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Verwunschene Wälder und üppige Gärten, Wasserfälle und Lavastrände … auf Gomera geht alles … zu Fuß. Oder auf dem Rad. Auf jeden Fall draußen. Zugegeben: Manchmal hilft uns auch der Bus. So oder so: Wenn wir nicht gerade wandern oder biken, fallen wir in unserem Hotel im Valle Gran Rey einfach einmal um – und liegen direkt am Strand oder in der Poolposition. Nach dieser Reise sind wir in tiefenentspannter Topkondition … und können wahrscheinlich unseren Namen pfeifen!

Reisenummer 69792

La Gomera – Isla magica mit Pfiff

  • Neue Reise
  • Mit zahlreichen einfachen und mittelschweren Wanderungen auf La Gomera
  • Halbpension inklusive
  • Gelegenheit zum Whale-Watching und zu weiteren Bootstouren
  • Bike-Tour auf den Garajonay, den höchsten Gipfel der Insel
  • Ausrüstungstipps zu dieser Reise findest du unter "Sicher & Gesund"

 

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Tag: Anreise nach Gomera

In der Luft, zu Lande und zu Wasser. Im Laufe des Tages, je nach gebuchtem Flug, Anreise nach Teneriffa. Weiter mit Bus und Fähre auf die zweitkleinste Insel der Kanaren: Gomera. Schon die Fahrt zum Hotel im Valle Gran Rey: großartige Ausblicke auf die kommenden Tage. Je nach Ankunftszeit bleibt freie Zeit am Nachmittag. Gleich mal die Füße in den schwarzen Sand oder den Kopf in den Pool? Abends dann zusammen mit Marco Polo Scout Felipe beim gemeinsamen Essen eingrooven.

2. Tag: Valle Gran Rey Langsam warmlaufen

Nach dem Frühstück ein erster Streifzug durch das Valle Gran Rey, das "Tal des großen Königs". Links, rechts, links, rechts: kunstvoll angelegte Terrassen mit Hunderten von Dattelpalmen, Obstbäumen und Blumengärten. Freundlicher Einstieg: Der Linienbus übernimmt die Höhenmeter aufwärts ins Dörfchen Arure. Verdient oder nicht: Zur Belohnung zeigt sich die Insel beim Abstieg von ihren schönsten Seiten, besonders vom Mirador César Manrique aus. Eine ca. vierstündige Tour zum Warmlaufen für die nächsten Tage. Apropos langsam angehen lassen: Der Rest des Nachmittags ist frei. Wenn nicht heute Bar-Hopping in Vuelta, wann dann?!

3. Tag: Valle Gran Rey Tagträumen oder Whale-Watching

Urlaub! Ausschlafen nach der Kneipentour? Pool- oder Strandtag? Oder beim Whale-Watching mit einem Katamaran über die Wellen schaukeln (45 EUR)? Nicht verzagen, Felipe fragen. Gute Chancen, bis zu 20 Wal- und Delfinarten zu entdecken – in den hiesigen Gewässern gibt es genug für sie zu futtern. Und auch für uns: Am Abend treffen wir uns dann alle zum Essen.

4. Tag: Garajonay-Nationalpark Biken im Nebel

Radtour (ca. 43 km) mit Felipe um und auf den Garajonay, immergrüner Nebelwald, Highlight und höchster Punkt der Insel. Bevor wir in die Pedale treten, gibt's natürlich ein Briefing von Miguel, unserem Bike-Guide des Tages. Die meisten Höhenmeter nimmt uns der Bus am Morgen ab, doch ganz ohne Anstrengung läuft es nicht. Gleich zu Beginn der Tour, noch bei voller Power, per Mountainbike hinauf auf 1487 m. Anschließend meist bergab: Noch ein Bilderbuchblick auf Gomera und die anderen Kanarischen Inseln, dann downhill auf Waldwegen und offroad über Wurzel, Stock und Stein, vorbei an Lorbeer, Heide, Ginster und Kiefer. Immer wieder auf die Bremse, Luft holen und Panorama tanken: das Meer, tiefe Täler und Schluchten und Grün, Grün, Grün … Glückliche Rückkehr ins Valle Gran Rey am Nachmittag.

5. Tag: Valle Gran Rey Verschnaufpause

Muskelkater? Macht nix – der Tag gehört uns! Die einen schmeißen sich in den Linienbus und machen sich auf den Weg in die Inselhauptstadt San Sebastián. Die anderen werfen sich in Bikini und Badehose – auf zum Playa de Argaga, einem der Topstrände der Insel und praktischerweise gar nicht weit von unserem Hotel entfernt. Alles geht, nichts muss.

6. Tag: Valle Gran Rey Fremde Früchte, geheime Sprache

Prima Klima! Wo Mangos, Kaktusfrüchte, Karambole, Pflaumen und Kaffee wachsen, gibt's auch was, von dem wir gar nicht wussten, dass es das gibt. Exotische Kostproben auf einer Obstplantage. Buen provecho! Drauf gepfiffen Am Nachmittag pfeift uns Silbador Juan willkommen. What? Die Gomeros haben neben Spanisch auch eine Geheimsprache, El Silbo. Die vielen Schluchten sind schuld, quasi die Funklöcher von gestern. Also auf dem Luftweg … pfeifen. Die Hirten tun es bis heute. Und selbst die Schulkinder lernen El Silbo, mit Lehrmeistern wie Juan. Der zeigt auch uns, wie's geht: ein oder zwei Finger in den Mund - je nachdem, was wir sagen wollen -, die andere Hand dient als Schalltrichter. Plus Tonhöhe und -länge. Ob wir nach dieser Lektion unsere Namen pfeifen können? Auf jeden Fall wird uns El Silbo in den nächsten Tagen noch um die Ohren fliegen!

7. Tag: Der Norden Panoramaparade mit Kick

Auf in den Norden – Paradewanderung! Durch das Valle de Hermigua (ca. 3,5 Stunden, einfach bis mittel). Märchenzauberwald Bosque del Cedro, immerplätschernder Cedro-Bach, grandioser Blick auf Hermigua mit seinen Zwillingsfelsen und auf den Wasserfall Salto de Agua. Und weiter, per Bus ins Paradedorf Agulo: schmale Kopfsteingassen, Plaza, Pfarrkirche Iglesia de San Marco mit arabischem Touch. Grande Finale: Der Mirador de Abrante ist eine der neuesten und bereits angesagten Sehenswürdigkeiten der Insel. 600 m über dem Meer thront die Aussichtsplattform. Schwindelfrei oder nicht – der Schritt auf den gläsernen Boden über dem Abgrund kickt! Über Vallehermoso geht es spätnachmittags zurück ins Hotel.

8. Tag: Valle Gran Rey Freestyle

Freizeit. Für eine Bootstour entlang der Küste ist Seefestigkeit gefragt: kleine Schiffe, raues Meer, freie Blicke auf tropische Hänge, malerische Buchten und das spektakuläre Naturdenkmal Los Organos. Noch mal sportlich unterwegs? Dann rauf aufs Mountainbike und z. B. in den wilden Nordwesten. Ein weiterer Strandtag ist in jeder Hinsicht naheliegend. Auch auf unserer To-do-Liste: Picknick-Shopping für morgen!

9. Tag: Valle Gran Rey Terrassentag mal anders

No time to say good-bye – das Valle Gran Rey ruft. Nach einer Woche Training sind die sechs Stunden Wanderung easy. Vorbei an dunklen Felswänden, über palmengesäumte Terrassenfelder und entlang prächtiger Gärten führt uns der Weg nach El Cercado. Das Panorama gibt noch einmal alles – und wo's am schönsten ist, packen wir unser Picknick aus. Der alte Wasserkanal führt uns anschließend talabwärts. Ein letztes gemeinsames Abendessen, Trommelwirbel, Tusch, Happy End!

10. Tag: Rückflug von Teneriffa

Im Laufe des Tages, je nach gebuchtem Flug, Transfer per Bus und Fähre nach Teneriffa und Rückflug.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Iberia z.B. von Frankfurt oder München nach Teneriffa Süd und zurück sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 100 €); bei dieser und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Transfers und Ausflüge mit guten, landesüblichen Bussen
  • Fährfahrt von Teneriffa nach Gomera und zurück
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC im genannten Hotel
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, A = Abendessen)
  • Mountainbike-Tour am 4. Tag
  • Eintritt zur Fruchtfarm mit Probe
  • Klimaneutrale Bus-/Bahn-/Schiffsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo Reisebegleitung

Nicht enthaltene Extras: Eintritte und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind (Mountainbike-Tour Nordwesten ca. 60 €, Bootstour Los Organos ca. 40 €).

Ausrüstung für Wanderungen

Während der Reise sind an einzelnen Tagen Wanderungen vorgesehen. Wir empfehlen dir daher, möglichst feste Schuhe mitzunehmen, die auch für Wanderungen geeignet sind und die bei Beginn der Reise bereits eingelaufen sein sollten. Das Gepäck bleibt während der Wanderungen im Bus bzw. im Hotel.

Für die Dinge des täglichen Bedarfs empfehlen wir einen Tagesrucksack, der bequemer ist als eine Umhängetasche.

Bitte nimm ausreichenden Sonnenschutz mit, d.h. eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, einen Hut und eine Sonnenbrille.

Hotelsicherheit in Spanien

Bitte beachte, dass in Spanien die Anforderungen der Hotelausstattung hinsichtlich der Sicherheit nicht immer dem mitteleuropäischen Standard entsprechen.
Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Europa vorgeschriebenen Höhen auf. In einigen Hotels, die auf der Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm. Gelegentlich fehlen bei Innentreppen auch die Handläufe bzw. Treppengeländer.
Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden, genauso können Notfall- und Evakuierungspläne fehlen. Die Angabe zur Wassertiefe in den Swimmingpools fehlt teilweise komplett. Sicherheitseinrichtungen wie Rettungsringe oder eine Badeaufsicht sind nicht immer vorhanden.
Einige Hotels blicken auf eine lange Vergangenheit zurück: Sie bestechen zwar durch historisches Flair, wurden aber im Laufe der Zeit schrittweise erweitert. Die Folge sind unregelmäßigen Stufen, unebene, verwinkelte Gänge und Treppenabsätze in den Fluren. Insbesondere bei Dunkelheit solltest du daher besonders achtsam sein. Bitte präge dir auch die Fluchtwege ein, damit du in einem äußerst unwahrscheinlichen Notfall schnell und sicher das Gebäude verlassen kannst.

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

Termine

La Gomera – Isla magica mit Pfiff

Teilnehmer: min. max. Dauer: 10 Tage

14.10.2020Mittwoch, 14. Oktober 2020 - Freitag, 23. Oktober 2020
10 Tage / 9 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 10 Tage

14.10.2020Mittwoch, 14. Oktober 2020 - Freitag, 23. Oktober 2020
10 Tage / 9 Nächte

 

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