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Wo beginnt das Morgenland, wo endet das Abendland? Die Brückenstadt am Bosporus verknüpft die Kulturen Europas und Asiens und lockt mit so manchem Juwel, das der Metropole auf zwei Kontinenten eine überwältigende Strahlkraft verleiht. Wer Istanbul jedoch für angestaubt hält, der wird sich wundern; denn neben den Märchen aus 1001 Nacht zeigt sich die glitzernde Schöne als kosmopolitisch, trendig und hip!

Reisenummer 70697

Istanbul – Die Schöne am Bosporus

  • Metropole am Bosporus
  • Europäische Trendstadt ...
  • ... mit orientalischem Lifestyle
  • Zentrales Stadthotel
  • Rail & Fly innerdeutsch inklusive
  • Maximale Gruppengröße: 29 Teilnehmer

 

Reiseverlauf

1. Tag: Hos geldiniz

Mittags Linienflug mit Lufthansa nonstop von Frankfurt nach Istanbul. Ihr Marco Polo Scout empfängt Sie am Flughafen und bringt Sie in Ihr Hotel im Stadtteil Karaköy. Nach der Begrüßung mit einem Glas eisgekühlten Raki unternehmen wir abends einen ersten Spaziergang mit unserem Scout durch die modernen und traditionellen Viertel rund um unsere Unterkunft.

2. Tag: Hagia Sophia

Spaziergang über das Hippodrom zum Ägyptischen Obelisk. Mit der Hagia Sophia folgt das Meisterstück des alten Byzanz: einst größte Kirche der Christenheit, dann Moschee, heute Museum. Zum Entdecken der Mosaikkunst vom Feinsten erklimmen wir die Empore. Unser Scout lüftet den Schleier der orientalischen Märchenwelt: Im Topkapi-Sarayi, dem Palast der osmanischen Sultane, öffnet sich uns, von der Schatzkammer bis zu den endlosen Räumen des Harems, eine geheimnisvolle Welt. Wir genießen den herrlichen Blick auf den Bosporus, bevor wir in die engen Gassen des kuppelüberdachten Großen Basars eintauchen. In einem historischen Kaffeehaus lassen wir uns türkischen Kaffee mit Mastix schmecken. (F)

3. Tag: Entdeckertag

Ein ganzer Tag für eigene Erkundungen. Oder Sie begleiten den Scout zum Ausflug (gegen Mehrpreis) in den Ägyptischen Basar, wo Sie in Farben und Düften schwelgen. Auf einer "Gewürzjagd für die Nase" entdecken wir neben türkischem Honig und duftenden Kaffeebohnen auch eine Vielzahl orientalischer Kräuter und Gewürze wie Safran, Minze, Ingwer und Kümmel. Es wird probiert, geschnuppert und ein Gewürzkenner verrät Tipps für die Verwendung. Mit einem Fährschiff schippern wir danach gemütlich über den Bosporus fast bis zum Schwarzen Meer. In einem typischen Teehaus probieren wir den türkischen Schwarztee. Über die Europabrücke geht es nach Asien, wo wir am Nachmittag abseits der Touristenströme durch den Stadtteil Kadiköy bummeln. (F)

4. Tag: Blaue Moschee

Am Vormittag betreten wir die Sultan-Ahmet-Moschee, die ihren Namen "Blaue Moschee" den wunderschönen Fayencen verdankt. Beim anschließenden Besuch einer Manufaktur in der Altstadt wird klar, warum Teppiche in der Türkei "gewebte Träume" sind - erstaunlich, welche Muster und Farben von flinken Händen in die Teppiche aus Wolle, Baumwolle oder Seide geknüpft werden. Nach einem echten türkischen Mokka geht es in den Stadtteil Pera - hier schlägt Tag und Nacht das Herz der Stadt: Jugendstilhäuser, Nostalgiebahn und die schmucke Cicek-Passage. (F)

5. Tag: Güle, güle!

Transfer vom Hotel zum Flughafen. Nachmittags Linienflug mit Lufthansa nonstop nach Frankfurt. Ankunft am frühen Abend. (F)

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt nach Istanbul und zurück
  • Rail&Fly inclusive zum/vom deutschen Abflugsort in der 2. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 118 €)
  • Transfers und Stadtrundfahrt mit landesüblichem, klimatisiertem Reisebus
  • 4 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet in gutem Mittelklassehotel
  • Unterbringung in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC
  • Deutsch sprechende Marco Polo Reiseleitung in Istanbul
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Raki-Willkommensgetränk
  • Mokka am 2. und 4. Tag
  • Eintrittsgelder (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-/Bahn-/Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Ein Reiseführer pro Buchung
  • Nicht enthaltene Extras: Zusätzliche Ausflüge (Ausflug Ägyptischer Basar und Kadiköy 45 €), sowie Veranstaltungen, die gegen Mehrpreis ausgeschrieben sind bzw. als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.

Flug

Im Reisepreis enthalten ist der Linienflug mit Lufthansa (Buchungsklasse T/S) ab/bis: FrankfurtZuschlag 195 € für Anschlussflug (nach Verfügbarkeit) ab/bis: Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart.Je nach Verfügbarkeit der angegebenen Buchungsklasse Aufpreis möglich (siehe www.agb-mp.com/flug).Eine sehr gute Alternative zu innerdeutschen Anschlussflügen ist das im Reisepreis inkludierte "Rail&Fly inclusive"-Ticket 2. Klasse.

Reisepapiere und Impfungen

Deutsche Staatsbürger benötigen einen gültigen Personalausweis oder Reisepass. Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich beim zuständigen Konsulat zu erkundigen. Impfungen sind nicht vorgeschrieben.

Hotel

Das Boutique-Hotel The Haze **** liegt zentral im In-Viertel Karaköy, in Gehweite zu den Fähranlegern und der Fußgängerzone Istiklal Caddesi. Die Altstadt können Sie zu Fuß über die Galatabrücke erreichen. Die 44 Zimmer verfügen über Klimaanlage, Sat.-TV, Minibar, Safe und Föhn. Auf der Dachterrasse wird morgens das Frühstücksbuffet angeboten, abends gibt es hier Drinks an der Bar. WLAN steht kostenlos zur Verfügung.

-Änderungen vorbehalten-

Mindestteilnehmerzahl

Mindestteilnehmerzahl: 15 PersonenHöchstteilnehmerzahl: 29 PersonenSollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann der Veranstalter bis spätestens am 21. Tag vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten.

Reiseveranstalter

Marco Polo Reisen GmbH, Riesstr. 25, 80992 München

Allgemeine Reisebedingungen und Eignung der Reise für Personen mit eingeschränkter Mobilität

www.agb-mp.com

Zahlung/Sicherungsschein

Zahlungen sind nur bei Vorliegen des Sicherungsscheines (wird mit der Reisebestätigung versandt) im Sinne des § 651 r Abs. 3 BGB fällig. Bei Vertragsabschluss wird eine Anzahlung von 20% des Reisepreises, maximal jedoch 1000 € pro Person, fällig. Der restliche Reisepreis wird am 20. Tag vor Reiseantritt bzw. spätestens bei Erhalt der Reiseunterlagen fällig.

Reiseversicherungen

Im Reisepreis sind keine Reiseversicherungen enthalten. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittschutzversicherung: www.agb-mp.com/versicherung.

Pauschalreiserechte

Das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise finden Sie unter www.agb-mp.com/pauschalreiserechte.

Preisumrechnungstabelle Euro (EUR)/Schweizer Franken (CHF)

Hier finden Sie die Umrechnungstabelle für Schweizer Franken: www.agb-mp.com/chf.pdf

Klimaschutz

Auch umweltfreundliche Verkehrsmittel belasten das Klima. Deshalb hat Marco Polo Reisen die bei Bus-, Bahn- und Schiffsfahrten entstehenden Treibhausgas-Emissionen (CO2 und andere klimarelevante Substanzen) für alle Reisen klimaneutral gestellt. Konkret geschieht das so: Wir rechnen den Treibhausgas-Ausstoß für jeden zurückgelegten Kilometer in einen Geldwert zum CO2-Ausgleich um und finanzieren damit den Bau von Biogasanlagen in Indien. Von allen Transportmitteln belastet das Flugzeug das Klima am meisten. Bei dieser Sonderreise bieten wir unseren Gästen eine einfache Möglichkeit, die durch die Fluganreise entstehenden Treibhausgase zu kompensieren. Wir haben die Emissionen aller bei Ihrer Reise geplanten Flüge - inklusive Inlands- oder Zwischenflüge, aber ohne innerdeutsche Anschlussflüge - berechnet und den notwendigen Kompensationsbetrag bei jeder Reise unter "Zusätzlich buchbare Extras" angegeben. Diesen können Sie ganz einfach als Zusatzleistung mitbuchen. Der angegebene Betrag bezieht sich auf eine Beförderung in der Economy-Class. Für die Business-Class fallen höhere Beträge an.

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis
Stand: 31. Juli 2019
Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht unverändert fort.
Seit September 2014 drohen insbesondere die Terrororganisationen „Al Qaida“ und „Islamischer Staat“ (IS) mit Anschlägen gegen verschiedene Länder und deren Staatsangehörige. Es kam zu einer Reihe von Angriffen mit Schusswaffen, Sprengstoffanschlägen sowie Entführungen und Geiselnahmen.
Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden.
Als mögliche Anschlagsziele kommen besonders Orte mit Symbolcharakter in Frage. Dazu gehören bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen.
Der Grad der terroristischen Bedrohung unterscheidet sich von Land zu Land. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Anschläge verübt wurden oder mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können, oder in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen.
Genauere Informationen über die Terrorgefahr finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.
Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein.
Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.
Türkei
Stand: 29. Oktober 2019
Aktuelles
Seit Anfang 2017 werden vermehrt deutsche Staatsangehörige willkürlich festgenommen, mit einer Ausreisesperre belegt oder ihnen wird die Einreise in die Türkei verweigert.
Festnahmen, Ausreisesperren wie Einreiseverweigerungen lag in vielen Fällen der Verdacht von Beziehungen zu einer in der Türkei als terroristisch eingestuften Organisation zu Grunde, so z.B. zur Gülen-Bewegung, siehe Strafrecht. Aussagen der türkischen Regierung vom 3. März 2019 zufolge droht auch Personen, die im Ausland u.a. an Versammlungen solcher Organisationen teilgenommen haben, bei ihrer Einreise in die Türkei eine Festnahme.
Festnahmen, Strafverfolgung oder Ausreisesperre deutscher Staatsangehöriger erfolgten des Weiteren vielfach in Zusammenhang mit regierungskritischen Stellungnahmen in den sozialen Medien, vermehrt auch aufgrund des Vorwurfs des im türkischen Strafrecht vorgesehenen Tatbestands der Präsidentenbeleidung.
Im Falle einer Verurteilung wegen „Präsidentenbeleidigung“ oder „Mitgliedschaft oder Propaganda für eine terroristische Organisation“ riskieren Betroffene ggf. eine mehrjährige Haftstrafe.
Betroffen von den oben genannten Maßnahmen sind insbesondere, aber nicht ausschließlich deutsche Staatsangehörige mit engen privaten und persönlichen Bindungen in die Türkei sowie Personen, die neben der deutschen auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzen. Es kommt in letzter Zeit vermehrt zu Festnahmen deutscher Staatsangehöriger, die in Deutschland in kurdischen Vereinen aktiv sind oder waren.
Zudem wurde zuletzt auch Journalisten die Akkreditierung ohne Angaben von Gründen verweigert. Diese Maßnahmen stehen nicht im Einklang mit den einschlägigen verbindlichen Vorgaben der OSZE. Es kann insofern nicht ausgeschlossen werden, dass die türkische Regierung weitere Maßnahmen gegen Vertreter deutscher Medien sowie zivilgesellschaftlicher Einrichtungen ergreift. Äußerungen, die nach deutschem Rechtsverständnis von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, können in der Türkei zu berufsbeschränkenden Maßnahmen und Strafverfahren führen.
• Halten Sie sich politischen Veranstaltungen, Kundgebungen und grundsätzlich von größeren Menschenansammlungen fern.
• Seien Sie sich bewusst, dass regierungskritische Äußerungen in sozialen Medien, auch wenn sie länger zurückliegen, aber auch das Teilen oder „Liken“ eines fremden Beitrags, Anlass für strafrechtliche Maßnahmen der türkischen Sicherheitsbehörden sein können. Dabei können auch nichtöffentliche Kommentare durch anonyme Denunziation an türkische Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet worden sein.
• Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte und verständigen Sie ggf. die zuständige deutsche Auslandsvertretung in der Türkei.
• Beachten Sie die Hinweise unter innenpolitische Lage und Strafrecht.
• Beachten Sie auch, insbesondere zu Einreiseverweigerungen, die Hinweise zu Einreisekontrolle und Zurückweisungen.
Sicherheit
Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere nach Diyarbakýr, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Batman, Siirt, Mardin, Þýrnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.
Terrorismus
In der Türkei ist es insbesondere seit Mitte 2015 wiederholt zu terroristischen Anschlägen gekommen. Es ist keinesfalls auszuschließen, dass terroristische Gruppierungen auch vor dem Hintergrund türkischer Militäraktionen in Syrien weiterhin versuchen werden, insbesondere in den großen Metropolen Anschläge durchzuführen. Diese können sich auch gezielt gegen Ausländer richten. Der frühere internationale Flughafen Istanbul Atatürk sowie wiederholt die Innenstädte von Istanbul und Ankara waren Ende 2015 bis Anfang 2017 Ziele von Anschlägen mit hohen Opferzahlen. Die als terroristische Vereinigung gelistete „Kurdische Arbeiterpartei“ (PKK) sowie ihre Splittergruppe „Freiheitsfalken Kurdistans“ verüben seit Mitte 2015 vor allem im Südosten der Türkei, aber auch in anderen Landesteilen wiederholt Anschläge. Die Sicherheitsvorkehrungen befinden sich landesweit auf hohem Niveau, insbesondere in großen Städten ist eine erhöhte Präsenz von Polizei und Sicherheitsbehörden sichtbar. Angesichts von Anschlägen terroristischer Gruppierungen auch gegen nicht-militärische Ziele muss aber in allen Teilen der Türkei grundsätzlich von einer terroristischen Gefährdung ausgegangen werden.
Südosten und Osten/Grenzgebiete zu Syrien und Irak
Im Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in Diyarbakýr, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in den Provinzen Mardin, Þýrnak und Hakkâri bestehen erhebliche Gefahren durch angrenzende Auseinandersetzungen.
In den Provinzen Hatay, Kilis, Gaziantep, Þanlýurfa, Diyarbakýr, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Muþ, Tunceli, Þýrnak, Hakkâri und Van besteht ein erhöhtes Risiko.
In den genannten Gebieten werden immer wieder „zeitweilige Sicherheitszonen“ eingerichtet und regionale Ausgangssperren verhängt. Sicherheitszonen und Ausgangssperren werden streng kontrolliert, das Betreten der Sicherheitszonen ist strikt verboten. Zur Einrichtung von Sicherheitszonen und Verhängung von Ausgangssperren kam es bisher insbesondere im Gebiet südöstlich von Hakkâri entlang der Grenze zu Irak sowie in Diyarbakýr und Umgebung sowie südöstlich der Ortschaft Cizre (Dreiländereck Türkei - Syrien - Irak), aber auch in den Provinzen Gaziantep, Kilis, Urfa, Hakkâri, Batman und Agrý.
Die türkischen Behörden erteilen aus Sicherheitsgründen keine Erlaubnis mehr, den Berg Ararat zu besteigen.
• Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.
• Vermeiden Sie alle nicht zwingend erforderlichen Reisen in die o.g. Grenzgebiete und Provinzen.
• Halten Sie sich zur Sicherheitslage laufend informiert.
• Meiden Sie größere Menschenansammlungen auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen sowie den Aufenthalt nahe Regierungs- und Militäreinrichtungen.
• Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.
Innenpolitische Lage
Mit der Aufhebung des seit dem Putschversuch vom Juli 2016 anhaltenden Notstands wurden die damit verbundenen Einschränkungen und Sonderregelungen im Juli 2018 teilweise in permanentes Recht überführt.
Es ist weiterhin von einem erhöhten Risiko der Festnahme oder der Verhängung einer Ausreisesperre auszugehen, siehe hierzu die Hinweise unter Aktuelles und Strafrecht.
Es kann weiterhin zu Protesten und Demonstrationen kommen, bei denen vereinzelte gewaltsame Auseinandersetzungen und Verkehrsbehinderungen nicht ausgeschlossen werden können.
• Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
• Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
• Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
Kriminalität
Die Türkei zeichnet sich bislang als ein Land mit vergleichsweise gering ausgeprägter Gewaltkriminalität aus. In letzter Zeit waren jedoch auch Reisende Opfer von Gewaltverbrechen.
Wie auch in anderen Großstädten ist in Istanbul Vorsicht vor Taschendieben angezeigt. Dabei werden die Opfer vielfach von bettelnden Kindern abgelenkt.
Vor allem im Stadtteil Beyoðlu wurden vermehrt Betrugsfälle bekannt, in denen Touristen unter einem Vorwand in eine Bar eingeladen und anschließend gezwungen wurden, zur Begleichung der extrem überhöhten Rechnung eine größere Summe Bargeld von einem Geldautomaten abzuheben.
Auch kommt es immer wieder zu Passdiebstählen.
Deutsche Türkei-Urlauber wurden in der Vergangenheit nach ihrer Rückkehr in das Bundesgebiet Opfer von Betrugsfällen. Unter dem Vorwand einer fälligen Steuerrückzahlung oder einer Gebühr für einen Lotteriegewinn werden die Urlauber telefonisch zu einer Geldüberweisung per Western Union in die Türkei veranlasst. Diese Aufforderungen entbehren jeglicher rechtlichen Grundlage.
• Seien Sie besonders bei einem Aufenthalt an einsamen Orten und gemeinsamen Unternehmungen mit wenig bekannten Personen vorsichtig.
• Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf und fertigen Sie Kopien an.
• Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
• Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in öffentlichen Verkehrsmitteln besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
• Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Einladungen und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.
Naturkatastrophen
Ein großer Teil der Türkei liegt in einer seismisch sehr aktiven Zone, so dass es zu vielen kleineren, aber auch schwereren Erdbeben kommt, wie zuletzt im Sommer 2017 an der türkische Ägäisküste. Ggf. ist mit Erdrutschen, erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen und lange andauernden Nachbeben zu rechnen.
Vor allem in den Sommermonaten kann es in der Türkei aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen zu Busch- und Waldbränden kommen.
Starkregenfälle können Überflutungen und Erdrutsche verursachen.
Mit einer Beeinträchtigung der Infrastruktur muss in diesen Fällen gerechnet werden.
• Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
• Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

Termine

Istanbul – Die Schöne am Bosporus

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 15 max. 29 Dauer: 5 Tage

23.09.2020Mittwoch, 23. September 2020 - Sonntag, 27. September 2020
5 Tage / 4 Nächte

850.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 15 max. 29 Dauer: 5 Tage

23.09.2020Mittwoch, 23. September 2020 - Sonntag, 27. September 2020
5 Tage / 4 Nächte

1045.00 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 15 max. 29 Dauer: 5 Tage

23.09.2020Mittwoch, 23. September 2020 - Sonntag, 27. September 2020
5 Tage / 4 Nächte

850.00 EUR

 

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44319 Dortmund
Telefon 0231 17 69 88-5

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Mo 1000-1300 1500-1800
Di 1000-1300 1500-1800
Mi 1000-1300 geschlossen
Do 1000-1300 1500-1800
Fr 1000-1300 1500-1800
Sa 1000-1300 geschlossen
Termine ausserhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung!

 

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