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Von New York bis Miami an der Ostküste entlang

Reisenummer 68359

USA – die Ostküste

  • Von New York bis Miami an der Ostküste entlang
  • Zentral gelegene Hotels, ideal für eigene Unternehmungen
  • Fahrt mit dem Amtrak-Zug von Richmond nach Charleston
  • Frühstück und Abschiedsessen inklusive
  • Wichtigste Stationen dieser Studienreise durch die USA: New York, Philadelphia, Washington, Savannah, Cape Canaveral, Miami
  • Wandeln Sie auf den Spuren der ersten Siedler: Williamsburg erinnert an England, St. Augustine an Spanien - die Kolonisten bauten und lebten eben nach dem Vorbild ihrer europäischen Heimat. Umso amerikanischer die Metropolen New York und Miami: Wolkenkratzer, Neonreklamen, Shoppingmalls. Man hört viel Spanisch allenthalben; die Hispanics kommen legal und illegal ins Land. Etwas antiquiert, aber gerade deshalb liebenswert wirken die Südstaatenschönheiten Charleston und Savannah. 18 Tage Ostküste enden in den Everglades - natürlich nicht für immer. Sie müssen bloß genügend Abstand zu den Alligatoren halten.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: An die Ostküste

    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Vormittags Flug von Frankfurt nach New York (nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.), Ankunft nachmittags. Für den Transfer nach Manhattan ist gesorgt. Drei Übernachtungen in New York.

    2. Tag: Big Apple

    Am Vormittag entdecken Sie mit Ihrer Studiosus-Reiseleiterin Midtown Manhattan. Im Rockefeller Center bringen uns Fahrstühle im Nu zum Top of the Rock - mit überwältigendem Panoramablick aus 259 m Höhe. Danach mischen wir uns unter die Fußgänger auf der Fifth Avenue. Nachmittags erwartet uns das Metropolitan Museum. Das größte Kunstmuseum der USA hat heute bis 21 Uhr geöffnet.

    3. Tag: New York, New York

    Wir starten in Downtown mit den hippen Künstlervierteln Greenwich Village und SoHo und besuchen anschließend einen Community Garden. Im Gespräch mit Gartenbesitzern erfahren wir von der Bedeutung ihrer Grünanlagen im Dschungel der Stadt. Von Brooklyn aus haben wir einen Traumblick auf die gleichnamige Brücke und die Manhattan-Skyline. Am Ground Zero setzten die Stararchitekten Childs und Libeskind mit dem One World Trade Center Zeichen. Nicht weit entfernt die Wall Street. Entspannung pur dann auf der Staten Island Ferry - mit der Freiheitsstatue auf Tuchfühlung.

    4. Tag: Philadelphia - Wiege der USA

    Auf dem Highway nach Süden. Ein kurzer Abstecher führt uns nach Princeton, der ehrwürdigen Universitätsstadt, in der auch Albert Einstein forschte. Weiter nach Philadelphia, der ersten Hauptstadt des Landes. 180 km. Hier spazieren wir durch eine koloniale Wohnstraße, das älteste der 33 Häuser ist über 300 Jahre alt. Von außen besichtigen wir die Independence Hall mit der Freiheitsglocke (UNESCO-Welterbe), wo 1776 die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet wurde.

    5. Tag: Nach Washington D.C.

    Unsere Fahrt führt weiter durch Delaware und Maryland. Mittags kommen wir in Washington an. 240 km. Die Hauptstadt der USA und nirgends Wolkenkratzer zu sehen? Kein Gebäude darf höher sein als das Kapitol - so bestimmten es die Stadtväter. Vom imposanten Bahnhof Union Station spazieren wir zum Regierungsgebäude, bewundern die Architektur der Library of Congress (jeweils Außenbesichtigung) und schlendern über die Mall in Richtung des Obelisken. Zwei Übernachtungen im Herzen der Hauptstadt.

    6. Tag: Weißes Haus und Vietnam Veterans Memorial

    Vom Weißen Haus geht es heute in die National Mall, wo wir die Monumente für die Präsidenten Washington, Jefferson und Lincoln sehen werden. Nebenan: das Vietnam Veterans Memorial. Schauen Sie sich an Ihrem freien Nachmittag in den hervorragenden Smithsonian-Museen um: Lindberghs "Spirit of St. Louis" im Air & Space Museum oder den Hope-Diamanten im National Museum of Natural History. Jüngste Bereicherung an der National Mall: das 2016 vom damaligen US-Präsidenten Obama eingeweihte Museum für afrikanisch-amerikanische Geschichte und Kultur.

    7. Tag: George Washingtons Landsitz

    Wir überqueren den Potomac River und stehen schon bald auf dem Arlington Cemetery am Grab von John F. Kennedy. Auch seine beiden jüngeren Brüder Robert und Edward fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Flussabwärts stoßen wir auf die ehemalige Plantage Mount Vernon - den Landsitz des ersten Präsidenten der USA, George Washington. Mit dem Bus dann weiter nach Richmond, Hauptstadt des Staates Virginia. Das State Capitol stammt noch aus Zeiten der Amerikanischen Revolution und wurde von Thomas Jefferson mitentworfen. 190 km. Zwei Übernachtungen in Richmond.

    8. Tag: Jamestown, wo alles begann

    In der Chesapeake Bay gingen 1607 die ersten Siedler an Land und gründeten Jamestown. Hier berichtet Ihre Reiseleiterin von der Indianerprinzessin Pocahontas und erweckt in Colonial Williamsburg zwischen restaurierten Wohnhäusern und Handwerksstätten die ersten Jahre der Kolonie zum Leben. Unbestrittene lokale Delikatesse: Blue Crabs. Wo Sie die besten und preiswertesten Exemplare dieser kuchentellergroßen Krebse serviert bekommen, weiß Ihre Reiseleiterin. 190 km.

    9. Tag: Mit dem Zug nach Charleston

    Erst gemütlich frühstücken, dann zum Bahnhof von Richmond. Der bequeme Amtrak-Zug bringt uns in den tiefen Süden nach Charleston (Fahrzeit ca. 7 Std.). Während die Landschaften Virginias, North und South Carolinas an Ihnen vorüberziehen, werden Sie leicht mit Ihren einheimischen Mitreisenden ins Gespräch kommen. Zwei Übernachtungen in Charleston.

    10. Tag: Südstaatenschönheit Charleston

    Wir erinnern uns an Margaret Mitchells Roman "Vom Winde verweht" und entdecken Charleston, das als schönste Stadt der Südstaaten gilt. Auf unserem Bootsausflug zum Fort Sumter hören wir vom ersten Gefecht des amerikanischen Bürgerkriegs. Freuen Sie sich auf ein echtes Highlight Ihrer Reise am Nachmittag: den Spaziergang durch den historischen Distrikt.

    11. Tag: Georgia on my mind

    Charleston war durch Sklavenhandel und Plantagen an Ashley und Cooper River reich geworden – wir besuchen Middleton Place und erfahren, wie das Leben auf einer Südstaatenplantage ausgesehen hat. Weiter geht die Reise nach Savannah, das nach dem Niedergang des Alten Süden in einen Dornröschenschlaf fiel - und als Georgias Southern Belle wieder erwachte. 190 km. Zwei Übernachtungen in Savannah.

    12. Tag: Filmkulisse Savannah

    Säulenbestandene Veranden und schmiedeeiserne Balkongitter schmücken die Fassaden der alten Antebellum-Häuser in Savannah. Auf unserem Spaziergang lernen wir die malerische Altstadt kennen. Schlendern Sie am freien Nachmittag durch Savannahs Gassen auf der Suche nach den schönsten Fotomotiven oder begleiten Sie Ihre Reiseleiterin zum Leuchtturm von Tybee Island, wo Sie sich die Atlantikbrise um die Ohren wehen lassen können.

    13. Tag: Sunshine State Florida

    Auf nach Florida! An der Atlantikküste entlang führt unsere Fahrt nach St. Augustine. 300 km. Verwunschene Hinterhöfe und enge Gassen, spanische Namen auf den Straßenschildern und alte Casas mit gusseisernen Toren, durch die man in schattige Innenhöfe tritt – auf unserem Spaziergang spüren wir, dass spanische Siedler den Ort gründeten. In der Kathedrale begrüßt uns ein Mitglied der katholischen Gemeinde und erzählt uns beim Rundgang durch das Gebäude stolz aus der Geschichte der ältesten Kirchengemeinde der USA.

    14. Tag: Cape Canaveral, wir kommen!

    Nachdem wir am Morgen das Castillo de San Marcos erkundet haben, geht's an der Atlantikküste weiter bis zum Cape Canaveral. 200 km. Am Weltraumbahnhof der NASA starteten schon die bemannten Apolloflüge. Heute heben vom Kennedy Space Center Raketen mit Satelliten in den Himmel ab. Übernachtung in einem Hotel direkt am Strand.

    15. Tag: Art déco in Miami Beach

    Ein Sprung in den Atlantik weckt die Lebensgeister, bevor wir unsere Reise gen Miami fortsetzen. 350 km. Während West Palm Beach bekannt ist für Villen vieler Milliardäre, Trumps Privatclub Mar-a-Lago und Wahlunregelmäßigkeiten bei der Präsidentenwahl 2000, begeistert Miamis pittoreskes South Beach hingegen mit einer der weltweit größten Ansammlungen von Art-déco-Gebäuden. Wonach steht Ihnen anschließend der Sinn? Es bleibt Zeit am Nachmittag für einen Spaziergang auf dem Miami Beach Boardwalk oder für einen Cocktail im Majestic Hotel von South Beach. Zwei Übernachtungen in Miami Beach.

    16. Tag: In den Everglades

    Dort, wo das Häusermeer Miamis aufhört, beginnen die Everglades (UNESCO-Welterbe). Wir durchqueren zunächst Downtown Miami und fahren weiter durch Coral Gables - vieles kommt einem hier spanisch vor. Auf dem Propellerboot rattern wir gemütlich bis rasant über die tropische Marschlandschaft der Everglades. Busstrecke 140 km. Am Nachmittag lockt der weiße Sandstrand zum Sonnenbaden. Beim Abschiedsabendessen lassen wir die Reise Revue passieren.

    17. Tag: Abschied von Miami

    Noch einmal am Strand ausspannen und ein erfrischendes Bad im Atlantik nehmen? Am frühen Nachmittag heißt es dann Abschied nehmen von der Neuen Welt und von Ihrer Reiseleiterin: Transfer zum internationalen Flughafen von Miami, nachmittags Flug mit Lufthansa nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.).

    18. Tag: Ankunft in der Heimat

    Vormittags Ankunft in Frankfurt.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse L) von Frankfurt nach New York und zurück von Miami, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 170 €)
  • Transfers
  • Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
  • Bahnfahrt von Richmond nach Charleston in der 2. Klasse
  • 16 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels mit Klimaanlage, teilweise auch mit Swimmingpool
  • Frühstück, ein Abschiedsessen im Hotel
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Bootsausflug nach Fort Sumter
  • Ausflug mit dem Propellerboot in den Everglades-Nationalpark
  • Eintrittsgelder
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass und ESTA-Genehmigung erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    WICHTIG! ESTA-Registrierung

    Zur visumfreien Einreise in die USA (auch Transit) ist die Einholung einer ESTA-Genehmigung (Electronic System for Travel Authorization) vorgeschrieben.
    - Registrierung und Einholung einer Referenznummer spätestens 72 Stunden vor Abflug im Internet
    unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta/
    - Registrierung und Einreise ist nur mit einen sogenannten „ePass“ möglich. Diesen erkennen Sie an
    dem Symbol unter dem Schriftzug „Reisepass“ auf der Frontseite. Sollte bei Ihrem Reisepass kein
    Symbol unter dem Schriftzug sein, handelt es sich um keinen „ePass“ und Sie müssen sich einen
    neuen Reisepass beantragen.
    - Referenznummer ist zwei Jahre gültig bzw. bis zum Ablauf Ihres aktuellen Reisepasses
    - Kosten: US-$ 14 pro Person
    - Zahlung nur mit gültiger Kreditkarte (MasterCard, VISA oder American Express) möglich
    - Registrierung am besten selbst vornehmen oder mit Hilfe Ihres Reisebüros, da
    auch Fragen persönlicher Natur gestellt werden
    Ist die Registrierung auch über Studiosus möglich?
    - Ja, gegen eine Gebühr von 20 € pro Person
    - Dazu benötigen wir von Ihnen den ausgefüllten und unterschriebenen ESTA-Fragebogen
    sowie eine gut lesbare Passkopie bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn
    Korrekte Angabe der Seriennummer des deutschen Reisepasses beim elektronischen ESTA-Formular: Einzelne ESTA-Nutzer haben anstelle der Ziffer „0“ (Null) den Buchstaben „O“ angegeben. Dies kann zu Problemen bei der Einreise führen. Bitte beachten Sie, dass der Buchstabe „O“ für die Seriennummer der deutschen Reisepässe nicht verwendet wird.
    Was ist im Falle der Nichterteilung der ESTA-Genehmigung?
    - Sie müssen ein Visum für die Einreise in die USA beantragen.
    - Führen Sie deshalb bitte frühzeitig die Internetformalitäten für die ESTA-Genehmigung durch:
    Somit bleibt Ihnen ggf. ausreichend Zeit zur Visumbeantragung, die mit einem persönlichen
    Interview bei einem der US-Konsulate verbunden ist.
    - Auf keinen Fall sollte nach einer Visumablehnung eine Einreise nur mit einer ESTA-
    Genehmigung versucht werden, um eine Zurückweisung an der US-Grenze zu vermeiden.
    !WICHTIG! - Keine ESTA-Registrierung für:
    Reisende, die sich seit dem 01.03.2011 im Iran, Irak, Syrien, Sudan Libyen, Jemen oder Somalia aufgehalten haben, sind vom US-Visa Waiver Programm ausgeschlossen. Wenn Sie eines der oben genannten Länder seit 2011 besucht haben oder Doppelstaater mit einem der genannten Länder sind, wenden Sie sich bitte dringend an die zuständige US-amerikanische Auslandsvertretung Ihres Landes, um ein entsprechendes Visum zu beantragen.
    Bitte beachten Sie außerdem, dass die Ausstellung eines neuen Reisepasses nach unserem Kenntnisstand keine Lösung darstellt.

    Erstes Hotel in den USA

    Die Adresse des ersten Hotels in den USA lautet:
    Hotel Sherarton Times Square
    811 Seventh Avenue
    10019 NEW YORK
    USA

    Sollte es zu einer kurzfristigen Hoteländerung kommen, ist keine nachträgliche Änderung des ESTA-Antrages notwendig.
    Sehr geehrter Reisegast,
    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu den USA. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
    Für die USA weisen das deutsche Auswärtige Amt und die US-Behörden seit Jahren auf ein erhöhtes Anschlagsrisiko hin. Aus diesem Grund wurden die Sicherheitsvorkehrungen im Flugverkehr und in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens stark erhöht. Beim Abflug in die Vereinigten Staaten, bei der Einreise und bei Inlandsflügen müssen Sie mit aufwendigen Sicherheitskontrollen rechnen. Das Handgepäck wird gründlich untersucht, gelegentlich können Sie auch über den Zweck Ihrer Reise befragt werden. Bei der Einreise werden digitale Abdrücke aller Finger sowie ein digitales Porträtfoto angefertigt. Wegen der gründlichen Kontrollen sollten Sie bei Reiseantritt bereits mindestens drei Stunden vor Abflug am Abfertigungsschalter sein und in jedem Fall etwas Geduld mitbringen - schließlich geht es um Ihre Sicherheit.
    In bestimmten Vierteln einiger amerikanischer Großstädte herrscht eine hohe Alltagskriminalität. Ihre Reiseleitung wird Ihnen während der Reise genau erklären, wo Sie sich gefahrlos aufhalten können und wo nicht.
    Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Nordamerika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren.
    Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch die USA.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Studiosus-Team
    Stand: 3. Dezember 2019
    Reise- und Sicherheitshinweise
    USA
    Zuletzt aktualisiert am: 3. Dezember 2019
    Sicherheit
    Terrorismus
    In den vergangenen Jahren wurden einige terroristische Anschläge in den USA verübt. Die U.S.-Regierung weist auf die Möglichkeit von weiteren Anschlägen hin und ruft zu besonderer Vorsicht auf.
    • Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.
    • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.
    Innenpolitische Lage
    In den gesamten USA kommt es häufiger zu politischen Demonstrationen. Dabei besteht auch eine erhöhte Gefahr politisch motivierter Gewalt.
    • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
    • Meiden Sie Demonstrationen weiträumig.
    • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
    Kriminalität
    Taschendiebstähle, Überfälle und Autoeinbrüche kommen in vielen Ballungszentren der USA vor, die Gefahr ist aber je nach Ortschaft und auch innerhalb einer Großstadt je nach Viertel stark unterschiedlich. In ärmeren Vierteln steigen Risiken für Reisende insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit, wie auch teilweise in Touristenorten und in öffentlichen Verkehrsmitteln.
    In den USA ist es leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen, so dass es häufiger zum Schusswaffengebrauch und vereinzelt auch Amokläufen kommt.
    • Erkundigen Sie sich an Ihrem jeweiligen Aufenthaltsort über die lokalen Gegebenheiten und welche Gegenden gemieden werden sollten, wenn Sie sich nicht auskennen.
    • Leisten Sie im Falle eines bewaffneten Überfalls keinen Widerstand.
    • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine, andere wichtige Dokumente und Wertgegenstände sicher, z.B. im Safe, auf.
    • Lassen Sie nichts in geparkten (Miet)Wagen zurück, auch nicht auf scheinbar sicheren, bewachten Parkplätzen vor Einkaufszentren.
    • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie bei Besuchen ärmerer Gegenden nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
    • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn sowie im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
    • Fertigen Sie von allen wichtigen Dokumenten (z.B. Reisepass, Flugtickets) Kopien an und bewahren Sie diese getrennt von den Originaldokumenten auf.
    Naturkatastrophen
    Natur und Klima
    Die Klimazonen reichen von polar in Alaska über kühl bzw. warm gemäßigt bis zu ozeanisch im pazifischen Küstenraum und subtropisch im Süden Floridas.
    Kälte und Schneestürme
    In den Wintermonaten kann es insbesondere im Mittleren Westen und Norden der USA zu extremer Kälte kommen. An der Ostküste treten häufig Schneestürme auf, die das öffentliche Leben stark beeinträchtigen.
    • Stellen Sie sich auf erhebliche Verkehrsbehinderungen wie auch Einschränkungen im Flugverkehr ein und informieren Sie sich z.B. bei der Federal Aviation Administration.
    • Achten Sie auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden, z.B. der FEMA oder nutzen Sie die die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.
    Wirbelstürme und Tornados
    In bestimmten Regionen der USA kommt es öfters zu starken Wirbelstürmen. Inzwischen stellen abgesehen von kurzfristig auftretenden orkanartigen Winden die Regenmengen und damit einhergehende Überflutungen große Gefahren dar.
    In der Karibik, den südlichen Bundesstaaten der USA sowie auf Hawaii ist von Mai bis November Hurrikan-Saison.
    Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln waren zuletzt im September 2017 von den Hurrikanen Irma und Maria besonders betroffen.
    Die U.S.-amerikanischen Außengebiete im Pazifik Guam und die Nördlichen Marianen sind öfters von Taifunen betroffen.
    Insbesondere im Mittleren Westen der USA besteht von März bis Juli eine erhöhte Tornadogefahr.
    • Verfolgen Sie insbesondere in den genannten Gebieten regelmäßig Wetterberichte und achten Sie auf Sturmwarnungen des National Hurricane Center.
    • Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
    • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA (Federal Emergency Management Agency) oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.
    Busch- und Waldbrände
    Insbesondere in Kalifornien kommt es vor allem von Juni bis Dezember immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Diese können oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden.
    Auch in anderen Bundesstaaten besteht erhöhte Busch- und Waldbrandgefahr, vor allem im Süden und Südwesten der USA.
    • Achten Sie in Bezug auf Busch- und Waldbrände auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden.
    • Informieren Sie sich über aktuelle Lagen beim Department of Forestry and Fire Protection und zur Luftqualität in betroffenen Gebieten über AirNow.
    • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.
    Erdbeben, Vulkane und Tsunamis
    Teile der USA liegen in seismisch sehr aktiven Zonen, in denen eine erhöhte Erbeben- und teilweise auch Tsunamigefahr besteht, wie in Alaska, Kalifornien, Nevada, Oklahoma, Oregon, Washington, Amerikanisch Samoa, Guam, Hawaii, Puerto Rico, die amerikanischen Jungferninseln und die Nördlichen Mariannen.
    Zuletzt kam es in Kalifornien Anfang Juli 2019 zu Erdbeben der Stärke 6,4 und 7,1 nahe Ridgecrest rund 200 Kilometer nördlich von Los Angeles. Auch wenn keine größeren Schäden entstanden sind, muss mit auch weiteren stärkeren Nachbeben in der Region gerechnet werden.
    Besonders zahlreich in Alaska, Hawaii und den Nördlichen Mariannen, aber auch z.B. dem St. Helens im Staat Washington und dem Mount Hood in Oregon gibt es in den USA in der Neuzeit noch aktiv gewesene Vulkane.
    Im Zeitraum von Mai und September 2018 ist es auf Hawaii im Südosten von Big Island zu Erdbeben und Ausbrüchen des Vulkans Kilauea gekommen.
    Nach bzw. während Vulkanausbrüchen werden aufgrund austretender Lava immer wieder Straßen gesperrt.
    • Seien Sie bei Ausflügen auf Vulkane besonders vorsichtig und unternehmen Sie diese nicht ohne ortskundige Führer.
    • Betreten Sie keine Sperrzonen. Aktuelle Informationen zu Warnstufen bietet U.S. Volcanoes and Current Activity Alerts.
    • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums und das USGS Earthquake Hazards Program.
    • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.
    Algenplagen
    Insbesondere von August bis November kann es an den Küsten Floridas und am Golf von Mexiko zu einer Rotalgenplage („Red Tide“) kommen.
    Das Baden ist zwar möglich, kann aber je nach Aufkommen durch Hautreizungen, Gerüchen und Hustenreiz beeinträchtigt sein.
    • Informieren Sie sich ggf. bei der Florida Fish and Wildlife Conservation Commission über die aktuelle Lage und aktuell betroffene Strände.
    • Beachten Sie ggf. die grundsätzlichen Informationen des National Ocean Service.
    • Folgen Sie stets den Hinweisen lokaler Behörden.

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    USA – die Ostküste

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    21.05.2020Donnerstag, 21. Mai 2020 - Sonntag, 7. Juni 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    6290.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    21.05.2020Donnerstag, 21. Mai 2020 - Sonntag, 7. Juni 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    8260.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 18 Tage

    10.09.2020Donnerstag, 10. September 2020 - Sonntag, 27. September 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    6490.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 18 Tage

    10.09.2020Donnerstag, 10. September 2020 - Sonntag, 27. September 2020
    18 Tage / 17 Nächte

    8480.00 EUR

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    20.05.2021Donnerstag, 20. Mai 2021 - Sonntag, 6. Juni 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    20.05.2021Donnerstag, 20. Mai 2021 - Sonntag, 6. Juni 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    09.09.2021Donnerstag, 9. September 2021 - Sonntag, 26. September 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    09.09.2021Donnerstag, 9. September 2021 - Sonntag, 26. September 2021
    18 Tage / 17 Nächte

     

    Travity Reisecenter
    Wickeder Hellweg 93
    44319 Dortmund
    Telefon 0231 17 69 88-5

    Büroöffnungszeiten
    Mo 1000-1300 1500-1800
    Di 1000-1300 1500-1800
    Mi 1000-1300 geschlossen
    Do 1000-1300 1500-1800
    Fr 1000-1300 1500-1800
    Sa 1000-1300 geschlossen
    Termine ausserhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung!

     

    Ja, ich buche im Reisebüro!