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World's next Topmodel: Zwischen mächtigen Anden und rauer Pazifikküste erstreckt sich das schmalste Land der Welt. Von Nord nach Süd ein einziges Abenteuer, rasante Klima- und Szenenwechsel: Sightseeing in der Metropole Santiago, Salzseen vor schneebedeckten Berggipfeln in der trockensten Wüste der Welt, endlose Weiten mit blau schimmernden Gletschern in Patagonien. Flamingos und Alpakas, Mondlandschaften und Kakteentäler, Hippie- und Hafenstädtchen, City- und Graffiti-Touren ... bunt, bunter, Chile!

Reisenummer 69398

Chile – Ruta Patagonia – bis ans Ende der Welt

  • Neue Reise
  • Gut zweiwöchige Abenteuerreise zu den Höhepunkten Chiles: von Santiagos Szeneclubs über San Pedro de Atacama in das raue Patagonien und bis in das lebensfrohe Valparaíso
  • Megametropole in den Anden: Santiago de Chile
  • Patagonien im Süden: majestätische Bergwelt im Torres del Paine
  • Im Norden die Atacamawüste: gigantischer Salzsee mit unzähligen Flamingos
  • Kunterbunte Hafenstadt in Zentralchile: Valparaíso
  • Änderung seit Katalogdrucklegung: Hotelwechsel in Valparaíso zu Hotel Atton**** in Viña del Mar

 

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Tag: Flug nach Südamerika

Abends Flug mit LATAM Airlines von Frankfurt nach Madrid und von dort gegen Mitternacht weiter nach Santiago de Chile (nonstop, Flugdauer ca. 13,5 Std.).

2. Tag: Santiago de Chile Willkommen in Chile!

Morgens Ankunft in Santiago de Chile, wo uns Marco Polo Scout Felipe bereits entgegenstrahlt. Schon der Landeanflug war einfach überwältigend: Unter uns die massiven, zerfurchten Anden mit schneebedeckten Gipfeln - und dann abtauchen und wir sind plötzlich mittendrin, starten zur Citytour. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten finden wir im historischen Zentrum: Vom Präsidentenpalast La Moneda schlendern wir zum Hauptplatz Plaza de Armas, dem Herzen der Stadt. Chiles natürlicher Reichtum auf dem Mercado Central: Die Auswahl exotischer Früchte ist beeindruckend, und alles, was in der Fischabteilung auf dem Verkaufstisch landet, kommt fangfrisch direkt aus dem Südpazifik – eine Kostprobe überzeugt uns.

3. Tag: Santiago de Chile Te gusta Chile?

Santiago in Eigenregie. Same same but different: gehetzte Designeranzüge, kichernde Schulmädchenuniformen, hippe Hipsterbärte und lautstarke Smartphone-Selbstgespräche. Mittags ins bonbonbunte Künstlerviertel Barrio Bellavista? Felipe verrät, wo's die besten Empanadas, die tollste Aussicht und die coolsten Klamotten- und Antiquitätenläden gibt – genauso superlativ abends auch seine Nightlife-Tipps.

4. Tag: Santiago de Chile - San Pedro de Atacama Im Valle de la Luna

Adios, Hauptstadt – Wüste, wir kommen! Zwei Flugstunden nach Calama, neue Szene, neuer Scout: Catalina nimmt uns mit nach San Pedro de Atacama: 2400 m hoch, einer der trockensten Orte der Welt und Adventure-Mekka. Mit einsetzender Abenddämmerung Ausflug ins Mondtal (bis 2650 m) – der Name ist Programm: bizarre Salz- und Felsformationen inmitten vegetationsloser Sandlandschaft, der Vulkan Licancabur im Hintergrund. Piedra del Coyote ist dann der perfekte Panoramaplatz für das Farbspektakel der untergehenden Sonne über der Wüste ...

5. Tag: San Pedro de Atacama Zwischen Kakteen und Flamingos

Frühstücken, Trekkingschuhe an und hoch hinaus auf bis zu 3400 m in die Guatinschlucht. Gut zwei Stunden wandern wir mit Catalina durch dieses Tal der Kakteen, absolute Spitze(n)! Heiß, heißer, nächster Hot Spot am Nachmittag: der Salar de Atacama auf 2300 m, größter Salzsee Chiles und Heimat zahlreicher Flamingos. Putzige Vögel, wie sie da knallpink auf Glitzerblau für uns posen. Abends fahren wir zurück nach San Pedro, dem Hippiestädtchen im Nirgendwo. Unterwegs stehen die Shooting-Chancen mit weiteren Wüstenbewohnern wie Lamas, Alpakas oder Vicunas gut.

6. Tag: San Pedro de Atacama Sonnenaufgang bei den Geysiren?

Freizeit in der Atacama – und die Wüste lebt! Der frühe Vogel fängt auf Wunsch die Geysire von El Tatio: Wenn die Morgensonne die nächtlichen Eishauben über den heißen Quellen schmelzen lässt, zischen die Fontänen bis zu 10 m in die Höhe. Nachmittags mit dem Sandboard Dünenreiten oder doch lieber auf einem Bike durch die Gegend holpern? Catalina hilft jedem, seinen Tag zu organisieren.

7. Tag: San Pedro de Atacama - Puerto Natales Von Nord nach Süd

In nur fünf Stunden fliegen wir ans Ende der Welt, von Calama über Santiago nach Punta Arenas in eine ganz andere Region Chiles. "Bienvenida en Patagonia", begrüßt uns Marco Polo Scout Leandro und nimmt uns mit nach Puerto Natales. Abends noch durchs beschaulich-bunte Städtchen? Auf jeden Fall probieren: Centolla, die Königskrabbe – Leandro verrät uns, in welchem Lokal die hiesige Spezialität am besten schmeckt.

8. Tag: Torres del Paine Majestätische Bergwelt

Skurrile Felsen, kalbende Gletscher und tosende Wasserfälle – unterwegs im Nationalpark Torres del Paine. In kleinen Etappen erwandern wir die schönsten Spots und fühlen uns dabei winzig inmitten dieses schier grenzenlosen Naturwunders. Apropos ... da ragen sie vor uns über sich selbst hinaus: die drei riesigen Granitnadeln der Torres del Paine, die "Türme des blauen Himmels".

9. Tag: Puerto Natales Freizeit oder Trekking?

Verschnaufpause! Einfach mal die Füße hochlegen? Gemütlich durch Puerto Natales bummeln? Unermüdlich? Die Wanderung zum Cerro Dorotea ist für den ein oder anderen noch einmal eine Herausforderung, die Aussicht jedoch herrlich, und die Location könnte für ein Picknick kaum besser sein.

10. Tag: Puerto Natales - Punta Arenas Ans Ende der Welt

Wir fahren in die Hafenstadt Punta Arenas. Am Eingangstor zur Antarktis weht gleich ein anderer Wind. Also Windbreaker überwerfen und mit Leandro durch die Hauptstadt der Magellan-Region. Wir schlendern über die Plaza de Armas und vergessen dabei nicht, der berühmten Statue den Fuß zu küssen, um unsere Rückkehr abzusichern ... Die Zona Franca, eine Freihandelszone, ist perfekt fürs Souvenirshopping. Frische Luft macht Kohldampf: Wer hat Lust auf Cazuela und dazu ein "Schop"? Zum deftigen Eintopf darf ein kühles Bier vom Fass nicht fehlen.

11. Tag: Punta Arenas Vielseitigkeit Patagoniens

Freizeit! Ein Ausflug zur Isla Santa Marta und Isla Santa Magdalena? Im Zodiac geht's durch eisiges Wasser zu Seelöwen, Kormoranen und der größten Magellan-Pinguin-Kolonie Südchiles. Blumenkinder entscheiden sich vielleicht eher für den Trip zum Kap San Isidro an der Südostküste der Brunswick-Halbinsel: raues Klima und üppige Vegetation bei einer Küstenwanderung zum gleichnamigen Leuchtturm.

12. Tag: Punta Arenas - Viña del Mar Zurück nach Zentralchile

Der Smartphone-Wecker bleibt im Schlummermodus. Erst mittags fahren wir zum Flughafen in Punta Arenas und fliegen am Nachmittag in gut drei Stunden zurück in die Hauptstadt. Neuer Scout, gleiches Glück: Rodrigo nimmt uns in Empfang. Santiago kennen wir schon, weiter geht's nach Valparaíso – man stelle sich vor, Hundertwasser hätte eine ganze Stadt gebaut ... Etwas weiter, in dem Badeort Viña del Mar befindet sich unser wunderschönes Strandhotel für die letzten Nächte – ein perfekter Ausklang!

13. Tag: Valparaíso Perle des Pazifiks

Citytour nach dem Motto "Move like a local": Per Metro, Bus und natürlich Schrägaufzügen geht es durch die Stadt. Die wegen ihrer ebenso schrägen Architektur zum UNESCO-Welterbe gehört. Die Altstadt: hell und grell, Villa Kunterbunt klebt neben Graffiti-Fassade an steilen Hängen. Hoch und runter schleust uns Rodrigo quer durch Valparaíso zu den wichtigsten Spots: zum Paseo 21 de Mayo, hoch zu Cerro Alegre und Cerro Concepción, runter zum Paseo Dimalow ... So viel Sightseeing macht durstig! In der Casa Cervecera Altamira stoßen wir auf einen gelungenen Tag an.

14. Tag: Valparaíso Kunterbunte Graffiti-Kultur

Die Street-Artists in uns Die Stadt versprüht ihren Charme und wir sprühen zurück: Spraydose in die Hand, Graffiti an die Wand. Heute verewigen wir uns in Valparaíso auf einer Graffiti-Street-Art-Tour und wandeln auf den Spuren der ersten "Wildstyles". Inspiration gibt's ja buchstäblich an jeder Ecke, der Rest ist Fantasie. Can, NY Fat Caps, Mural oder Outline sind am Ende des Tages keine Fremdwörter mehr. Wer mag, steigt danach von der Dose aufs Glas um: Gelegenheit zu einem Ausflug ins Casablanca-Tal. Chardonnay, Riesling, Sauvignon Blanc oder Pinot noir? Auf einem familiengeführten Weingut finden wir bei einer Verkostung unseren Favoriten. Den letzten Abend können wir in Valparaíso im Szeneviertel Concepción bei Livemusik und Chicha oder ganz gemütlich auf der Dachterrasse unseres Hotels ausklingen lassen.

15. Tag: Rückflug von Santiago de Chile

Vormittags bleibt noch Zeit ein letztes Mal den Strand zu genießen. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen von Santiago, und dann heißt es Abschied nehmen von Chile und Scout Rodrigo. Abends Flug mit LATAM Airlines nach Madrid (nonstop, Flugdauer ca. 12,5 Std.).

16. Tag: Zurück in Europa

Ankunft in Madrid am Mittag und im Tagesverlauf, je nach gebuchtem Flug, Weiterreise zu den Ausgangsflughäfen.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit LATAM Airlines z.B. von Frankfurt oder München nach Santiago de Chile und zurück sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 115 €); bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflüge (Economy) mit LATAM Airlines lt. Reiseverlauf
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit guten, landesüblichen, klimatisierten Bussen und öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC und Klimaanlage in den genannten Hotels
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück)
  • Nationalparkgebühren
  • Graffiti-Street-Art-Tour am 14. Tag
  • Klimaneutrale Bus-/Bahnfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende, wechselnde Marco Polo Reisebegleitung

Nicht enthaltene Extras: Zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind (Ausflug El Tatio ca. 60 €, Fahrradmiete San Pedro ca. 15 €, Sandboard-Tour San Pedro ca. 50 €, Ausflug Cerro Dorotea ca. 18 €, Ausflug Isla Santa Marta und Isla Santa Magdalena ca. 105 €, Ausflug Faro San Isidro ca. 25 €, Ausflug Weingut Casablanca-Tal ca. 50 €).

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ausrüstungstipps

Wir empfehlen dir für diese Reise, sowohl leichte Sommerkleidung als auch warme Kleidungsstücke und eine regen- und vor allem windfeste Jacke mitzunehmen.

Folgende Dinge gehören bei dieser Reise außerdem in dein Gepäck:

- Tagesrucksack/Daypack

- ein Paar feste, gut eingelaufene knöchelhohe Wander-/Trekkingschuhe

- ggf. Wanderstöcke

- Wanderkleidung

- ausreichend Sonnenschutz (Creme, Brille, Hut) mit hohem Lichtschutzfaktor

Reisedokumente

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen Reisepass, der mindestens noch sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss.
Für Reiseteilnehmer anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen.
Wir bitten dich, dich ggf. in deinem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen. Eventuelle Visagebühren sind nicht im Reisepreis enthalten.
Bitte schicke das beiliegende Formular „Fragebogen - Wichtige Angaben zu Ihrer Person“ bis spätestens acht Wochen vor Reisebeginn vollständig ausgefüllt an uns zurück. Diese Daten werden zur Reservierung der Überlandbusse benötigt.

Sicherheitsmaßnahmen in den Hotels

Bitte beachte, dass die Anforderungen der Hotelausstattung hinsichtlich der Sicherheit nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen.
Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden, genauso können Notfall- und Evakuierungspläne fehlen. Wir empfehlen daher, sich nach der Ankunft selbst einen Überblick über die Anlagen und den nächsten Weg ins Freie zu verschaffen.
Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Europa vorgeschriebenen Höhen auf. In vielen Hotels, die du auf der Reise besuchen wirst, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm. Gelegentlich fehlen bei Innentreppen auch die Handläufe bzw. Treppengeländer.
Die Angabe zur Wassertiefe in den Swimmingpools fehlt teilweise komplett. In Europa übliche Sicherheitseinrichtungen wie Rettungsringe sind in der Regel nicht vorhanden. Eine Badeaufsicht ist ebenfalls nicht vorhanden.
Die Elektroinstallationen entsprechen nicht den europäischen Normen. Manchmal sind die Steckdosen locker, Kabel an Lampen und Anschlüssen elektrischer Geräte sind unzureichend isoliert.
Einige Hotels blicken auf eine lange Vergangenheit zurück: Sie bestechen zwar durch ihr historisches Flair, wurden aber im Laufe der Zeit schrittweise erweitert. Die Folge sind unregelmäßigen Stufen, unebene, verwinkelte Gänge und Treppenabsätze in den Fluren. Insbesondere bei Dunkelheit sollten man daher besonders achtsam sein.
In einigen Hotels sind die Außenanlagen und auch die Zuwege zu den Bungalows nicht ausreichend beleuchtet. Bitte stelle dich auf diese Gegebenheiten ein und lasse die nötige Vorsicht walten. Wir empfehlen auch, für alle Fälle eine Taschenlampe mitzunehmen.

Sicherheit geht vor!

Wir übersenden dir anbei eine detaillierte Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage deines Reiselandes sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text erhältst du die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest.
Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise hast, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachte, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige
eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen;
- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Chile

Aktuelle medizinische Hinweise
Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.
Impfschutz
Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird auch bei Reisen auf die Osterinsel nicht mehr verlangt.
Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (www.rki.de).
Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza.
Als Reiseimpfungen werden zudem Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt auch Hepatitis B empfohlen; nur bei besonderer Exposition ggf. auch Tollwut und Typhus.
Malaria
Chile ist malariafrei
Dengue-Fieber
Dengue wird derzeit nur auf der Osterinsel durch tagaktive Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende.
In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten.
Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen, (s. u.).
Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
- körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
- ganztägig Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
- ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen
HIV / AIDS
Durch ungeschützte sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen.
Durchfallerkrankungen und Cholera
Der Verzehr roher Fleisch-, Geflügel-, Fisch- bzw. Eier-Speisen sollte vermieden werden.
Hantavirus
Diese insgesamt seltene Erkrankung kann landesweit in der Regel in ländlichen Gebieten nach durchschnittlich 2-4 Wochen nach Aufnahme von mit Hantaviren kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Kanal zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen führen.
In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen durch Befall der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen (hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom, HFRS oder kardio-pulmonales Syndrom, HPS bzw. HCPS).
Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt.
Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht.
Medizinische Versorgung
Das medizinische Versorgungsangebot ist in den größeren Städten in der Regel mit dem in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande jedoch vielfach technisch, apparativ und hygienisch problematisch. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen.
Vor einer Reise nach Chile wird eine individuelle Beratung durch Tropen- bzw. Reisemediziner empfohlen; siehe z.B. www.dtg.org.
Unverändert gültig seit: 13. Februar 2019

Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften bei einer Verlängerung

Solltest du vor oder nach der Gruppenreise einen Aufenthalt in einem anderen Land gebucht oder in Eigenregie organisiert haben, möchten wir dich bitten, dich unbedingt über die geltenden Impfvorschriften im jeweiligen Land zu informieren. Gerade bei Weiterreise innerhalb Lateinamerikas kann dir die Einreise verweigert werden, wenn du keinen gültigen Gelbfieberimpfnachweis vorlegen kannst. Auch in Bezug auf andere Krankheiten gibt es verschiedene Impfvorschriften bzw. Impfempfehlungen.

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

Termine

Chile – Ruta Patagonia – bis ans Ende der Welt

Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

29.10.2020Donnerstag, 29. Oktober 2020 - Freitag, 13. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

29.10.2020Donnerstag, 29. Oktober 2020 - Freitag, 13. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

12.11.2020Donnerstag, 12. November 2020 - Freitag, 27. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

12.11.2020Donnerstag, 12. November 2020 - Freitag, 27. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

 

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Fr 1000-1300 1500-1800
Sa 1000-1300 geschlossen
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