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"Als hätte Gott mit riesigen Bauklötzen gespielt", das sagen die Sarden über die bizarren Felsformationen ihrer Küste. In einer kleinen Gruppe lassen sich die Schönheiten der faszinierenden Insel am besten erkunden. Ein Picknick mit Hirten, uralte Kultstätten der Nuragher und die karibisch schönen Strände an der Costa Smeralda! Wer mag, kommt mit auf einen Bootstrip nach Korsika oder entlang der steilen Felswände der Ostküste.

Reisenummer 69299

Sardinien – Kultstätten und karibische Strände

  • Kleine, familiäre Hotels mitten in Santa Teresa und an der Ostküste in Cala Gonone
  • Unterwegs mit nur 15 Gästen und Studiosus-Reiseleitung
  • Begegnungen mit Weinbauern und Hirten
  • Möglichkeit zum Ausflug nach Korsika

 

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Tag:

Sie fahren 1. Klasse mit der Bahn zum gewählten Flughafen und fliegen im Laufe des Tages nach Olbia. Wir holen Sie am Flughafen ab und bringen Sie nach Santa Teresa di Gallura. Dort, an Sardiniens Nordspitze, empfängt Sie Familie Poggi in ihrem • Hotel Moderno mit 16 klimatisierten Zimmern und ganz viel sardischem Charme. Es liegt mitten im alten Stadtkern, aber nur 300 m vom Strand entfernt. Beim gemeinsamen Abendessen in einer Trattoria lernen Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter, die anderen Gäste und schon mal die wichtigsten sardischen Genüsse kennen: Pane carasau, Malloreddus, Mirtolikör ... Vier Übernachtungen in Santa Teresa di Gallura.

2. Tag:

Porto Cervo, das Schmuckstück der Costa Smeralda, begeistert uns am Vormittag mit seinem Mix aus moderner Architektur und traditionellem Baustil. Schiefe Bögen, runde Spitzen – das eigenwillige Design der über der Bucht thronenden Kirche Stella Maris bezaubert uns. Bei Arzachena zeigt Ihnen Ihr Reiseleiter das bronzezeitliche steinerne Gigantengrab Coddu Vecchiu. Den Nachmittag gestalten Sie: Ausspannen am karibisch schönen Rena Bianca, dem Stadtstrand von Santa Teresa? Oder lieber eine leichte Wanderung am Capo Testa zwischen den riesigen windgeschliffenen Granitfelsen zum alten Hippieparadies Valle della Luna?

3. Tag:

Artischockenfelder, Schafherden, smaragdfarbenes Meer: Die Küstenstraße führt uns nach Castelsardo. Höchst fotogen ist die Festungsstadt und berühmt für ihre Korbflechterei, seit jeher sitzen Frauen in den Gassen und flechten. Wir erkunden den Ort und werfen einen Blick in den "Bauch des Elefanten". Ihr Reiseleiter lüftet das Geheimnis des markanten Felsens. Mittags zur Weinprobe. Damit uns der kräftige rote Cannonau nicht zu Kopf steigt, serviert uns die Winzerfamilie dazu sardische Speisen und lokale Geschichten. Danach: Relaxen im Hotel, auf der Piazza oder am Strand.

4. Tag:

Machen Sie, was Sie wollen: Wenn Sie heute in Santa Teresa bleiben möchten, wissen Sie ja inzwischen, wo der Strand ist. Wenn Sie die Küsten gerne vom Meer aus betrachten, dann begleiten Sie Ihren Reiseleiter mit der Fähre (ca. 50 € hin und zurück, Fahrzeit ca. 1 Std.) nach Korsika. Allein die Einfahrt in den Naturhafen Bonifacio, südlichstes Fleckchen von Korsika, ist spektakulär: Ein Spalt zwischen den weißen Kreidefelsen, dahinter versteckt sich der kuschelige Bootshafen, daneben steht auf mächtiger Felsformation die wuchtige Zitadelle. In aller Ruhe spazieren Sie zur hoch über dem Meer gelegenen Oberstadt, während Sie über kantige Klippen hinab in den türkisblauen Abgrund blicken. Statt den Ort zu erkunden, können Sie auch die vom Meer in den Fels gefressene Grotte von Sdragonato besuchen, Ausflugsboote (ca. 20 €) fahren häufig.

5. Tag:

Korkeichenwälder sind unsere Wegbegleiter durch das unberührte Hinterland. Den mühsamen Weg vom Baum zum Korken weiß Ihr Reiseleiter zu erzählen. Nächstes Highlight: SS. Trinità di Saccargia, Sardiniens berühmteste Kirche - in Zebraoptik. Dann, zwischen flachen Tafelbergen, finden sich Dutzende bronzezeitlicher Festungsbauten, sogenannte Nuraghen. Deren Königin, die trutzige Santu Antine, gibt mit ihren Türmen, Wehrgängen und Schießscharten ein stummes Zeugnis frühgeschichtlicher Hochkultur. Das schauen wir uns genauer an! Anschließend durchqueren wir die Insel - Richtung Osten wird es immer "dolomitiger", dann der Wow-Blick in die Tiefe: Meer, so weit das Auge reicht, davor zwischen steilen Felsen der kleine Ort Cala Gonone. Dort liegt unser • Hotel Nuraghe Arvu. Familiär-sardisch, mit Pool und weitläufigen Außenanlagen, etwa 500 m vom Meer entfernt. Großzügig und klimatisiert sind die 50 Zimmer. Von der guten Küche überzeugen wir uns beim Abendessen. Drei Übernachtungen in Cala Gonone.

6. Tag:

Heute ist Wahltag: per Boot zur Grotta del Bue Marino (ca. 20 EUR)? Zur traumhaften Bucht Cala di Luna (ca. 15 EUR)? Oder gleich beides? Vielleicht zu sehen: Delfine. Auf alle Fälle aber: die Steilküste, ein einzigartiges Natur-Highlight! Sportliche wandern (3,5 Std., mittel bis anspruchsvoll) durch duftende Macchia und Steineichenwälder von Cala di Luna zurück nach Cala Gonone. Ganz Sportliche laufen gleich hin und zurück. Wer es lieber ruhiger mag, ist frei für süßes Nichtstun in der Hotelanlage oder auf der Uferpromenade.

7. Tag:

Ein genussreicher letzter Urlaubstag: Kultur im archäologischen Museum in Nuoro. Hier erzählen uns die Bronzetti, zierliche Bronzestatuetten der Nuraghenkultur, vom Leben auf der Insel vor 3000 Jahren. Gaumenfreuden dann in der rauen Bergwelt: Hirten bereiten uns ein zünftiges Picknick mit Pecorino sardo, Wein und pikanter Salsiccia. Später kurven wir nach Orgosolo, berühmt-berüchtigte Heimat der "Banditen". Was hier Sache ist, schreien die "Graffiti" alias Murales von den Wänden - Grundopposition gegen den italienischen Staat seit eh und je. Pane frattau? Fregula? Seadas? Beim Abschiedsessen in einer stimmungsvollen Trattoria testen wir uns noch mal durch die sardischen Spezialitäten.

8. Tag:

Es geht zurück. Wir bringen Sie zum Flughafen Olbia. Je nach gebuchtem Flug entweder sehr früh morgens (Ankunft am Flughafen ca. 7.30 Uhr), mittags (Ankunft ca. 12 Uhr) oder im Laufe des Nachmittags (Ankunft ca. 17 Uhr).

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort und zurück in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) z.B. mit Lufthansa von Frankfurt nach Olbia und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 85 €)
  • Transfers vom/zum Flughafen
  • Fahrten und Ausflüge per Bus lt. Programm
  • 4 Nächte im Hotel Moderno*** in Santa Teresa di Gallura und 3 Nächte im Hotel Nuraghe Arvu**** in Cala Gonone
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen mit Weinprobe auf einem Landgut, ein Abendessen im Hotel, 2 Abendessen in typischen Restaurants
  • Ein Hirtenpicknick

Und außerdem: Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung, Eintrittsgelder, Studiosus-Audioset, Trinkgelder im Hotel, Reiseliteratur (ca. 30 EUR), klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten.

Ihre Hotels

Die ersten vier Nächte verbringen wir im Hotel Moderno***. Mit nur 16 klimatisierten Zimmern, liebevoller Ausstattung und ganz viel sardischem Charme empfängt es uns mitten im alten Stadtkern von Santa Teresa di Gallura, aber nur 300 m vom karibisch schönen Strand Rena Bianca entfernt.

Dreimal übernachten wir in der weitläufigen Hotelanlage Nuraghe Arvu**** am Ortsrand von Cala Gonone, etwa 500 m vom Meer entfernt. Die im rustikal-sardischen Stil gehaltenen Aufenthaltsräume sowie eine Bar laden zum Verweilen ein. Entspannung finden Sie auch im Swimmingpool (in den Sommermonaten) oder im hoteleigenen Park. Die 50 großzügigen Zimmer des Hotels sind mit Klimaanlage sowie kleinem Balkon oder Terrasse ausgestattet.

Sicherheitseinrichtungen in den italienischen Hotels

Einige Hotels blicken auf eine lange Vergangenheit zurück: Sie bestechen zwar durch ihr historisches Flair, wurden aber im Laufe der Zeit schrittweise erweitert. Die Folge sind unregelmäßigen Stufen, unebene, verwinkelte Gänge und Treppenabsätze in den Fluren. Insbesondere bei Dunkelheit sollten Sie daher besonders achtsam sein. Bitte prägen Sie sich auch die Fluchtwege ein, damit Sie in einem äußerst unwahrscheinlichen Notfall schnell und sicher das Gebäude verlassen können.
Die gesetzlichen Anforderungen an Sicherheitseinrichtungen in den Hotels sind teilweise anders
als in Deutschland. Folgende Punkte weichen vom deutschen Standard ab:
- Rauchmelder und Sprinkleranlagen oft nicht vorhanden
- fehlende Notfallpläne und Evakuierungshinweise
- Brüstungshöhen von Treppen- und Balkongeländern niedriger als 90 cm
- Größere waagrechte/senkrechte Zwischenräume bei den Geländestangen
- Niedrigere Fensterbrüstungen
- Auf Grund der Beschaffenheit von historischen Gebäuden, kann es in manchen Hotels keine extra Fluchttreppen geben.

Sicherheitsgurte im Bus

Wir sind bei unseren Reisen mit technisch einwandfreien, gut gewarteten Bussen unterwegs. Diese entsprechen jedoch nicht immer dem Standard deutscher Reisebusse. Sicherheitsgurte sind nicht in allen Bussen oder nicht an allen Sitzplätzen vorhanden.

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

Termine

Sardinien – Kultstätten und karibische Strände

Teilnehmer: min. max. Dauer: 8 Tage

26.09.2020Samstag, 26. September 2020 - Samstag, 3. Oktober 2020
8 Tage / 7 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 8 Tage

26.09.2020Samstag, 26. September 2020 - Samstag, 3. Oktober 2020
8 Tage / 7 Nächte

 

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