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Die Höhepunkte Tibets in zwei Wochen erleben

Reisenummer 68115

Tibet – Höhepunkte

  • Auf panoramareichen Pisten in den Westen Tibets
  • Die Höhepunkte Tibets in zwei Wochen erleben
  • Abstecher zum Kloster Rombuk nahe am Mount Everest
  • Pässe bis 5250 m Höhe, höchste Übernachtung auf 4550 m
  • Übernachtung in Lhasas Altstadt
  • Stichwort Nachhaltigkeit: in Tibet tibetische Partnerfirma und örtliche tibetische Führer
  • Wichtiger Hinweis: Neue Visabestimmungen; NEU Gruppenvisum ab/bis Frankfurt mit Gruppen Check-In 3 Std. vor Abflug.
  • Tibet, bis heute ein mystisches Land voller Geheimnisse. Lüften Sie ein paar davon und lernen Sie die vielfältige Kultur und die grandiose Landschaft auf dem Dach der Welt kennen! Die politisch umstrittene Region erwartet Sie in ihrer ganzen Vielfalt. Sie wandeln auf den Spuren des Dalai Lama in Lhasa und begegnen den wichtigsten kulturellen Höhepunkten Zentraltibets. Das Programm gibt Ihnen Zeit zur Akklimatisierung in Lhasa, bevor es weitergeht in die Weiten von Westtibet, wo Sie faszinierende Landschaften durchfahren und vom Kloster Rombuk aus einen Blick zum höchsten Berg der Welt werfen können. Menschen, Kultur und Natur - es ist diese einzigartige Kombination, die die Faszination Tibets ausmacht.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Der Weg ist das Ziel

    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und nachmittags Flug von Frankfurt nach Chengdu (Flugdauer ca. 9,5 Std.).

    2. Tag: Aufs Dach der Welt

    Morgens Ankunft in Chengdu und nach einer mehrstündigen Umsteigezeit Weiterflug nach Lhasa (Flugdauer ca. 2 Std.). Gemeinsam mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter machen Sie sich auf den Weg ins Hotel. Der Nachmittag gehört Ihnen. Unser Tipp: Die Neugier zügeln und sich an die Höhenluft gewöhnen! Drei Übernachtungen in Lhasa (3660 m).

    3. Tag: Lhasa - das Abenteuer beginnt

    Gebetsmühlen, Metallschalen für Opferrituale, Räucherwerk - alles, was der Pilger braucht, haben die Händler auf dem Barkhormarkt auf Lager. Neben allem Kommerz gibt es jedoch auch eine andere Seite: die tiefe Religiosität. Zusammen mit den Pilgern umrunden wir den Jokhang-Tempel, das wichtigste Heiligtum in Lhasa. Am Nachmittag im Kloster Sera: Viele Buddhas lächeln uns entgegen. Wie gut, dass Ihr Reiseleiter Ihnen die Türen zum tibetischen Buddhismus öffnet. Im Klosterhof debattieren Mönche in roten Kutten über Philosophie.

    4. Tag: Altstadt von Lhasa

    Wir sind heute im Winterpalast des Dalai Lama, im Potala, unterwegs. Meditationshallen, Chörten, Schreine, Statuen und die Räume, in denen der 14. Dalai Lama bis zu seiner Flucht lebte - eine faszinierende Welt! Was steckt hinter dem komplizierten Verhältnis zwischen dem Dalai Lama und der chinesischen Regierung? Am Nachmittag begegnen wir zunächst traditionellen Künstlern im Künstlerprojekt Dropenling. Dann Szenenwechsel, auch das ist tibetischer Alltag: In einem Nonnenkloster lernen wir das Alltagsleben der jungen Geistlichen kennen. 40 km.

    5. Tag: Über die Hochpässe nach Gyantse

    Die Tibeter sagen: Wer nicht auf die Berge geht, der kann nicht erfahren, wie die Welt aussieht. Heute gehen wir zwar nicht auf die Berge, sondern wir fahren. Trotzdem sehen wir einen eindrucksvollen Teil der Welt. Auf der südlichen Route nach Gyantse überqueren wir die beiden Pässe Kampa-La (4794 m) und Karo-La (5039 m) und fahren vorbei am heiligen See Yamdrok-Tso. In ihm, so glauben die Tibeter, wohnt ihre Lebensseele. Mit Gyantse haben wir die traditionellste und am besten erhaltene Altstadt in ganz Tibet erreicht. Nach der langen Fahrt lädt sie uns zu einem Spaziergang ein. Fahrtstrecke 270 km. Zwei Übernachtungen in Gyantse (3980 m).

    6. Tag: Burgberg und Klosterstadt

    Einst herrschte von hier aus die Beamtenschaft über Tibet, heute ist die Festungsanlage von Gyantse, der Dzong, ein Symbol für den Widerstand gegen den britischen Kolonialismus. Wer hat gegenwärtig in Tibet das Sagen? Ihr Reiseleiter kann Auskunft geben. Wir steigen hinauf zur Klippe der Märtyrer und genießen den Blick über die Altstadt und das Kloster Palkhor Chöde. Nach einem Spaziergang durch die Gassen besuchen wir das Kloster und den Kumbum-Chörten. Wer seine Treppen hinaufsteigt, so glauben die Buddhisten, nähert sich Schritt für Schritt der Erleuchtung. Gehen Sie doch zusammen mit den Pilgern hinauf bis in den heiligsten Bereich! Der Nachmittag gehört Ihnen.

    7. Tag: Tranceläufer und Panchen Lama

    Heute geht es weiter durch das Tal des Nyang-Chus, die Kornkammer Zentraltibets, nach Shigatse (3850 m). Die Bauern versuchen, mit den auch hier erfolgten Modernisierungen Schritt zu halten. Wie ihr Leben auf dem Dach der Welt aussieht, erfahren wir beim Besuch eines Dorfes eindrucksvoll. Unterwegs machen wir einen Abstecher zum herrlich entlegenen Kloster Shalu, einst Ausbildungsstätte für die sogenannten Tranceläufer: Sie durchquerten das Hochland so schnell wie der Wind, heißt es. Am Nachmittag erreichen wir Shigatse und Tashilhunpo, eines der einflussreichsten Klöster Tibets. Hier residiert der Panchen Lama, die Inkarnation eines Buddhas - sein bewegtes Leben berührt die Menschen bis heute. Nach so viel geistiger Nahrung tun wir wieder etwas für den Körper. Wir reihen uns in den Pilgerstrom ein und umrunden einen Teil des Klosters bis in die restaurierte Altstadt! Fahrtstrecke 100 km. Übernachtung in Shigatse.

    8. Tag: Das tibetische Hochland

    Wir überqueren den Pass Yalung-La (4520 m) und erreichen Sakya (4280 m). Inmitten tibetischer Weite erhebt sich hier wuchtig die Klosteranlage Sakya und zeugt vom einstigen Glanz des Buddhismus. Rundherum suchen Pilger den Weg ins Innere der Gebäude, um Butterlampen anzuzünden und Gebetsmühlen anzustoßen – ein beeindruckendes Schauspiel. Weiterfahrt nach Lhatse. 200 km.

    9. - 10. Tag: Bergriesen

    Auf der Fahrt nach Saga streifen wir die unendliche Weite der Hochlandsteppe Changtang. Inmitten der streckenweise unwirtlichen Landschaft breitet sich tiefblau der See Paiku-Tso aus und lädt zu einem Fotostopp ein. Hier leben nur Nomaden mit ihren Yak- und Schafherden. Wie sieht es mit den umstrittenen Ansiedelungsprogrammen aus? Bei guter Witterung sehen wir das schneeweiße Panorama des Shishapangmas, des niedrigsten der Achttausender. 470 km. Jeweils eine Übernachtung in Saga (4550 m - unsere höchste Nacht) und Old Tingri (4330 m) in einfacheren Hotels.

    11. Tag: Der höchste Berg der Welt

    Um kaum ein Gebirge ranken sich so viele Mythen und Legenden. Unser Ziel ist sein höchster Gipfel, der Mount Everest. Chomolungma, "Mutter des Universums", nennen ihn die Tibeter, die inzwischen die Zerstörung der Natur am Berg fürchten. Viele Bergsteiger versuchten sich schon an der Besteigung des Gipfels und hinterließen eine Menge Müll. Wir gehen es sorgsamer an und auch bequemer. Wir fahren in unserem Bus zum Kloster Rombuk (4980 m), von wo aus wir mit etwas Glück den Schneeriesen in seiner ganzen Pracht bewundern können. Danach geht es wieder in etwas tiefere Regionen nach Shelkar (4310 m). 170 km.

    12. Tag: Kloster Phuntsoling

    Zurück nach Shigatse. Auf dem Friendship Highway erreichen wir den höchsten Punkt unserer Reise, den Pass Gyatso-La (5250 m), und blicken noch einmal auf den Mount Everest. Möglicherweise müssen wir erst die Wolken zur Seite schieben, aber wenn das Wetter mitspielt, ist die Aussicht atemberaubend! Dann unternehmen wir einen Abstecher zum Kloster Phuntsoling. Was hier gelehrt wird und welche Geschichten sich um den Ort ranken, weiß Ihr Reiseleiter zu berichten. 200 km.

    13. Tag: Durch die Schluchten des Brahmaputras

    Heute heißt es, sich noch einmal in buddhistischem Gleichmut zu üben, wenn es gilt, die Schlussetappe unserer Tour zu meistern. Für das Stillsitzen werden wir einmal mehr mit grandiosen Landschaftsbildern belohnt. Auf der sogenannten Mittleren Route geht es zurück durch die gewaltigen Schluchten des Brahmaputras nach Lhasa. 270 km. Am Abend lassen wir beim gemeinsamen Abschiedsessen die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren.

    14. Tag: Abschied vom Dach der Welt

    Schlendern Sie am freien Vormittag durch Lhasas Altstadt! Hier die schummrigen Gerstenbier- und Teestuben, da Shops mit westlichen Waren - und überall tibetische Lebensart. Es gibt viel zu entdecken, und in den zahlreichen Cafés lässt sich das tibetische Leben auch entspannt beobachten. Abends Flug (Flugdauer ca. 2 Std.) nach Chengdu und nach einer Umsteigezeit von rund fünf Stunden Weiterflug nach Frankfurt (Flugdauer ca. 10,5 Std.).

    15. Tag: Wieder daheim

    Ankunft in Frankfurt am Morgen.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Air China (Economy, Tarifklasse K) von Frankfurt nach Lhasa und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 115 €)
  • Transfers
  • Rundreise in bequemem Reisebus
  • 10 Übernachtungen im Doppelzimmer in bewährten Hotels
  • 2 Übernachtungen im Doppelzimmer in einfacheren, bestmöglichen Hotels
  • Frühstück, 7 Mittagessen und 10 Abendessen in typischen Restaurants
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Eintrittsgelder (ca. 220 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 125 €)
  • Beantragung der Einreisegenehmigung für Tibet inkl. Gebühren
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Ein offenes Wort

    Diese Reise fordert von allen Teilnehmern ein hohes Maß an Kooperationsbereitschaft und Flexibilität. Eine stabile Gesundheit ist unbedingte Voraussetzung für die Teilnahme. Aus Erfahrung weisen wir Sie ausdrücklich darauf hin, dass die ungewohnte Höhenlage, insbesondere bei Vorerkrankungen, zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Wir empfehlen Ihnen dringend einen Besuch beim Hausarzt vor Antritt der Reise. Wetter- und Straßenverhältnisse können in Tibet zudem immer zu kurzfristigen Streckenänderungen führen - mit Improvisationstalent und Teamgeist meistern Sie solche Herausforderungen ebenso wie die Unterbringung in teilweise einfachen Unterkünften.

    Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Die Einreisegenehmigung für Tibet beantragt Studiosus für alle Gäste; das Gruppenvisum für China nur für Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich, die ab/bis Frankfurt mit der Gruppe reisen (Frist 7 Wochen). Keine Impfungen vorgeschrieben.

    WICHTIGE INFORMATION Änderung des Visabeantragungs- und Abwicklungsprozesses Gemäß den chinesischen Gesetzen und Bestimmungen sowie dem Prinzip der Gegenseitigkeit wird das Chinese Visa Application Service Center von der Chinesischen Botschaft/Konsulat in Deutschland beauftragt, ab dem 16. Dezember 2019 Fingerabdrücke von allen Visaantragsstellern zu erfassen. Alle Antragssteller müssen persönlich bei ihrem zuständigen Chinese Visa Application Service Center erscheinen, um sich ihre Fingerabdrücke abnehmen zu lassen.

    Hinweis: Die Abgabe der Fingerabdrücke und die persönliche Vorsprache sind nicht für Personen unter 14 Jahren oder über 70 Jahren notwendig. Auch Reisende, deren Abdrücke innerhalb der letzten fünf Jahre bereits einmal im Rahmen einer Visabeantragung für die Volksrepublik China erfasst wurden, sind ausgenommen, sofern diese mit demselben biometrischen Reisepass geschehen ist, mit dem auch aktuell nach China eingereist werden soll.

    Durch die Beantragung eines Gruppenvisums haben wir die Möglichkeit die persönliche Abgabe der Fingerabdrücke im Vorfeld der Reise zu umgehen. Voraussetzung ist, dass alle Gäste mit Gruppenvisum gemeinsam in Frankfurt bei Air China einchecken und in China ein- und ausreisen. Der Gruppen Check-In findet daher 3 Std. vor Abflug statt. Sollten Sie nicht ab und bis Frankfurt fliegen oder nicht wie die Gruppe einreisen, können wir leider kein Gruppenvisum für Sie beantragen.

    Stand: 09.01.2020
    Medizinische Hinweise
    Aktuelles
    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.
    2019 wurde in der Provinz Sichuan ein Poliomyelitis-Fall durch einen Impfvirusstamm (circulating vaccine-derived poliovirus Typ 2) nachgewiesen.
    Alle Reisenden unter 4 Wochen Reisezeit sollten einen vollständigen Poliomyelitis-Impfschutz mit Auffrischimpfungen alle 10 Jahre haben; Einwohner und Langzeitreisenden über 4 Wochen wird eine Auffrischimpfung 4 Wochen bis 12 Monate vor Ausreise empfohlen, siehe Merkblatt Poliomyelitis.
    •Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.
    Seit Dezember 2019 sind in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei mehrere Fälle einer bisher unklaren Lungenerkrankung aufgetreten. Der auslösende Erreger konnte bisher nicht identifiziert werden, es scheint jedoch eine Verbindung mit dem Besuch eines lokalen Geflügel- und Fischmarkts zu geben. Eine Infektion durch saisonale und aviäre Influenzaviren, Adenoviren, MERS-Coronaviren und SARS-assoziierte Coronaviren wurde durch die chinesischen Behörden ausgeschlossen.
    •Vermeiden Sie den Kontakt mit kranken Menschen und Tieren und achten Sie insbesondere auf eine adäquate Handhygiene, siehe Merkblatt Krankheitsprävention und Hygiene. Stellen Sie sich umgehend bei einem Arzt vor, falls Sie Fieber bekommen.
    Impfschutz
    Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. aus Afrika oder Südamerika) ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen.
    •Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
    •Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Poliomyelitis, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut, Japanische Enzephalitis und Typhus empfohlen.
    •Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.
    Dengue-Fieber
    Dengue-Viren werden in den südlichen Küstenregionen und Landesteilen (Fujian, Guangdong, Guangxi, Hainan, Yunnan) durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue-Fieber, siehe Merkblatt Dengue-Fieber.
    •Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.
    Malaria
    Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.
    •Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.
    Ein minimales Malariarisiko besteht ganzjährig in den Provinzen Yunnan (v.a. an der Grenze zu Myanmar) und in Osttibet (Kreis Motuo). Im Rest des Landes besteht kein Malariarisiko, siehe Ständiger Ausschuss Reisemedizin (StAR) der DTG.
    Schützen Sie sich ggf. zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:
    •Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).
    •Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria).
    •Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz.
    Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.
    •Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.
    •Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.
    HIV/AIDS
    Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.
    •Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.
    Durchfallerkrankungen
    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:
    •Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.
    •Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.
    •Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.
    •Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.
    •Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.
    •Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.
    •Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.
    Japanische Enzephalitis
    Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Diese werden von nachtaktiven Stechmücken übertragen. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selber zu erkranken. Erkrankungen beim Menschen sind eher selten, verlaufen dann aber häufig schwer und hinterlassen oft bleibende Schäden oder enden tödlich. Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen die JE Viren, siehe auch Merkblatt Japanische Enzephalitis.
    •Schützen Sie sich zur Vermeidung von Japanischer Enzephalitis im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen und lassen Sie sich impfen.
    Aviäre Influenza (Vogelgrippe)
    Bei der „Vogelgrippe“ handelt es sich um eine Viruserkrankung von Vögeln durch verschiedene Influenzaviren. Wiederholt kam es in China, insbesondere in den Wintermonaten auch zu menschlichen Infektionen. In der Regel kann ein direkter Kontakt mit infiziertem Geflügel nachgewiesen werden.
    Wie bisher haben die Empfehlungen für Länder mit Vorkommen von Vogelgrippe-Einzelerkrankungen beim Menschen ihre Gültigkeit, siehe Merkblatt Aviäre Influenza.
    Die Klassische Geflügelpest (hochpathogene Form der Aviären Influenza, Vogelgrippe) ist in der Volksrepublik China endemisch. Wie auch in anderen Ländern Asiens sind in den letzten Jahren nur selten vereinzelte Erkrankungen beim Menschen mit engem Kontakt zu Geflügel aufgetreten.
    •Vermeiden Sie den Besuch von Geflügelmärkten, den Kontakt zu lebendem Geflügel und deren Ausscheidungen und die eigene Zubereitung von frischen Geflügelprodukten. Entsprechende Produkte sollten nur gut durchgegart gegessen werden.
    •Suchen Sie dringend einen Arzt/eine Ärztin auf und weisen Sie auf den Aufenthalt in China hin, falls Sie bei Reisen aus betroffenen Gebieten innerhalb von 10 Tagen nach Rückkehr Atemwegsbeschwerden und Fieber entwickeln.
    •Bitte beachten Sie die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe.
    Tollwut
    Jährlich werden immer noch über 1.000 Todesfälle an Tollwuterkrankten gezählt, es ist die Infektionskrankheit, die landesweit die dritthöchste Zahl an Toten verzeichnet.. Die Fallzahlen sind besonders in ländlichen und südlichen Landesteilen (Guangxi, Guizhou, Guangdong, Sichuan und Hunan) häufiger.
    Hand-, Fuß- und Mundkrankheit (HFMD)
    HFMD ist endemisch mit wiederkehrenden Ausbrüchen vor allem in ländlichen Regionen. Die Krankheit ist hoch ansteckend, betroffen sind vorwiegend Kleinkinder (Ausbrüche in Kindergärten) und Personen aus sozial schwachen Schichten. Erreger sind Enteroviren. Vor allem Enterviren 71 können zu schweren Verläufen führen.
    Schistosomiasis (Bilharziose)
    Die Bilharziose wird beim Baden, Waten oder anderen Freizeitaktivitäten im oder am Süßwasser durch das Eindringen der Wurmlarven durch die intakte Haut übertragen, siehe auch Merkblatt Schistosomiasis.
    •Sehen Sie vom Baden in Süßwassergewässern konsequent ab.
    Geographisch bedingte Erkrankungen
    Auch China ist ein beliebtes Reiseziel für Trekkingtouristen, die in große Höhen aufsteigen. Oft reicht die Zeit nicht für eine stufenweise Höhenanpassung. Verschiedene Formen von akuter Höhenkrankheit sind möglich, siehe Merkblatt Höhenkrankheit.
    •Lassen Sie sich vor Reisen in große Höhen (über 2.300 m) vor der endgültigen Reiseplanung individuell durch einen höhenmedizinisch erfahrenen Arzt beraten. Eine Reisekrankenversicherung, die das Bergerisiko (z.B. eine Hubschrauber-Evakuierung) mit abdeckt, ist unbedingt empfohlen.
    Im Süden des Landes ist die Sonneneinstrahlung wegen der Äquatornähe besonders intensiv. Unangenehme und langfristig gefährliche Sonnenbrände sind häufig.
    •Achten Sie auf einen guten Sonnenschutz und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme, insbesondere bei Kindern und älteren Personen.
    Luftverschmutzung
    In den Ballungszentren Chinas sind hohe bis sehr hohe Luftverschmutzungen besonders in den Wintermonaten häufig. Die Behörden haben in den letzten Jahren allerdings ganz erhebliche Maßnahmen erfolgreich eingesetzt, um die Luftbelastung zu verbessern.
    •Informieren Sie sich über aktuelle Luftwerte z.B. über den World Air Quality Index sowie die Smartphone App AirVisual.
    Medizinische Versorgung
    In China gibt es kein System niedergelassener Ärzte. Die Krankenversorgung konzentriert sich daher auf die Krankenhäuser. In den großen Städten finden sich sehr große Klinikzentren mit modernster Ausstattung, wohingegen auf dem Land die Versorgung noch sehr einfach sein kann. Die Hygiene mag nicht europäischen Vorstellungen entsprechen.
    Das Hauptproblem der medizinischen Versorgung stellt für Ausländer die Sprachbarriere und die andere medizinische Kultur dar. Eine Verständigung ohne chinesische Sprachkenntnisse kann sich mangels Englisch sprechenden medizinischen Personals sehr schwierig gestalten.
    •Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.
    •Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.
    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss:
    •Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.
    •Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.
    •Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.
    •Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.
    Haftungsausschluss
    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen.
    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden.
    Auswärtiges Amt
    Bürgerservice
    Arbeitseinheit 040
    D-11013 Berlin
    Tel.: (03018) 17-2000
    Fax: (03018) 17-51000

    Höhentauglichkeit

    Alle Teilnehmer unserer Reisen nach Tibet sollten unbedingt Ihren Hausarzt aufsuchen und sich gründlich untersuchen lassen. Bitten Sie auch um Hilfe bei der Zusammenstellung einer Reiseapotheke. Sie halten sich in Tibet ständig, d.h. auch zum Übernachten, auf Höhen von über 3500 Metern auf. Die Teilnahme setzt eine sehr gute körperliche Verfassung und eine gewisse Kooperationsbereitschaft voraus. Personen mit einer Herz- oder Kreislauferkrankung raten wir von einer Reise nach Tibet dringend ab.

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Tibet – Höhepunkte

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 22 Dauer: 15 Tage

    21.06.2020Sonntag, 21. Juni 2020 - Sonntag, 5. Juli 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3850.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 22 Dauer: 15 Tage

    21.06.2020Sonntag, 21. Juni 2020 - Sonntag, 5. Juli 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    4430.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 22 Dauer: 15 Tage

    21.06.2020Sonntag, 21. Juni 2020 - Sonntag, 5. Juli 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3850.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 22 Dauer: 15 Tage

    26.07.2020Sonntag, 26. Juli 2020 - Sonntag, 9. August 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    4090.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 22 Dauer: 15 Tage

    26.07.2020Sonntag, 26. Juli 2020 - Sonntag, 9. August 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    4670.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 22 Dauer: 15 Tage

    26.07.2020Sonntag, 26. Juli 2020 - Sonntag, 9. August 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    4090.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 22 Dauer: 15 Tage

    13.09.2020Sonntag, 13. September 2020 - Sonntag, 27. September 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3850.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 22 Dauer: 15 Tage

    13.09.2020Sonntag, 13. September 2020 - Sonntag, 27. September 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    4430.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 22 Dauer: 15 Tage

    13.09.2020Sonntag, 13. September 2020 - Sonntag, 27. September 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3850.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 22 Dauer: 15 Tage

    11.10.2020Sonntag, 11. Oktober 2020 - Sonntag, 25. Oktober 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3850.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 22 Dauer: 15 Tage

    11.10.2020Sonntag, 11. Oktober 2020 - Sonntag, 25. Oktober 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    4430.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 22 Dauer: 15 Tage

    11.10.2020Sonntag, 11. Oktober 2020 - Sonntag, 25. Oktober 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3850.00 EUR

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    20.06.2021Sonntag, 20. Juni 2021 - Sonntag, 4. Juli 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    20.06.2021Sonntag, 20. Juni 2021 - Sonntag, 4. Juli 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    25.07.2021Sonntag, 25. Juli 2021 - Sonntag, 8. August 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    25.07.2021Sonntag, 25. Juli 2021 - Sonntag, 8. August 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    12.09.2021Sonntag, 12. September 2021 - Sonntag, 26. September 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    12.09.2021Sonntag, 12. September 2021 - Sonntag, 26. September 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    10.10.2021Sonntag, 10. Oktober 2021 - Sonntag, 24. Oktober 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    10.10.2021Sonntag, 10. Oktober 2021 - Sonntag, 24. Oktober 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    24.10.2021Sonntag, 24. Oktober 2021 - Sonntag, 7. November 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    24.10.2021Sonntag, 24. Oktober 2021 - Sonntag, 7. November 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

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