ländern mit zirkulierenden Poliomyelitis-Viren ist der Nachweis einer Impfung, die mindestens 4 Wochen und maximal 1 Jahr vor Ausreise durchgeführt wurde, gefordert. Bei wiederholten Reisen ist die orale Impfung ggf. jährlich zu wiederholen. Ein Impfnachweis nach WHO-Standard ist mitzuführen. Für Ausländer, z. B. deutsche Staatsbürger, die in Poliomyelitis-infizierten Ländern leben und nach Indien reisen, ist eine Impfung nicht erforderlich. Genauso ist der Impfnachweis nicht erforderlich für Ausländer, z. B. deutsche Staatsbürger, die in Indien leben und in polio-infizierte Länder reisen.
    -Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
    -Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A Poliomyelitis und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Tollwut, Hepatitis B, Meningokokken-Erkrankungen (ACWY) und Japanische Enzephalitis empfohlen.
    -Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise finden Sie hier.
    Zika-Virus-Infektion
    Die vorrangig durch tagaktive Aedes-Mücken übertragene Infektion mit Zika-Viren kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen beim Kind führen sowie neurologische Komplikationen beim Erwachsenen hervorrufen.
    -Beachten Sie für Ihre Reise die Empfehlungen im Merkblatt Zika-Virus-Infektion.
    Dengue-Fieber
    Dengue-Viren werden landesweit insbesondere an den Küsten, aber auch in Städten und in Höhenlagen bis ca. 1.500 Metern durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Während und nach dem Monsun steigen die Fallzahlen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue-Fieber, siehe auch Merkblatt Dengue-Fieber.
    -Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.
    Chikungunya-Fieber
    Chikungunya-Viren werden von tagaktiven Aedes-Mücken übertragen, zunehmend während und unmittelbar nach der Regenzeit und besonders in den bevölkerungsreichen Küstengebieten und den großen Metropolen. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch hohes Fieber und unter Umständen länger anhaltenden Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Beschwerden können oft nicht eindeutig von anderen durch Mücken übertragenen Erkrankungen unterschieden werden. Chikungunya-Fieber heilt nicht immer folgenlos aus, selten kommt es zu lang anhaltenden rheuma-ähnlichen Beschwerden. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie, siehe auch Merkblatt Chikungunya-Fieber.
    -Schützen Sie sich zur Vermeidung von Chikungunya-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.
    Malaria
    Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe auch Merkblatt Malaria.
    -Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.
    Außer in Höhenlagen über 2000 Meter besteht in Indien ganzjährig ein Übertragungsrisiko für Malariaerkrankungen mit saisonalen Schwankungen. Besonders in den Monaten während und nach der Regenzeit steigen die Fallzahlen an. In Indien sind die großen Städte davon nicht ausgenommen. Auch in Mumbai, Kalkutta und Delhi waren in den letzten Jahren Malaria-Erkrankungen zu verzeichnen.
    Das Risiko ist im Tiefland im Nordosten und im Bundesstaat Orissa am höchsten und nimmt vom Norden und den zentralen Landesteilen nach Süden hin ab. Dabei handelt es sich landesweit in über der Hälfte der Fälle um die potentiell lebensbedrohliche, durch Plasmodium falciparum verursachte, Malaria tropica.
    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:
    -Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).
    -Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria).
    -Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz.
    Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.
    -Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.
    -Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.
    HIV/AIDS
    Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko. In Indien ist in den letzten Jahren die Zahl der Infektionen hauptsächlich durch heterosexuellen Geschlechtsverkehr sprunghaft angestiegen.
    -Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.
    Durchfallerkrankungen
    Durchfallerkrankungen sind überall im Land ganzjährig häufig. Leitungswasser hat auch in Städten oft keine Trinkwasserqualität. Das Infektionsrisiko für Salmonellen- und Shigelleninfektionen, Amöben, Lamblien und Wurmerkrankungen, Hepatitis A und E besteht landesweit. Viele Typhuskeime sind multiresistent, d.h. Antibiotika nur noch schlecht wirksam.Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe auch Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:
    -Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.
    -Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.
    -Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.
    -Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.
    -Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.
    -Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.
    -Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.
    Cholera
    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.
    -Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.
    Nipah-Virus-Infektion
    Gelegentlich wurden kleinere Nipah-Virus Ausbrüche in Westbengalen beschrieben, zuletzt 2019 im südlichen Bundesstaat Kerala.
    Japanische Enzephalitis
    Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Diese werden von nachtaktiven Stechmücken übertragen. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selber zu erkranken. Erkrankungen beim Menschen sind selten, verlaufen dann aber häufig schwer und hinterlassen oft bleibende Schäden oder enden tödlich. Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen JE Viren. Ein geringes Übertragungsrisiko für JE besteht landesweit, besonders auf dem Land. In den Bundesstaaten Uttar Pradesh und Bihar kommt es immer wieder zum gehäuften Auftreten von Enzephalitiden und Hirnhautentzündungen, deren Ursache nicht immer eindeutig geklärt werden kann und die verschiedenen Erregern zugeschrieben werden.
    -Schützen Sie sich zur Vermeidung von Japanischer Enzephalitis im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere nachts konsequent vor Mückenstichen und lassen sich hinsichtlich einer Impfung beraten.
    Grippe (Saisonale Influenza)
    Die saisonalen Influenzaviren, einschließlich der neuen Influenza A/H1N1 (Schweinegrippe), zirkulieren in Nordindien in den Wintermonaten. Im Süden sind Grippeviren in deutlich geringerer Häufigkeit ganzjährig nachweisbar. 2014/2015 und 2018/2019 kam es zu einer Häufung von Influenza A/H1N1-Fällen, vor allem in Delhi und in den Bundesstaaten Haryana, Maharashtra, Andhra Pradesh, Gujarat und Rajastan.
    Tollwut
    Bei der Tollwut handelt es sich um eine tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit besteht ein hohes Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde. Affen können ebenfalls Tollwut übertragen und sollten niemals gefüttert werden. Die notwendigen, medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen bei Ungeimpften sind in Indien außerhalb der Großstädte, z.B. auch auf den Trekkingrouten im Norden, nicht immer möglich, eine ununterbrochene Kühlkette der Impfstoffe ist nicht überall gewährleistet, siehe Merkblatt Tollwut.
    -Eine Impfung gegen Tollwut ist für Indienreisende besonders wichtig. Lassen Sie sich diesbezüglich von einem Reise- oder Tropenmediziner beraten.
    Tuberkulose
    Die Tuberkulose kommt landesweit wesentlich häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen gibt es zunehmend resistente und multiresistente Tuberkuloseerreger.
    Geographisch bedingte Erkrankungen
    Nordindien ist ein beliebtes Reiseziel für Trekkingtouristen, die in große Höhen aufsteigen. Oft reicht die Zeit nicht für eine stufenweise Höhenanpassung. Verschiedene Formen von akuter Höhenkrankheit sind möglich, siehe Merkblatt Höhenkrankheit.
    -Lassen Sie sich vor Reisen in große Höhen (über 2.300 m) vor der endgültigen Reiseplanung individuell durch einen höhenmedizinisch erfahrenen Arzt beraten. Eine Reisekrankenversicherung, die das Bergerisiko (z.B. eine Hubschrauber-Evakuierung) mit abdeckt, ist unbedingt empfohlen.
    Intensive Sonneneinstrahlung, Blendung durch Schnee und Eis, starker Wind, extreme Kälte und unwegsames oder unbekanntes Gelände bergen weitere Risiken für den Reisenden in großer Höhe. Durch Erdbeben oder anhaltende Niederschläge kann es an gefährdeten Stellen zu Lawinen, Muren und Abrutschen von ganzen Berghängen kommen.
    Für die Hubschrauberrettung aus Bergnot gibt es in Indien keine zivilen Luftrettungsunternehmen, sondern lediglich die Möglichkeit einer Evakuierung durch das indische Militär, die sich sehr bürokratisch und zeitaufwändig gestaltet. Die Alarmierung kann je nach Unfallort oft nur sehr verzögert erfolgen, die Benutzung von Satellitentelefonen ist in Indien strikt verboten. Es können trotz großem Zeitdruck aufgrund einzuholender Genehmigungen diverser staatlicher Stellen vor allem am Wochenende mitunter mehrere Tage vergehen, bis ein Suchtrupp oder ein Helikopter einsatzbereit sind. Witterungsbedingt sind die Fluggeräte nicht immer einsatzbereit und können meist nur in einem sehr engen Zeitfenster frühmorgens starten. Die Kostenübernahme einer Rettung muss in jedem Fall vor dem Start der Rettungsaktion geklärt sein und ist in der Regel zunächst vom Verunglückten selbst zu tragen.
    Im Süden des Landes ist die Sonneneinstrahlung wegen der Äquatornähe besonders intensiv. Unangenehme und langfristig gefährliche Sonnenbrände sind häufig.
    -Achten Sie auf einen guten Sonnenschutz und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme, insbesondere bei Kindern und älteren Personen.
    Gefährliche Strömungen führen an den Küsten immer wieder zu Badeunfällen. Warnungen an den Stränden sind unbedingt zu beachten. Kinder sollten an Stränden niemals unbeaufsichtigt spielen. Durch Tierkot verunreinigte Strände bergen ein Infektionsrisiko für parasitäre Hauterkrankungen (Larva migrans cutanea).
    Versorgung nach Unfällen
    Technische Überwachungen der Fahrzeuge, wie in Mitteleuropa üblich, werden in Indien nicht durchgeführt. Verkehrsregeln werden von der großen Mehrheit der Fahrer missachtet. Schwere Verkehrsunfälle sind insbesondere bei Überlandfahrten häufig. Eine ausreichende medizinische Versorgung, gerade bei Notfällen oder Unfällen, kann in weiten Landesteilen nicht gewährleistet werden, ein zuverlässig funktionierendes Rettungswesen ist auch in den Städten nicht überall existent. Gehwege existieren häufig nicht oder bergen erhebliche Unfallgefahren wie unerwartete Stolperfallen oder nicht gesicherte oder gekennzeichnete Baugruben.
    Luftverschmutzung
    Die Luftverschmutzung in den Städten hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. In Delhi und Kalkutta kommt es in den Wintermonaten außerdem zu einer hohen Belastung der Luft durch Verbrennungsrückstände und Qualm. Chronische Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD können sich dadurch erheblich verschlechtern.
    -Informieren Sie sich über aktuelle Luftwerte z.B. über den World Air Quality Index sowie die Smartphone App AirVisual oder die Seite der Messstationen der Landesregierung von Delhi.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung ist in weiten Landesteilen unzureichend und entspricht medizinisch, hygienisch, technisch und organisatorisch meist nicht europäischem Standard. Sprachbarrieren können gerade auf dem Land die Kommunikation erheblich erschweren. In den großen Städten ist die medizinische Versorgung in allen Fachdisziplinen meist auf einem hohen und sehr hohen Niveau und damit auch deutlich teurer. Bei schweren Erkrankungen muss deshalb ggf. eine medizinische Evakuierung in eine der großen urbanen Kliniken erwogen werden. Dort ist es üblich, vor Behandlungsbeginn eine erhebliche Anzahlung zu leisten.
    Die Versorgung mit zuverlässigen Medikamenten und eine ununterbrochene Kühlkette sind nicht überall gesichert. Es muss damit gerechnet werden, dass insbesondere in kleinen Apotheken auch gefälschte Produkte statt richtiger Medikamente verkauft werden. Die Apotheken der großen Privatkliniken bieten ein breites Spektrum zuverlässiger Medikamente an. Landesweit treten zahlreiche Resistenzen gegenüber häufig eingesetzter Antibiotika auf.
    Listen von Ärzten und Krankenhäusern bieten die deutschen Vertretungen in Indien.
    Patienten mit psychischen Erkrankungen wird geraten, ihre Medikamente vor und während einer Indienreise nicht abzusetzen. Eine psychiatrische und deutschsprachige Versorgung wie im Heimatland kann meist nicht gewährleistet werden. Zudem versichern viele Reisekrankenversicherungen medizinische Leistungen bei psychischen Erkrankungen nicht! In solchen Fällen ist oft auch ein spontaner Heimflug ausgeschlossen, da zahlreiche kommerzielle Fluglinien die Mitnahme labiler Patienten mit psychischen Erkrankungen ohne psychiatrische Begleitung ablehnen.
    -Besprechen Sie ggf. Ihre Reisepläne ausführlich mit Ihrem behandelnden Arzt.
    -Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.
    -Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke.
    -Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V.

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Indien – Höhepunkte

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    24.10.2019Donnerstag, 24. Oktober 2019 - Sonntag, 10. November 2019
    18 Tage / 17 Nächte

    3795 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    24.10.2019Donnerstag, 24. Oktober 2019 - Sonntag, 10. November 2019
    18 Tage / 17 Nächte

    4625 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    31.10.2019Donnerstag, 31. Oktober 2019 - Sonntag, 17. November 2019
    18 Tage / 17 Nächte

    3785 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    31.10.2019Donnerstag, 31. Oktober 2019 - Sonntag, 17. November 2019
    18 Tage / 17 Nächte

    4615 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    14.11.2019Donnerstag, 14. November 2019 - Sonntag, 1. Dezember 2019
    18 Tage / 17 Nächte

    3735 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    14.11.2019Donnerstag, 14. November 2019 - Sonntag, 1. Dezember 2019
    18 Tage / 17 Nächte

    4565 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    14.11.2019Donnerstag, 14. November 2019 - Sonntag, 1. Dezember 2019
    18 Tage / 17 Nächte

    3735 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    19.12.2019Donnerstag, 19. Dezember 2019 - Sonntag, 5. Januar 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    4035 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    19.12.2019Donnerstag, 19. Dezember 2019 - Sonntag, 5. Januar 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    4945 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    23.01.2020Donnerstag, 23. Januar 2020 - Sonntag, 9. Februar 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    3885 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    23.01.2020Donnerstag, 23. Januar 2020 - Sonntag, 9. Februar 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    4750 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    06.02.2020Donnerstag, 6. Februar 2020 - Sonntag, 23. Februar 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    3885 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    06.02.2020Donnerstag, 6. Februar 2020 - Sonntag, 23. Februar 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    4750 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    06.02.2020Donnerstag, 6. Februar 2020 - Sonntag, 23. Februar 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    3885 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    20.02.2020Donnerstag, 20. Februar 2020 - Sonntag, 8. März 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    3885 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    20.02.2020Donnerstag, 20. Februar 2020 - Sonntag, 8. März 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    4750 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    20.02.2020Donnerstag, 20. Februar 2020 - Sonntag, 8. März 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    3885 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    27.02.2020Donnerstag, 27. Februar 2020 - Sonntag, 15. März 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    3885 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    27.02.2020Donnerstag, 27. Februar 2020 - Sonntag, 15. März 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    4750 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    27.02.2020Donnerstag, 27. Februar 2020 - Sonntag, 15. März 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    3885 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    12.03.2020Donnerstag, 12. März 2020 - Sonntag, 29. März 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    3885 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    12.03.2020Donnerstag, 12. März 2020 - Sonntag, 29. März 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    4750 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    12.03.2020Donnerstag, 12. März 2020 - Sonntag, 29. März 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    3885 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    29.10.2020Donnerstag, 29. Oktober 2020 - Sonntag, 15. November 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    3935 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    29.10.2020Donnerstag, 29. Oktober 2020 - Sonntag, 15. November 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    4800 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    29.10.2020Donnerstag, 29. Oktober 2020 - Sonntag, 15. November 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    3935 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    12.11.2020Donnerstag, 12. November 2020 - Sonntag, 29. November 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    3935 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    12.11.2020Donnerstag, 12. November 2020 - Sonntag, 29. November 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    4800 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    12.11.2020Donnerstag, 12. November 2020 - Sonntag, 29. November 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    3935 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    17.12.2020Donnerstag, 17. Dezember 2020 - Sonntag, 3. Januar 2021
    18 Tage / 17 Nächte

    4335 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    17.12.2020Donnerstag, 17. Dezember 2020 - Sonntag, 3. Januar 2021
    18 Tage / 17 Nächte

    5325 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    17.12.2020Donnerstag, 17. Dezember 2020 - Sonntag, 3. Januar 2021
    18 Tage / 17 Nächte

    4335 EUR

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    21.01.2021Donnerstag, 21. Januar 2021 - Sonntag, 7. Februar 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    21.01.2021Donnerstag, 21. Januar 2021 - Sonntag, 7. Februar 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    04.02.2021Donnerstag, 4. Februar 2021 - Sonntag, 21. Februar 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    04.02.2021Donnerstag, 4. Februar 2021 - Sonntag, 21. Februar 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    18.02.2021Donnerstag, 18. Februar 2021 - Sonntag, 7. März 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    18.02.2021Donnerstag, 18. Februar 2021 - Sonntag, 7. März 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    25.02.2021Donnerstag, 25. Februar 2021 - Sonntag, 14. März 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    25.02.2021Donnerstag, 25. Februar 2021 - Sonntag, 14. März 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    11.03.2021Donnerstag, 11. März 2021 - Sonntag, 28. März 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    11.03.2021Donnerstag, 11. März 2021 - Sonntag, 28. März 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    21.10.2021Donnerstag, 21. Oktober 2021 - Sonntag, 7. November 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    21.10.2021Donnerstag, 21. Oktober 2021 - Sonntag, 7. November 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    28.10.2021Donnerstag, 28. Oktober 2021 - Sonntag, 14. November 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    28.10.2021Donnerstag, 28. Oktober 2021 - Sonntag, 14. November 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    11.11.2021Donnerstag, 11. November 2021 - Sonntag, 28. November 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    11.11.2021Donnerstag, 11. November 2021 - Sonntag, 28. November 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    16.12.2021Donnerstag, 16. Dezember 2021 - Sonntag, 2. Januar 2022
    18 Tage / 17 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    16.12.2021Donnerstag, 16. Dezember 2021 - Sonntag, 2. Januar 2022
    18 Tage / 17 Nächte

     

    Travity Reisecenter
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    44319 Dortmund
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    Ja, ich buche im Reisebüro!