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Die Höhepunkte Namibias zwischen Namibwüste und Etoschapark

Reisenummer 68118

Namibia – Himmel über der Wüste

  • Die Höhepunkte Namibias zwischen Namibwüste und Etoschapark
  • Erstklassige Möglichkeiten zur Tierbeobachtung
  • Viertägige Zeltsafari im Damaraland
  • Abstecher zur Skelettküste
  • Fahrt in guten Geländefahrzeugen
  • Kleine Gruppe von maximal 14 Personen
  • Bereitschaft zum Komfortverzicht wird vorausgesetzt
  • Alle Höhepunkte Namibias von der Namibwüste bis zum Etoscha-Nationalpark sind auf dieser ExpeditionsStudienreise vertreten. Ein Abstecher führt zur Skelettküste, wo manche Schiffsreise unsanft endete. Und auf einer viertägigen Wüstenexkursion tauchen Sie vollends ein in die spektakuläre Natur des Landes - Rückzugsgebiet des bedrohten Spitzmaulnashorns und Lebensraum des Volkes der Himba. Sie übernachten viermal naturnah im Zelt, und für die Fahrten im Geländewagen auf holprigen Pisten werden Sie ein bisschen Sitzfleisch brauchen. Der Lohn: unvergessliche Nächte unter dem Himmel über der Wüste.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Flug nach Afrika

    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Am Abend Flug nach Windhuk (Flugdauer ca. 9,5 Std.).

    2. Tag: Willkommen in Namibia!

    Morgens landen Sie in Windhuk. Ihr Studiosus-Reiseleiter empfängt Sie am Flughafen, und gemeinsam erkunden wir nachmittags die namibische Hauptstadt. Die gegensätzlichen Lebenswelten aus deutscher Kolonialzeit und Schwarzem Afrika offenbaren sich schnell: hier das Gewusel in der früheren Township Katutura, dort die steinernen Relikte aus wilhelminischer Zeit wie Christuskirche, Tintenpalast und Jugendstilhäuser, schließlich das umstrittene Unabhängigkeitsmuseum, Anlass zu vielen Diskussionen.

    3. Tag: Die Safari beginnt

    Wir nehmen Kurs auf die älteste Wüste der Welt, die Namib (UNESCO-Welterbe), und erreichen nachmittags unsere Lodge. 300 km. Springen Sie in den Pool oder entspannen Sie auf der Terrasse mit Logenblick in die Wüste! Manchmal nähern sich Oryx-Antilopen und Springböcke unserer Unterkunft. Zwei Übernachtungen in einer komfortablen Lodge in der Namib.

    4. Tag: Die Dünen des Sossusvleis

    Eine Stunde vor Sonnenaufgang brechen wir mit unseren Allradfahrzeugen in die zentrale Namib auf. Bis zu 300 m ragen die Dünen rund um die riesige Lehmpfanne des Sossusvleis orangerot in den blitzblauen Himmel! Für mehr Weitblick können Sie nach Lust und Laune einen der Sandriesen besteigen. Dann enträtseln wir im Sesriem-Canyon das Geheimnis des Tsauchabs, eines Flusses, der einfach vom Erdboden verschluckt wird. 240 km. Der Nachmittag gehört Ihnen!

    5. Tag: Durch die Namib

    Wir passieren einige der schönsten Stellen des Namib-Naukluft-Parks: den tief in das Gelände eingeschnittenen Kuiseb-Canyon, die Welwitschia-Fläche, in der Namibias Wappenpflanze wächst, und schließlich die sogenannte Mondlandschaft. Im Seebad Swakopmund, einem Stück deutscher Geschichte am Rande der afrikanischen Wüste, tanken wir frische Atlantikluft. 300 km. Wir waschen den Wüstenstaub ab und treffen abends einen deutschstämmigen Namibier. Gern beantwortet er bei einem Glas namibischem Bier unsere neugierigen Fragen zum Zusammenleben der Völker Namibias heute. Zwei Übernachtungen in Swakopmund.

    6. Tag: Per Boot durch die Walfischbucht

    Begleitet von Pelikanen und Delfinen starten wir bei Walfischbucht zu einer Bootstour. An den Stränden tummeln sich Robben, manche kommen zum Streicheln nah. Die Bootscrew verwöhnt uns mit Sekt und Walfischbucht-Austern, einem Edelsnack auf namibische Art. Zurück in Swakopmund, geht es mit Ihrem Reiseleiter auf Stadterkundung. Lust auf ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte im Café Anton? Bestimmt kommen Sie mit den Namibiern vom Nebentisch schnell ins Gespräch, denn hier spricht man Deutsch! Tipp fürs Abendessen in Eigenregie: Kückis Pub ist berühmt für göttliche Meeresfrüchte.

    7. Tag: Die Skelettküste

    An der Atlantikküste entlang tasten wir uns nordwärts. Warum der Uranabbau bei Swakopmund Umweltschützern ein Dorn im Auge ist und welche Rolle alternative Energien in Namibia spielen, erfahren Sie von Ihrem Reiseleiter auf dem Weg zum Skelettküsten-Nationalpark. Ein karger Küstenstreifen aus Sand und Fels – abweisend, menschenfeindlich und doch unsagbar schön. Mehr als 100 Schiffe zerschellten hier in rauen Atlantikwellen und ragen als Skelette aus dem Sand. Einfache Unterkunft in Terrace Bay. 360 km.

    8. - 9. Tag: Auf Zeltsafari im Damaraland

    Für vier Tage kehren wir der Zivilisation den Rücken zu und nehmen Kurs auf das Damaraland im Nordwesten Namibias. In den menschenleeren Landschaften fühlen sich Tiere wie im Paradies – und gewiss laufen uns in Tälern und Trockenflussbetten einige davon über den Weg: Springböcke, Spießböcke, Strauße, Zebras, Giraffen oder auch Leoparden und Hyänen. Und vielleicht lassen sich ja auch die größten Exoten – Wüstenelefant und Spitzmaulnashorn – blicken. Abends am Lagerfeuer gibt es bei eiskaltem Bier ganz sicher viel zu erzählen! Zwei Übernachtungen in guten Igluzelten im Palmwag-Konzessionsgebiet.

    10. Tag: Unter dem Kreuz des Südens

    Nach dem Frühstück gehen wir auf Spurensuche rund ums Zelt. Hatten wir nächtliche Besucher? Wie gut, dass Ihr Reiseleiter auch ein erfahrener Fährtenleser ist! Wir reisen weiter durch die trockenen Flussbetten des oberen Mudoribriviers und des Hoanibriviers, die gesäumt sind von uralten Akazien. In der Nähe schlagen wir unsere Zelte auf und suchen abends das Kreuz des Südens am Sternenhimmel. Zwei Zeltübernachtungen am Hoanibrivier.

    11. Tag: Bei den Himba

    Durch Schluchten und endlose Weiten führt unser Weg in die Heimat der Himba. Wie überleben sie als Nomaden in der kargen Landschaft? Gelingt ihnen auch heute noch ein Leben im Einklang mit der Natur? Und wie verändert sich das Zusammenleben des Naturvolks durch die Begegnung mit westlichen Touristen? Beim Besuch eines Dorfes suchen wir Antworten auf diese Fragen.

    12. Tag: Zurück in die Zivilisation

    Die Rückfahrt bringt uns durch das wildreiche Trockental des Gomatumriviers. In Sesfontein besuchen wir ein deutsches Fort. Mittags beim Picknick saugen wir noch einmal Naturbilder auf, bevor wir am späten Nachmittag unsere Lodge erreichen. 250 km.

    13. Tag: Zum Etoscha-Nationalpark

    Über den Grootberg-Pass (1540 m) erreichen wir gegen Mittag unsere Unterkunft am Eingang zum Etoschapark. Am Nachmittag führen Sie Regie! Entspannen Sie bei ein paar Runden im Pool, einem Lesestündchen oder einem Drink in der originellen Bar unserer Lodge. 260 km. Zwei Übernachtungen am Etoschapark.

    14. Tag: Im Etoscha-Nationalpark

    Raus aus den Federn! Wir wollen dabei sein, wenn die Tierwelt im Etoschapark erwacht. Bestimmt präsentieren sich heute Elefanten, Nashörner, Zebras, Gnus und Giraffen im besten Licht. Ihr Reiseleiter nimmt aber auch die Fährte von Löwen, Leoparden und Geparden auf – mit besten Chancen für Sie, Ihr ganz persönliches Foto des Jahres zu schießen. 200 km.

    15. Tag: Gästefarm Gabus

    Durch das Farmland südlich des Etoschaparks fahren wir nach Osten in Richtung Otavi. Gegen Mittag beziehen wir unsere Zimmer in der wunderschön gelegenen Gästefarm Gabus. 200 km. Am Nachmittag spüren wir bei einer Wildbeobachtungsfahrt noch einmal den Atem der Natur und stoßen, wenn die Sonne hinter dem Horizont versinkt, auf eine gelungene Reise durch Namibia an.

    16. Tag: Abschied von Namibia

    Die Reise neigt sich ihrem Ende entgegen. Nach einem späten Frühstück fahren wir entspannt auf guter Straße zum internationalen Flughafen von Windhuk. 420 km. Abends Flug nach Frankfurt (Flugdauer ca. 9,5 Std.).

    17. Tag: Rückkehr nach Europa

    Ankunft in Frankfurt am Morgen.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Air Namibia (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Windhuk und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 125 €)
  • Transfers
  • Rundreise in 7-sitzigen Geländefahrzeugen
  • 10 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels mit Klimaanlage und meist mit Swimmingpool
  • 4 Übernachtungen in Zweipersonenzelten
  • Camping- und Expeditionsausrüstung
  • Frühstück, 6 Mittagessen als Picknick bzw. Imbiss, 4 Abendessen im Zeltcamp, 9 Abendessen im Hotel
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Erfahrene ortskundige Expeditionsleitung
  • Bootsfahrt bei Walfischbucht
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 85 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Wichtige Hinweise

    Fahrzeuge

    Auf den Überlandfahrten, die bis auf wenige Strecken über kaum befahrene Pisten führen, werden bewährte Geländefahrzeuge eingesetzt. Diese bieten Platz für bis zu sieben Gäste (Fensterplatz garantiert) und verfügen über Kühlschrank, Klimaanlage, Schiebefenster und ein Panoramadach.

    Übernachtungen

    Für die vier Nächte der Zeltsafari wird das Camp an landschaftlich schönen Plätzen aufgebaut. Sie schlafen auf Feldbetten in 1,80 m hohen Igluzelten für zwei Personen, ca. 2,40 x 2,40 m groß. Campingbetten, Schaumgummimatratzen, Bettwäsche und Handtücher werden gestellt; Schlafsäcke sind nicht erforderlich. Im Camp gibt es mehrere Campingtoiletten und -duschen.

    Mahlzeiten

    Während der Zeltsafari steht für Sie morgens ein reichhaltiges Frühstück, mittags ein leichtes Picknick mit Fleisch, Käse, Salaten, frischem Obst und Gemüse bereit. Abends wird eine Mahlzeit über dem offenen Feuer zubereitet, Wein und Bier zum Abendessen sind eingeschlossen.

    Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Ausrüstung

    Folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen:

    - ausreichend Sonnenschutz (Creme mit hohem Schutzfaktor, Hut, Brille)

    - Insektenschutzmittel

    - Reiseapotheke (Heftpflaster,...)

    - Feuchtigkeits- und Desinfektionstücher

    - Fotoausrüstung (Filme/Speicherkarten und Ersatzbatterien/Aufladegerät für Akkus)

    - Staubschutz für Kamera

    - Kopf- oder Halstuch gegen Zugluft und Staub

    - kurze Hosen werden gerne getragen

    - dicke Pullover und einen warmen Schlafanzug für die Wintermonate

    - Anorak für Fahrten in offenen Geländefahrzeugen

    - festes, strapazierfähiges Schuhwerk

    - Taschen-/Stirnlampe mit Ersatzbatterien und -birnen

    - Wecker

    - Fernglas (für Tierbeobachtungen)

    Einreisebestimmungen

    Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise nach Namibia einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig ist und über mindestens zwei freie Seiten verfügt.
    Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.
    Der Einreisestempel „Visitors Entry Permit“ kann für einen Zeitraum bis zu max. 90 Tagen erteilt werden. In der Regel wird er auf eine Einreise beschränkt, sowie auf den Zeitraum des tatsächlich beabsichtigten Aufenthalts, der sich aus dem Rückflugdatum ergibt. Eine - auch unbeabsichtigte - Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer (Haft-)Strafen führen. Falls sich während des Aufenthalts die Notwendigkeit zur Verlängerung ergibt - z. B. im Krankheitsfall -, sollte unbedingt rechtzeitig eine Verlängerung des Visums beim Innenministerium (Ministry of Home Affairs and Immigration), Independence Avenue/Ecke Kasino Str., Windhuk, beantragt werden. Hier wird eine Gebühr erhoben.
    In allen anderen Fällen - auch für Geschäftsreisen oder unbezahlte Tätigkeiten wie Praktika, Studienaufenthalte, Freiwilligendienste o. ä. - ist ein Visum erforderlich, das frühzeitig vor Einreise beantragt werden muss. Journalisten benötigen für eine Tätigkeit in Namibia ein Arbeitsvisum, sowie unter Umständen eine beim namibischen „Ministry of Information and Communication Technology“ nach der Einreise einzuholende Akkreditierung. Ansprechpartner für diesbezügliche Fragen und Anträge ist die Botschaft der Republik Namibia.
    Es wird dringend vom Versuch abgeraten, das Visumverfahren zu umgehen, indem die Einreise als Tourist erfolgt und das Visum unter Änderung des Aufenthaltszwecks danach beim Ministry of Home Affairs and Immigration beantragt wird.
    Einreise über Südafrika
    Bei der Einreise nach Namibia über Südafrika gelten die seit 2015 bestehenden Einreisebestimmungen. Jedes Überziehen eines Visums führt zur Erklärung zur unerwünschten Person und zu einer Einreisesperre. Für die Ein- und Durchreise mit minderjährigen Kindern sind das Mitführen einer internationalen Geburtsurkunde, aus der die Eltern ersichtlich sind, sowie gegebenenfalls einer Einverständniserklärung des nicht begleitenden Elternteils oder eines Nachweises des alleinigen Sorgerechts erforderlich. Detaillierte und verbindliche Informationen erhalten Sie bei der für Ihren Wohnort zuständigen südafrikanischen Auslandsvertretung.
    Hinweise für die Einreise von Minderjährigen
    Unter Verweis auf die Einreisebestimmungen benachbarter Länder ist es derzeit gängige Praxis an namibischen Grenzkontrollstellen, bei der Ein- und Ausreise minderjähriger Kinder die Sorgerechtslage zu prüfen. Personen unter 18 Jahren müssen neben dem Reisepass eine Geburtsurkunde vorweisen können, in der die Eltern aufgeführt sind.
    Erforderlich ist eine internationale Geburtsurkunde, bzw. gegebenenfalls eine beglaubigte englische Übersetzung.
    Unbegleitete minderjährige Kinder benötigen zur Ein- und Ausreise die Zustimmung beider Elternteile („Affidavit“ in englischer Sprache), dass das Kind alleine reisen darf. Die beglaubigten Kopien der Reisepässe beider Elternteile müssen dem Affidavit angeheftet werden.
    Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung („affidavit“), Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils), bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist).
    Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen neben der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes eidesstattliche Versicherungen („affidavit“), Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.
    Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben einschließlich Kontaktdaten und Wohnanschrift, eine Passkopie und gegebenenfalls eine Kopie der namibischen Aufenthaltserlaubnis derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Namibia reisen soll.
    Eidesstattliche Versicherungen („affidavits“) bedürfen der Beglaubigung durch einen „commissioner of oaths“ (in Namibia), einen Notar oder eine namibische Auslandsvertretung.
    Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können nicht ausgeschlossen werden. Detaillierte und verbindliche Informationen erhalten Sie beim namibischen Ministry of Home Affairs and Immigration oder der für Ihren Wohnort zuständigen namibischen Auslandsvertretung.

    Namibia

    Medizinische Hinweise
    Aktuelle medizinische Hinweise
    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.
    - Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.
    Seit Dezember 2017 sind vor allem die Regionen Khomas, Kavango und Erongo von einem Ausbruch der Hepatitis E mit tausenden Erkrankten und mehreren Todesfällen bei Schwangeren betroffen. Das Epizentrum des Ausbruchs ist die Hauptstadt Windhuk. Schwangere im letzten Drittel der Schwangerschaft sind besonders gefährdet, siehe Merkblatt Hepatitis E.
    - Achten Sie auf eine strenge Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene.
    Impfschutz
    Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.
    Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet oder Aufenthalt von mehr als 12 Stunden im Transit eines Gelbfiebergebiets müssen alle Personen ab einem Alter von 9 Monaten eine Gelbfieberimpfung nachweisen. Namibia selbst ist kein Gelbfiebergebiet.
    - Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
    - Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.
    - Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG
    Malaria
    Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.
    - Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.
    Im gesamten Land inklusive der Städte besteht ein hohes Malariarisiko vorrangig für die gefährliche Malaria tropica, siehe Ständiger Ausschuss Reisemedizin (StAR) der DTG.
    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:
    - Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).
    - Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, in den Abendstunden und nachts (Malaria).
    - Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz.
    Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.
    - Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.
    - Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.
    HIV/AIDS
    Namibia gehört zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Besonders Risikogruppen (Prostituierte, Männer, die gleichgeschlechtlichen Verkehr haben, sog. MSM) sind darüber hinaus deutlich stärker betroffen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko.
    - Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.
    Durchfallerkrankungen
    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:
    - Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.
    - Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.
    - Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.
    - Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.
    - Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.
    - Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.
    - Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.
    Cholera
    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. In den letzten Jahren ist es wiederholt, v.a. im dichtbesiedelten Norden des Landes und in den Armenvierteln von Windhuk, zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen Reisende sind in Regel davon nicht betroffen. Eine Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.
    - Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.
    Gifttiere
    Wie in allen tropischen Ländern kommen auch in Namibia eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inklusive Todesfolge bewirken kann. Insgesamt sind Schlangenbisse jedoch ungewöhnlich und erfolgen selten unprovoziert. Des Weiteren kommen einige giftige Spinnen- und Skorpionarten vor.
    - Laufen Sie nachts nicht an den Beinen unbedeckt umher, da viele Schlangen nachtaktiv sind.
    - Greifen Sie nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig und ähnlich unübersichtliches Material.
    - Schütteln Sie vor Benutzung Bettdecken und -laken, Kleidungsstücke, Schuhwerk sowie Kopfbedeckungen aus.
    Zeckenübertragbare Erkrankungen
    Eine Reihe von Erkrankungen nach Zeckenstichen sind aus Namibia bekannt: Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber, Afrikanisches Zeckenbissfieber.
    - Schützen Sie sich zur Vermeidung von durch Zecken übertragenen Erkrankungen im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Zeckenstichen.
    Afrikanisches Zeckenbissfieber
    Die nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever). Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z.T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam.
    Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber
    Diese seltene hämorrhagische Viruserkrankung tritt sporadisch in Namibia auf. Das Virus wird hauptsächlich durch Zecken der Gattung Hyalomma oder durch Kontakt zu Fleisch oder Blut infizierter Tiere übertragen, u.U. kann es auch durch engen Kontakt zu Infizierten in Gesundheitseinrichtungen zur Erkrankung kommen. Die Infektion geht mit hohem Fieber, ausgeprägtem Krankheitsgefühl und Blutungsneigung einher.
    Anthrax
    Gelegentlich kommt es im Nordosten / Caprivi wie in anderen tierreichen Gebieten des südlichen Afrikas zu Ausbrüchen der Tierseuche Anthrax (Milzbrand). Insbesondere Flusspferde und Büffel wie auch Nutztiere sind betroffen. Bei direktem Kontakt kann der Erreger auch für Menschen gefährlich sein (v.a. Farmarbeiter).
    - Halten Sie sich bei Safaris von toten Tieren fern.
    Weitere Gesundheitsgefahren
    Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker mit hohem Lichtschutzfaktor daher unbedingt erforderlich.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht immer vergleichbar, auf dem Lande kann sie technisch und apparativ problematisch sein, auch die hygienischen Standards sind nicht immer ausreichend. In Windhuk und den größeren Städten gibt es eine gute ambulante und stationäre Versorgung, ähnlich wie in Deutschland.
    - Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. Selbstfahrer sollten mit ihren Autovermietern anhand der geplanten Reiseroute die Notwendigkeit eines Abschlusses einer Kurzzeitversicherung zur Rettung nach einem Verkehrsunfall abklären.
    - Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke.
    - Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Globale Gesundheit e.V.
    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss:
    - Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.
    - Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.
    - Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.
    - Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.
    (unverändert gültig seit: 11. Oktober 2019)

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Namibia – Himmel über der Wüste

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 14 Dauer: 17 Tage

    08.05.2020Freitag, 8. Mai 2020 - Sonntag, 24. Mai 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    3895.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. 10 max. 14 Dauer: 17 Tage

    08.05.2020Freitag, 8. Mai 2020 - Sonntag, 24. Mai 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    4215.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 14 Dauer: 17 Tage

    08.05.2020Freitag, 8. Mai 2020 - Sonntag, 24. Mai 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    3895.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 14 Dauer: 17 Tage

    07.08.2020Freitag, 7. August 2020 - Sonntag, 23. August 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    4145.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 14 Dauer: 17 Tage

    07.08.2020Freitag, 7. August 2020 - Sonntag, 23. August 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    4465.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 14 Dauer: 17 Tage

    07.08.2020Freitag, 7. August 2020 - Sonntag, 23. August 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    4145.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 14 Dauer: 17 Tage

    04.09.2020Freitag, 4. September 2020 - Sonntag, 20. September 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    4145.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 14 Dauer: 17 Tage

    04.09.2020Freitag, 4. September 2020 - Sonntag, 20. September 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    4465.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 14 Dauer: 17 Tage

    04.09.2020Freitag, 4. September 2020 - Sonntag, 20. September 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    4145.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 14 Dauer: 17 Tage

    18.09.2020Freitag, 18. September 2020 - Sonntag, 4. Oktober 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    4245.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 14 Dauer: 17 Tage

    18.09.2020Freitag, 18. September 2020 - Sonntag, 4. Oktober 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    4565.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 14 Dauer: 17 Tage

    18.09.2020Freitag, 18. September 2020 - Sonntag, 4. Oktober 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    4245.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 8 max. 14 Dauer: 17 Tage

    02.10.2020Freitag, 2. Oktober 2020 - Sonntag, 18. Oktober 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    4195.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. 8 max. 14 Dauer: 17 Tage

    02.10.2020Freitag, 2. Oktober 2020 - Sonntag, 18. Oktober 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    4515.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 8 max. 14 Dauer: 17 Tage

    02.10.2020Freitag, 2. Oktober 2020 - Sonntag, 18. Oktober 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    4195.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 14 Dauer: 17 Tage

    16.10.2020Freitag, 16. Oktober 2020 - Sonntag, 1. November 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    4045.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 14 Dauer: 17 Tage

    16.10.2020Freitag, 16. Oktober 2020 - Sonntag, 1. November 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    4365.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 14 Dauer: 17 Tage

    16.10.2020Freitag, 16. Oktober 2020 - Sonntag, 1. November 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    4045.00 EUR

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    07.05.2021Freitag, 7. Mai 2021 - Sonntag, 23. Mai 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    07.05.2021Freitag, 7. Mai 2021 - Sonntag, 23. Mai 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    16.07.2021Freitag, 16. Juli 2021 - Sonntag, 1. August 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    16.07.2021Freitag, 16. Juli 2021 - Sonntag, 1. August 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    06.08.2021Freitag, 6. August 2021 - Sonntag, 22. August 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    06.08.2021Freitag, 6. August 2021 - Sonntag, 22. August 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    03.09.2021Freitag, 3. September 2021 - Sonntag, 19. September 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    03.09.2021Freitag, 3. September 2021 - Sonntag, 19. September 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    17.09.2021Freitag, 17. September 2021 - Sonntag, 3. Oktober 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    17.09.2021Freitag, 17. September 2021 - Sonntag, 3. Oktober 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    01.10.2021Freitag, 1. Oktober 2021 - Sonntag, 17. Oktober 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    01.10.2021Freitag, 1. Oktober 2021 - Sonntag, 17. Oktober 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    15.10.2021Freitag, 15. Oktober 2021 - Sonntag, 31. Oktober 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    15.10.2021Freitag, 15. Oktober 2021 - Sonntag, 31. Oktober 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    29.10.2021Freitag, 29. Oktober 2021 - Sonntag, 14. November 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    29.10.2021Freitag, 29. Oktober 2021 - Sonntag, 14. November 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

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